WIR über uns
gemeinnütziger deutscher Tierschutzverein
Hilfe für Hunde in NOT
WIR über uns
pro-canalba ® e.V.
gemeinnütziger deutscher Tierschutzverein – Hilfe für Hunde in NOT
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Wer sind wir?

„Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen.“
Hermann Hesse
Schauen Sie sich unsere Schützlinge an und geben Sie einem von ihnen ein gutes Zuhause.
hier über die Lupe bitte suchen.
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Tierschutz ist grenzenlos!
pro-canalba e.V. ist ein gemeinnütziger, deutscher Tierschutzverein der im August 2012 gegründet worden ist. Der Name pro-canalba setzt sich zusammen aus dem Italienischen:
cane = Hund und alba = Sonnenaufgang.
Mit unserer Arbeit setzen wir uns nachhaltig für die Verbesserung der Lebensbedingungen von Tieren vor Ort ein. Im Mittelpunkt steht dabei unser eigenes Tierheim in Italien, der „Sichere Hafen“. Zusätzlich unterstützen wir einige befreundete private Tierschützer sowie einen italienischen Tierschutzverein. Ein weiterer wichtiger Schwerpunkt unserer Arbeit ist es, für Hunde ein liebevolles Zuhause zu finden, die in Italien kaum eine Chance auf eine Familie und ein würdiges Leben hätten.
Unser persönlicher Einsatz für den Tierschutz hat uns zusammengeführt und zusammenwachsen lassen. Unser Team ist hochmotiviert! Viele von uns haben schon jahrelange Erfahrung im Auslandstierschutz gesammelt. Uns verbindet ein hoher Qualitätsanspruch an unsere ehrenamtliche Vereinstätigkeit und wir haben uns eine saubere, transparente Tierschutzarbeit „auf die Fahne“ geschrieben.
Wenn wir Ihr Interesse an uns und unserer Arbeit geweckt haben, nehmen Sie bitte *Kontakt* zu uns auf. Wir freuen uns über weitere *Unterstützung*: Ob als *Mitglied*, *Förderer* oder natürlich gern auch als *aktive/r HelferIn* bei unseren *Projekten*.
▼ Warum arbeiten wir in Italien? ▼
warum Italien?hier die Antworten!
▼ Filmberichte und mehr ▼
▼ Bitte spenden Sie ▼
▼ oder ▼
Lesen Sie hier, wie es begann und was sich daraus entwickelt hat.
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Sabine, Lutz und die Kinder wollten, nach vielen Jahren ohne einen Hund, wieder einen Hund adoptieren. Wir hatten in der Vergangenheit immer Hunde. Vom Mischling bis zur Dogge.
Die Kinder sollten sich umschauen und fanden einen kleinen süßen Welpen mit dem Namen ´Tristan´. ´Tristan´, war einer der zehn Welpen eines Wurfs von der Hündin mit dem Namen ´Ten´.
Kurze Rede, langer Sinn. ´Tristan´ saß in Italien in einem schlimmen Canile. (Damals wussten wir nichts über die Zustände). Wir stellten bei dem Verein den Adoptionsantrag und bekamen von Margot W., nach langem Ringen, denn ´Tristan´ war eine Herdenschutzmischling, den Hund zugesichert.
Als wir erfuhren, dass alle anderen 9 Welpen von ´Ten´ vermittelt waren und sie einsam im Canile saß, beschlossen wir ´Ten´ – bei uns ´Smilla´ -zu uns zu holen. Die Freude zwischen den beiden war Riesengoss.
Keanu

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Im Frühjahr 2012 entschieden sich Sabine und Lutz für den Verein nach Italien zu fahren um ein paar adoptierte Hunde nach Deutschland zu holen.
Wir kamen in einem schlimmen Canile an. Ich, Lutz habe es emotional nicht geschafft da komplett durchzugehen. Ich lag auf dem Rasen und faste einen Entschluss: das kann ich nicht dulden, ich muss etwas ´tun´!
Die Entscheidung ist gereift, wir wollten selber Verantwortung übernehmen, so dass am letzten Augustwochenende in 2012 sieben Menschen in Kirchlengern zusammenkamen und einen Verein gründeten.
Mit dabei war auch Margot W., die mittlerweile mit uns befreundet war. Die Vermittlerin unseres ´Tristan´ der schon von Beginn an bei uns ´Keanu´ gerufen wurde.
Die Namensfindung unseres Vereins gestaltete sich im Laufe der Diskussion als schwierig. Wir wollten im Namenszug nichts mit Hunden oder Pfoten oder Rettung oder Not.
Letztlich ist dann aus verschiedenen Gründen der von Beginn an gleichbleibende Name – pro-canalba e. V. – geworden. Pro, da wir immer positiv sind. Der Rest ist erklärt!
Als Vereinssitz wurde der private Resthof von Sabine und Lutz in Kirchlengern ausgewählt. Sabine wurde zum Vorstand und Lutz zum Kassenwart gewählt.
Was war zu ´tun´?
Wir hatten ein paar gute Kontakte. Es kamen ein paar Spenden, so dass wir starten konnten. Zunächst nahmen wir Kontakt zu einigen privaten Tierschützern in Italien auf und fuhren mit unserem Opel Zafira einige Transporte.
Und dann kam am 06.12.2012 ein Nikolausgeschenk! Ein blauer, von der spendenden Firma steuerlich abgeschriebener, Citroen Jumper. Nehmt das Auto nehmt die Schlüssel und den Brief – viel Erfolg! Wow…
Ein Name musste her? – ´Dumbo´ wurde er genannt. Und so redeten alle Menschen nur noch über ´Dumbo´, nicht über einen ´Jumper´.
Klicken Sie in das Bild und lesen sie seine ganze Geschichte:
Margot, genauso wie wir mittlerweile, ein absoluter ´Herdenschutzhundfan´, hatte Kontakt zu Claudia R. aufgenommen. Eine namenhafte und bekannte Tierschützerin in Italien und Helferin eines Tierheims in 00060 Capena bei Rom mit dem Namen ´Dog Village´.
Gesagt, getan: Sabine und Margot flogen nach Rom. Die drei verstanden sich auf Anhieb und so besiegelten wir per Vertrag die Zusammenarbeit. Auch die ALFA und Paola, die vor Ort im Canile ansässige Tierärztin, wurden uns vorgestellt. Interessant fanden wir, dass die ALFA im selben Jahr als Verein in Italien gegründet wurde, wie wir in Deutschland.
Zu der Zeit gab es schon einige Webseiten, die unseren Namen missbräuchlich verwendeten, also entschieden wir, dass wir uns ein Namens- und Gebrauchsrecht eintragen lassen. So entstand unser Name mit dem ® = pro-canalba ® e.V.
Durch einen Kontakt zu Hermann, ein IT Professor (na nicht wirklich Professor aber eine absolute Koryphäe auf seinem Gebiet und auch Hundenarr) hatten wir die Chance ein eigenes, kostenloses CRM System zu entwickeln. (das was wir heute im Hintergrund laufen haben, hätte sicherlich 100.000 € gekostet) Er lud uns 2015 nach Gran Canaria ein- sein ständiger Wohnsitz. 4 Tage waren wir bei ihm, haben am Strand gesessen, Ideen, Pläne und Abläufe entwickelt. Der Erstentwurf war 5 Tage !!! 5 Tage !!! nach unserem Abflug fertig – genial.
Das ´Herzstück´ unserer täglichen Vereinsarbeit!
Leider ist Hermann am 10.12.2016 plötzlich mit 56 verstorben. R.I.P großer Entwickler! Wir sind Dir auf ewig dankbar!
Heute habe ich (Lutz) einen guten, ehrenamtlichen Mitstreiter um das CRM am laufen zu halten und weiter zu entwickeln.
Das europäische Trace- und Transportsystem forderte uns einiges ab. Ab fünf Hunde pro Transport muss das Fahrzeug vom Veterinär abgenommen und zugelassen sein. Zusätzlich zum EU-Pass muss ein – wir nennen es teilweise: Beipackzettel – über das Tracessystem erstellt worden sein.
Wir vermittelten immer mehr Hunde. Ein zweites Fahrzeug musste her. Eine Leasingfirma traute uns einiges zu und so kam es, dass der ´MobyDick´ zu uns kam. (Anm. von Lutz: Yvonne B. fährt seitdem fast jeden Transport mit dem MobyDick – boaah, wenn der mal seine Zeit erreicht hat, wird es schwierig für Yvonne einen würdigen Ersatz zu finden.)
2016: Paola, der das ´DogVillage´ gehörte , bot uns an alleinverantwortlich für den 7.000 m² großen hinteren Bereich zu sein. Wir einigten uns auf eine akzeptable monatlich Pacht.
Da wir keinen englischen Namen wollten, nannten wir unseren hinteren Teil ab dem 01.09.2016 um in ´Sicherer Hafen´.
Es lief gut, wir bekamen Dank Euch allen viele Spenden. Wir konnten im ´Hafen´ schon einiges was marode war sanieren.
Was uns uns und dem Team, welches immer größer wurde, viel Freude bereitet hatte.
Corona machte uns das Leben schwer. Doch wir ließen uns nicht entmutigen und setzten alle Hebel in Bewegung um doch fahren zu können. Und wir schafften es die Zeit gut zu überstehen. Viele Veterinär- und Polizeikontrollen konnten wir ohne Beanstandung ´meistern´.
In der Zeit ist unser Hauptslogan entstanden, in Zitat, welches wir immer wieder gerne benutzen:
Man muss das Unmögliche versuchen, um das Mögliche zu erreichen.
Hermann Hesse
Ein drittes Fahrzeug musste her: So kam 2017 der ´Fuchur´ zu uns. Im Jahr 2018, als Ersatz für den ´Dumbo´, kam der ´Idefix´
Und was wir an den Fahrzeugen Um- und Ausrüsten mussten lesen Sie
hier
(etwas runterscrollen)
Die Hiobsbotschaft kam im Frühjahr 2022. Der hintere Teil des ´Dog Village´ unser ´Sicherer Hafen´ soll für 450.000 € verkauft werden. Wir hatten Vorkaufsrecht – eingeräumt bis zum Sommer 2023!
450.000 € ? Wahnsinn! Nach zähen Verhandlungen mit Paola konnten wir uns auf einen erheblich niedrigeren Kaufpreis einigen – Insgesamt inkl. Nebenkosten ca. 350.000 €.
Immer noch ein ´stolzer Preis´. Doch wir wagten es eine Kampagne zu starten. Gewaltig was dann passierte:
Was dann folgte lesen Sie hier:
2023:
2024:
Unsere ´Blaue Elise´ (ein Geschenk für Italien – als Fahrzeug vor Ort im ´Sicheren Hafen´) war nicht mehr zu retten. Unser Spendenaufruf fruchtete ziemlich schnell und wir bekamen einen Fiat Ducato, den ´Snowball´ als Spende auf den Hof gestellt.
Und in 2025 haben die Behörden nochmal nachgelegt:
‚Allen Stürmen zum Trotz,
wir geben nicht auf!
Für unsere Hunde.
Für den Sicheren Hafen.´
das gesamte pro-canalba Team
Ach ja, unseren ´Kermit´, langjähriger ´Charmeur´ im ´Sicheren Hafen´, haben wir 2026 nach Hause geholt und durch den ´Baghira´ ersetzt.
Neben unserem ´Sicheren Hafen´ direkt auf dem Grundstück befindet sich unser ´Hafenhäuschen´. Nicht renoviert, nackt und kalt haben wir es übernommen. Ohne Möbel ohne Küche. 5 Zimmer, 2 leidlich brauchbare Bäder, die Möglichkeit eine offene Küche einzubauen, ein Vorrats- und Waschraum. Wir mussten das Haus mit erwerben. Zu Anfang waren wir von der Idee nicht gerade begeistert, da wir doch etwas außerhalb in einem wunderschönen Haus auf einem Hügel in Alleinlage kostenlos logiert hatten.
Doch was dann passierte spottet jeder Beschreibung: Tina D. (heute Interiormanagerin genannt) hat einen Spendenaufruf nach dem anderen gestartet. Alles wurde in der Scheune in Kirchlengern gelagert, die bald übervoll war.
Jeden Transport wurde was mit runtergenommen. Zu Anfang Farbe und alles was man zum Innenausbau benötigt. Später die ersten gespendeten Möbel – kein Ramsch, sondern wirklich hochwertige Sachen.
Eine fast neue Einbauküche die mit viel liebe und handwerklichem Geschick in einer extra Arbeitswoche von 2 ehrenamtlichen Mitstreitern eingebaut wurde. Ein fast neuer Kaminofen, der direkt vom Fachmann (auch ehrenamtlich tätig) geliefert und eingebaut wurde. Ehrenamtlich wurde auch eine gespendete Fassadendämmung angebracht.
Vollständig ausgestattet mit Bettwäsche, Handtüchern in allen Größen und Farben und eine vollständig ausgestattete Küche mit allem ´schnick und schnack´ – vollständig bedeutet: einheitliches Gläser und Tassen, Becher, Geschirre, Töpfe, Pfannen – alles da, und alles für mindestens 20 Personen, denn so viele Personen können dort wohnen.
Waschmaschine, Trockner, Gefrierschrank, Ledersofa, ein Riesentisch mit zig einheitlichen Stühlen, Fernseher, CD Spieler und W-Lan runden das alles ab.
Wenn wir als Verein 5.000,00 € dazu gelegt haben ist das schon hoch geschätzt.
Heute sind wir froh, dass wir das ´Hafenhäuschen´ haben. Viele Helfer können dort kostenfrei direkt neben dem ´Hafen´ sich aufhalten. In Absprache ihre eigenen Hunde mitbringen. Menschen die vielleicht einen ´Problemhund´ aus dem ´Hafen´ adoptieren möchten, können einige Nächte im Haus verbringen und Ihren Hund kennen lernen.
Und die Freude ist bei den Helfern immer riesengroß, wenn zusätzlich auch noch bis zu 10 Trapoengel anreisen. Jubel/Trubel/Heiterkeit.
Also alles in allem ein Gewinn für alle – dieses ´Häuschen´.
Wir bedanken uns bei allen die uns unterstützt haben, egal ob durch eine Spende oder durch aktive Arbeit vor Ort.
Doch am meisten danken wir Tina D. die unermüdlich Spenden gesammelt hat.
Wir hoffen inständig, dass uns jetzt keine weiteren Steine in den Weg gelegt werde.
Doch wie sagt man so schön?
´Sammle die Steine auf, die man dir in den Weg legt und bau eine Treppe davon´
Unklar: es wird Erich Kästner zugesprochen, doch wir glauben eher es ist ein chinesisches Sprichwort
Wie dem auch sei – wir handeln danach.
Schlusswort: Das gesamte Team ist großartig, 100% motiviert und ´wahnsinnig´ gewachsen – ein Dankeschön an alle pro-canalba(ner) und die es noch werden wollen.
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Als wir uns vor einigen Jahren entschieden hatten einen eigenen Tierschutzverein zu gründen, wählten wir (Sabine und Lutz) unseren Resthof aus um die Gründungsversammlung abzuhalten.
Sabine wurde zur ersten Vorsitzenden und Lutz wurde zum Kassenwart gewählt.
Als Vereinssitz wurde beschlossen die Adresse unseres Anwesens einzutragen.
Es bot sich an, denn es waren große Flächen vorhanden, es war eine Scheune zum Lagern von Spenden vorhanden, es waren genug Parkplätze für mögliche Transporter und Besucher vorhanden.
Mittlerweile ist unser Haus für ca. alle 6 Wochen ´Dreh – und Angelpunkt´ unserer Transporte geworden. Der Samstag vor der Abfahrt ist ab ca 10 Uhr bis ´open End´ Trapovorbereitung. Es sind dann einige Helfer vor Ort. Die Autos werden vorbereitet, die Spenden werden verladen.
Falls Sie selber Spenden abgeben möchten, freuen wir uns, wenn Sie diese immer den Samstag vor dem Transport bringen würden. (gerne können Sie den Tag auch helfen 🙄 )
Den aktuellen nächsten Termin des *Transports finden Sie hier*.
Unsere Freizeit ist durch die ehrenamtliche Tätigkeit stark eingeschränkt. Deshalb haben wir eine Bitte: Falls Sie Fragen haben oder Spenden bringen möchten, sprechen Sie bitte mit uns einen *Termin* ab. Betreten Sie nicht eigenständig den Hof, denn unser Zuhause ist keine tierheimähnliche öffentliche Einrichtung.
Übrigens: Es gibt hier keine Tiere zu besichtigen um diese eventuell zu adoptieren. Alle Hunde auf dem Hof sind ausschließlich unsere Hunde (außer ab und an mal ein Pflegehund).
Am Tag der Ankunft (meist ein Sonntag) sind Sie auch alle gerne herzlich willkommen. (wann die Transporter ankommen, können Sie immer *hier Live verfolgen*)
Ein großes Dankeschön und ein Lob möchten wir allen Helfern aussprechen, die regelmäßig die Transporte mit vorbereiten und auch die Ankunft der Transporter und Hunde direkt den Sonntag mit betreuen und organisieren. Wir haben hier dann ein ´offenes Haus´, alle bewegen sich frei innerhalb und außerhalb der Räumlichkeiten. Unser Vertrauen in alle diese Personen ist bisher noch nicht ein einziges Mal gebrochen worden.
Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit.
Kirchlengern im August 2016
Sabine und Lutz mit einigen Hunden 😎
Bei diesem Haltepunkt handelt es sich um ein vollständig umzäuntes Firmengelände, welches uns für die Übergabe der Hunde mit freundlicher Genehmigung zur Verfügung steht. Bitte beachten Sie vor Ort die Regelungen für Gäste!
Bei diesem Haltepunkt handelt es sich um ein privates Freigelände eines Hundefreunds, welches wir auch freundlicherweise nutzen dürfen. Auch dieses Gelände ist vollständig eingezäunt. Bitte beachten Sie, dass hier keine Straßenangabe erfolgt. Das Gelände ist ausschließlich über Koordinaten Ihres Navigationsgeräts zu finden. Sie erhalten die Daten von Ihrem Ansprechpartner. Die Regelungen vor Ort für Gäste sind ebenfalls bitte zu beachten!
Reisen Sie nach Mommenheim auf keinen Fall mit einem tiefer gelegten Fahrzeug an.
Falls Sie schon Samstags mit einem Wohnmobil anreisen möchten, ist ein Übernachten auf dem Grundstück nach Absprache möglich.
Dieser Haltepunkt ist der private Wohnsitz unserer Vereinsvorsitzenden, welcher uns für die Übergabe der Hunde zur Verfügung steht. Der Hof ist vollständig eingezäunt und ist optimal zur Übergabe von Hunden geeignet. Bitte beachten Sie vor Ort die Regelungen für Gäste des Grundstücks und des Hauses!
Reisen Sie nach Kirchlengern auf keinen Fall mit einem tiefer gelegten Fahrzeug an.
Falls Sie schon Samstags mit einem Wohnmobil anreisen möchten, ist ein Übernachten auf dem Grundstück nach Absprache möglich.
unser Organigramm
Ganz viele Menschen – mit Herz und Leidenschaft aktiv.

„Ein Verein funktioniert nicht wegen seiner Struktur,
sondern wegen den Menschen, die sie mit Leben füllen.“
Chat GPT 🙂
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´Was dem Einzelnen nicht möglich ist,
das schaffen viele.´
Friedrich Wilhelm Raiffeisen
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Füllen Sie bitte alles leserlich aus und senden uns diesen mit den jeweiligen Unterschriften versehen per Post an unseren Vereinssitz. Oder per Fax bzw. per E-Mail direkt.
pro-canalba e. V., Am Wasserturm 89,
D-32278 Kirchlengern
Die zwei Seiten des Antrags in guter Qualität per PDF-Scan an Buchhaltung@pro-canalba.eu senden.
Abfotografierte Anträge und Anträge die per Whats App eingehen, können nicht berücksichtigt werden.
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Bei uns kann jedes aktive Mitglied auf das pro-canalba-Team zählen. Wir unterstützen uns gegenseitig und besprechen auf kurzen Wegen schnell und unbürokratisch aktuelle Themen. Wir pflegen einen freundschaftlichen Umgang und gehen respektvoll miteinander um. Wir arbeiten ausschließlich als Team und begrüßen neue aktive Mitglieder gern in unserer kleinen pro-canalba-Familie.

Aktive Unterstützung brauchen wir per sofort in diesen Bereichen:
Oder ganz einfach: Aktive interessierte Mitglieder!
Wir besprechen die Möglichkeiten der aktiven Unterstützung gern persönlich mit Ihnen, gehen auf Ihre Fragen ein und schauen dann, wie Ihr Engagement sinnvoll in die Vereinsarbeit integriert werden kann, denn diese soll ja auch zu Ihrem Alltag passen und Spass machen. Wir setzen eine gewisse Affinität zu Computern und dem Umgang mit diesen voraus, da sich viele Prozesse auf digitalen Wegen abspielen.
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Tierschutz hautnah

´Wer ein hungriges Tier füttert,nährt seine eigene Seele´
Charlie Chaplin
´eine Chance für junge (junggebliebene) Menschen´
Praktikum oder Urlaubsvertretung – vieles ist im Sicheren Hafen möglich!
Hier ist ein Film von 3 jungen Menschen die ein Praktikum im Sicheren Hafen absolviert haben:
Unsere Hunde im *sicheren Hafen* brauchen neben der Grundversorgung vor allem menschlichen Kontakt und Aufmerksamkeit um Vertrauen in die Menschen aufzubauen.

Urlaubsvertretung:
Wir suchen auch ständig Menschen die als Urlaubsvertretung im ´sicheren Hafen´ aushelfen möchten! Wichtig dabei ist, dass immer mindestens 2 Wochen am Stück der Aufenthalt geplant wird!
Kürzere Einsätze sind nur für erfahrene Hafenhelfer möglich.
Aktuell suchen wir für Herbst und Winter 2025! Sowie für 2026
Sende einfach eine E-Mail an die unten hinterlegte Adresse. Danke

Tierschutz hautnah – Was dich erwartet:
Zuerst einmal harte körperliche Arbeit ;). Gehege putzen, Hundedecken waschen, Hunde baden, Futter zubereiten und das bei jedem Wetter (auch in Rom wird es mitunter kalt und nass.).
Und…. Viele, viele tolle Hunde. Hunde die lernen wollen, die Liebe und Zuneigung brauchen, die erlebtes vergessen und Vertrauen in die Menschen zurückgewinnen wollen.
Was wir erwarten:
Du bist mindestens 18 Jahre alt. Hast die Regelschulzeit erfolgreich hinter dich gebracht. Du bist interessiert, engagiert und du liebst Hunde. Du bist teamfähig, bereit zu lernen und scheust dich nicht vor körperlicher Arbeit. Du verfügst über einen Führerschein. Du bist bereit mindestens drei Wochen oder über mehrere Monate in Italien zu leben.
Was wir bieten:
Logis in der Nähe von Rom in unserem Haus im Tierheim. Einen abwechslungsreichen Arbeitsplatz im „Sicheren Hafen“ mit allen Aufgaben rund um den Betrieb eines Tierheims. Und Du hast die Chance italienisch zu lernen und zu leben.
Schreib einfach eine Mail mit dem Betreff ´Tierschutz-Hautnah´ oder ´Urlaubsvertretung´ an:
Info@pro-canalba.eu oder füll das *Kontaktformular* aus
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Viel Spaß beim lesen. Vielleicht inspiriert es auch aktiv zu werden? Das würde uns freuen.
Schreib einfach eine Mail mit dem Betreff ´Tierschutz-Hautnah´ oder ´Urlaubsvertretung´ an:
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Unsere Hunde im *sicheren Hafen* brauchen neben der Grundversorgung vor allem menschlichen Kontakt und Aufmerksamkeit um Vertrauen in die Menschen aufzubauen.

Urlaubsvertretung:
Wir suchen auch ständig Menschen die als Urlaubsvertretung im ´sicheren Hafen´ aushelfen möchten! Wichtig dabei ist, dass immer mindestens 2 Wochen am Stück der Aufenthalt geplant wird!
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Tierschutz hautnah – Was dich erwartet:
Zuerst einmal harte körperliche Arbeit ;). Gehege putzen, Hundedecken waschen, Hunde baden, Futter zubereiten und das bei jedem Wetter (auch in Rom wird es mitunter kalt und nass.).
Und…. Viele, viele tolle Hunde. Hunde die lernen wollen, die Liebe und Zuneigung brauchen, die erlebtes vergessen und Vertrauen in die Menschen zurückgewinnen wollen.
Was wir erwarten:
Du bist mindestens 18 Jahre alt. Hast die Regelschulzeit erfolgreich hinter dich gebracht. Du bist interessiert, engagiert und du liebst Hunde. Du bist teamfähig, bereit zu lernen und scheust dich nicht vor körperlicher Arbeit. Du verfügst über einen Führerschein. Du bist bereit mindestens drei Wochen oder über mehrere Monate in Italien zu leben.
Was wir bieten:
Logis in der Nähe von Rom in unserem Haus im Tierheim. Einen abwechslungsreichen Arbeitsplatz im „Sicheren Hafen“ mit allen Aufgaben rund um den Betrieb eines Tierheims. Und Du hast die Chance italienisch zu lernen und zu leben.
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Wie können diese Hunde nur so wundervoll sein?!
Zwei mal war ich in diesem Jahr im sicheren Hafen, um ehrenamtlich zu helfen. Neben der Möglichkeit dort in einem Haus für die Mitarbeitenden unterzukommen, ist auch die Arbeitsatmosphäre immer sehr angenehm gewesen.
Alle Menschen, die dort (für den Verein, aber auch vor Ort) arbeiten, erledigen ihre Arbeit mit Herz für die Hunde! Vor allem der Aufenthalt im Juli war durch die Welpen im Haus eine reine Freude. Solche liebenswerte Wesen habe ich generell selten von Hunden, die teilweise Straßenerfahrungen gemacht haben, miterlebt.
Jedes Mal, wenn ich dort bin, fliege ich mit Tränen nach Hause, weil mir die Hunde auch in kürzester Zeit ans Herz wachsen. Und dennoch weiß ich, ich werde auch weiterhin die Traurigkeit in Kauf nehmen. Ich freue mich nächstes Jahr wieder dort zu sein!!
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Urlaubsvertretung im „Sicheren Hafen“: Eine Reise, die mehr zurückgibt, als sie kostet
Im April 2024 kam durch die Arbeit von pro-canalba ein ganz besonderer Hund zu uns: Konfuzius—ein Segugio Italiano mit sanften Augen und riesigen Schlappohren. Seitdem begleitet er uns und zeigt jeden Tag, wie viel Ruhe und Vertrauen ein Hund finden kann, wenn man ihm Aufmerksamkeit, Unterstützung und ein Zuhause schenkt. Genau deshalb wollten wir etwas zurückgeben und mithelfen, dass auch andere Hunde diesen Weg raus aus Not, Hunger und Einsamkeit finden—hinein in ein Leben voller Geborgenheit und Liebe.
Also haben wir unseren Urlaub im September und Oktober 2025 im „Sicheren Hafen“ verbracht. Nicht zum Abschalten, sondern um mit anzupacken. Zwei Wochen, die uns bewegt und den Blick auf vieles verändert haben. Klar, wir hatten Respekt—vielleicht sogar ein bisschen Angst. Wird es zu nah gehen? Wird es zu viel? Aber diese Gedanken waren sofort vergessen, als wir das Gelände betreten haben. Dort spürt man vor allem eins: Hoffnung, Stärke und eine riesige Portion Liebe für die Hunde. Sie sind sicher, bekommen Zuwendung, Pflege, Struktur—und eine echte Chance.
Als Helfer ist man mittendrin. Man ist Teil des Alltags und bringt den Hunden Abwechslung und Lichtblicke: Füttern, sauber machen, Hunde begleiten, spazieren gehen, helfen beim Baden, Beobachten, Geschirrtraining—eben alles, was ihnen hilft, sich auf ein neues Leben vorzubereiten. Viele dieser Hunde haben Schlimmes erlebt, und trotzdem schenken sie uns ihr Vertrauen—manchmal sofort, manchmal nach einer Weile. Oft sind wir auch über unsere „Schicht“ hinaus geblieben, einfach weil wir gespürt haben: Sie brauchen das. Diese Momente bleiben. Sie berühren, heilen, geben Kraft.
Sozial verträgliche Hunde dürfen übrigens auch ins Hafenhäuschen—das total liebevoll und gemütlich eingerichtet ist—und so war auch Konfuzius Teil unserer Urlaubsvertretung. Er hat mit uns im Haus gewohnt, den Garten mit anderen Hunden unsicher gemacht und morgens mit der Jagdhundgruppe im Auslauf getobt (ein echtes Highlight für unseren kleinen Jäger). Bei Spaziergängen und Spielen war er außerdem Teil der Sozialisierungsarbeit mit anderen Hunden.
Ja, Tierschutzarbeit ist anstrengend. Aber sie gibt so viel zurück. Keine Minute in diesem Urlaub war verschwendet. Im Gegenteil—selten haben wir uns so geerdet und ruhig gefühlt wie in dieser Zeit. Wer denkt, man kommt erschöpft zurück, weil es kein „richtiger Erholungsurlaub“ war, hat noch nie erlebt, wie viel Kraft in einem dankbaren Hundeblick steckt.
Als Urlaubsvertretung ist man nicht nur „Besucher“. Man übernimmt Verantwortung, wird Teil des Teams. Man arbeitet Seite an Seite mit Menschen, die Tag für Tag ihr Bestes geben, damit es den Hunden gut geht. Und abends, wenn man bei einem Teller Kürbispasta zusammensitzt, merkt man schnell: Das hier ist keine Arbeit—das ist gemeinsames Anpacken für etwas, das wirklich zählt. Genau das macht diese Zeit so besonders.
Wir sind unglaublich dankbar, dass wir im Sicheren Hafen helfen durften. Für die vielen Pfoten (und die tollen Menschen 🙂 ), die uns begegnet sind. Für all die Nähe, die Ruhe, das Vertrauen. Und für die Erkenntnis: Man kann nicht allen helfen, aber für manche bist du genau der Mensch, der den Unterschied macht.
„You can’t change a dog’s past, but you can rewrite the future.“ – Agnes Carass
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Urlaub mal anders
Wanda, Sven & Nina blieben 2 Wochen im September 2021 um ehrenamtlich vor Ort in Italien zu helfen. Wir wurden in alles miteinbezogen und packten überall mit an. Noch voll frischer Eindrücke versuchen wir dieses festzuhalten um zu berichten.
Der normale Alltag:
Beim Betreten des Grundstücks werden wir schon freudig von den Hunden erwartet und begrüßt. Es ist ein schöner Moment, doch zuallererst schnappen wir uns jeder eine Leine, die ständig am Mann/Frau bleibt, gewappnet für alle Fälle.
Nun nehmen wir uns jeder eine Langlaufleine und 6-8 Hunde (einzeln) kommen so in den Genuss, raus aus dem Tierheim, zu einer „normalen“ Gassi Runde. Wir bleiben auch die 2 Wochen unseren Gassi-Hunden treu und freuen uns gegenseitig bei herrlich blauem Himmel spazieren zugehen.
Leider ist es nicht möglich allen Hunden einen Außen-Spaziergang zu ermöglichen. So werden Hunde (einzeln und auch in Gruppen) abwechselnd von ihrem Gehege in die Ausläufe gebracht, das Gehege kann dann gereinigt werden. Die Hunde im Auslauf werden beobachtet/beschäftigt und auch die Hinterlassenschaften per Rechen/Schaufel aufgesammelt. So kommt schon eine gut gefüllte Schubkarre zusammen.
Gebürstet und gebadet werden die Hunde, Geschirre angepasst, Futternäpfe gereinigt. Steht ggf. eine notwendige OP an? Auch diese wird vorbereitet. Und immer wieder versuchen wir schöne Momente einzufangen um Fotos/Videos für (zukünftige) Adoptanten zu erhalten. Absolut vielfältig sind unsere Aufgaben. Lagerräume müssen zwischendurch gereinigt werden, Futter sortiert oder Laub zusammenrechen. Nebenbei lernen wir etwas über Hundeführung durch Beobachtung und auch durch das Arbeiten. Es gibt einige Trainer auf dem Gelände, die z. Bsp. mit den Angsthunden trainieren, auch wir werden mit integriert.
Selbstverständlich freuen sich die Hunde auf die Fütterung und wir werden mit einem großen Hallo erwartet. Damit auch jeder seinen Futter-Napf in seiner Geschwindigkeit auffressen kann, werden die Vierbeiner dabei teilweise beobachtet und auseinandergehalten.
Persönlich ist mir aufgefallen, dass die Hunde allgemein gesehen einen relaxten Eindruck machen. Wenn ich dies mit anderen Tierheimen vergleiche, wo ein ständiges Gebelle, Gekläffe und wildes Herumspringen herrscht ist es geradezu friedlich im ‚sicherem Hafen‘. Wenn wir z. Bsp. zwischen den Gehegen arbeiten werden wir zwar beobachtet, doch es herrscht Ruhe und die meisten Hunde halten lieber Siesta. Also fast wie bei mir zuhause, Hauptsache der Hund ist immer dabei und fühlt sich geborgen.
Am ersten Wochenende durften wir mit dabei sein, beim Start eines neuen Lebens für 120 Hunde, denn 4 Transporter mit 8 Fahrern nahmen diese in ihre Obhut und brachten sie in ihr neues Zuhause.
Interesse? Sinnvoll mitzunehmen:
Jetzt wo wir abreisen, haben wir uns erst richtig eingelebt & eingearbeitet und so viele, viele liebenswerte Hunde kenngelernt.
Wir ziehen voller Hochachtung den Hut vor allen Mitarbeitern des sicheren Hafens, die TAGTÄGLICH das Allerbeste für die Hunde rausholen und sich so stark engagieren und hart arbeiten!!!
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Arbeiten im Sicheren Hafen – wollt ihr unseren Hunden helfen?
Möchtet ihr aktiv im Tierschutz arbeiten? Wir suchen Unterstützung in unserem Tierheim, dem Sicheren Hafen bei Rom im Juli und September.
Was ihr braucht. Ganz viel Tierliebe, einen Führerschein, Teamfähigkeit und die körperlichen Voraussetzungen aktiv mitarbeiten zu können.
Wie euer Arbeitstag im Sicheren Hafen aussieht, zeigen wir euch anhand der Bilder unserer Helferinnen die derzeit im Sicheren Hafen ehrenamtlich arbeiten.
Seid ihr interessiert?
Dann meldet euch bitte unter info@pro-canalba.eu oder ruft bei Sabine an. Tel: 017687462755
Wir freuen uns auf euch!
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Die besten Dinge im Leben passieren einfach, ohne das sie von langer Hand geplant werden und genauso begann mein Abenteuer im sicheren Hafen. Anfang 2020 hatte ich meine Wohnung und meinen Job aufgegeben, um mit einem umgebauten Sprinter auf Entdeckungstour durch die Welt zu ziehen. Die Reise führte mich kreuz und quer durch Europa bis in eine kleine Küstenstadt in der Nähe von Rom, wo mir ProCanalba mit ihrem italienischen Tierheim wieder in den Sinn kamen. Kurzerhand hatte ich die Telefonnummer rausgesucht und Sabine und Claudia angerufen. Eine Stunde später fand ich mich auf der Straße Richtung Rom wieder und zwei Stunden später in einem wunderschönen Landhaus auf dem Gipfel eines Berges im Sabinerinnengebirge, inmitten einer lauten, lustigen und vor allem herzlichen Gruppe von Tierschützern. Nach meiner Zeit des Alleinreisens war das wie der Sprung in ein buntes Bällebad. Ich hatte glücklicherweise genau am ersten Tag des Trapos angerufen und so die Möglichkeit gleich voll mit einzusteigen.
Die Trapowochenenden
Was bedeutet denn dieses Trapo? In meinen sechs Wochen im sicheren Hafen durfte ich zwei Trapos miterleben. Für insgesamt drei Tage fällt ein Dutzend Tierschützer aus Deutschland ins Tierheim und ins Häuschen in Monte ein und füllen alles mit Leben und Trubel. An den Wochenenden werden alle glücklichen Fellnasen, die adoptiert wurden für den großen Transport in ihr neues Zuhause vorbereitet. Das heißt es wird gebadet was das Zeug hält, Geschirre angepasst, Transportboxen vorbereitet, gekuschelt, die Spenden aus Deutschland in die Lager einsortiert, der wichtige Papierkram erledigt und am letzten Tag alle Glücksfelle in die Transporter verladen, bevor es für sie auf die große Fahrt in ein schöneres Leben geht. Es ist eine unfassbare Leistung, die alle Beteiligten an diesen Wochenenden erbringen.
Nach den ersten turbulenten Tagen hatte ich die Möglichkeit das Tierheimleben in aller Ruhe kennenzulernen. Doch wer denkt, das wir nach der Abfahrt der Transporter die Füße hochlegen, durchatmen und auf reihenweise leere Boxen schauen können liegt falsch. Es sind immer noch so viele Pfoten im Hafen, dass direkt der normale Tagesablauf ruft. Der Tierschutz in Italien ist ein Fass ohne Boden und es purzeln regelmäßig neue Hundeseelen durch das Eingangstor: ob von überforderten Privatpersonen, engagierten Tierschützern, die sie auf der Straße aufgesammelt haben oder aus anderen Tierheimen. Manche Hunde spazieren sogar ganz von allein durch unsere Einfahrt und nehmen ihr Glück selbst in die Pfote. So kam der goldigste Hund aller Zeiten – Einstein – zu uns. Er trottete einfach zu uns rüber, setzte sich mit erwartungsvollem Blick vor uns hin und beim ersten Hand-Nasen Kontakt rollte er sich auf den Rücken und ließ sich den Bauch kraulen. Dabei sah er ganz und gar nicht so aus, als hätte er bisher gute Erfahrungen mit uns Menschen gemacht. Sein Fell war nur noch eine verfilzte Matte, seine Ohren abgeschnitten, die Augen entzündet und er war bis auf die Knochen abgemagert. Das uns Tiere wie Einstein trotz dieser schlimmen Erfahrungen einen so großen Vertrauensvorschuss einräumen, berührt mich bei jedem einzelnen Fall wieder.
Das ist es auch, was mich jeden Tag wieder früh morgens aufstehen und bis in die Abendstunden durchhalten ließ. Den Tieren, die es in den sicheren Hafen geschafft haben, geht es um Welten besser als den meisten Tierschutzhunden im restlichen Italien und jeder der großartigen Menschen vor Ort gibt jeden Tag alles und noch ein bisschen mehr, um den Hunden das Leben im Tierheim so gut wie möglich zu gestalten. Zum einen ist das unsere liebe Drana und ihr Mann Paulino. Egal wie viel Stress gerade herrscht oder ob draußen die Welt untergeht: Drana hat immer ein herzliches Lächeln und ein „Bravo Amore“ auf den Lippen und einen Keks oder Kaffe, oder eben beides für einen in der Hand. Amore heißen bei ihr übrigens grundsätzlich alle Zwei- und Vierbeiner, die nicht gerade etwas ausgefressen haben. Da Drana und Paulino nur italienisch und albanisch sprechen, ich dagegen mit keiner der beiden Sprachen wirklich aufwarten kann, unterhalten wir uns meist in wild aneinandergereihten Wortfetzen, von denen ich hoffe, dass sie wenigstens ein bisschen Sinn ergeben. Am Rande sei erwähnt, dass sich meine Charade-Qualitäten nun auf Weltklasse-Niveau bewegen. Nachdem die beiden die gute Seele des Tierheims bilden ist Claudia definitiv das Herz und den Kopf der Einrichtung. Sie ist die sprachliche Brücke, gibt den (zugegeben sehr sportlichen) Takt vor Ort an, ist der Hundesachverstand in Person, ohne den hier gar nichts laufen würde, liebevolle Gastgeberin in ihrem Haus, Bürokraft, Hausmeisterin, Krankenpflegerin für Notfellchen, Ernährungsspezialistin und reißt einfach jeden mit, der gerade im Tierheim herumschwirrt. Und vor allem gibt sie niemanden auf. Auch der schwierigste Fall bekommt bei ihr eine Chance und trotzdem ihre Tage schätzungsweise um die 30 Stunden haben, versucht sie immer noch Zeit für Einzeltrainings mit den Hunden freizuschaufeln, die sonst zu Dauergästen im Tierheim werden würden. Ich bin sehr dankbar, das ich die sechs Wochen lang an ihrer Seite mitarbeiten und auch leben durfte. Sie hat mich so herzlich bei sich zu Hause aufgenommen und mir im Laufe der Wochen unglaublich viel beigebracht. Ebensoviel Dank verdienen Sabine und Lutz, die genauso Herz, gute Seelen, Motivationskünstler und Organisationsgenies auf der deutschen Seite des Vereins sind und die ich bei den Trapos kennenlernen durfte.
Solltest du also mit dem Gedanken spielen auch mal im sicheren Hafen mit Anzugpacken: Denk nicht lange drüber nach, ruf einfach an und stürze dich kopfüber ins Abenteuer. Ich bin so dankbar für jeden einzelnen Tag den ich hier verbringen durfte, trotz Muskelkater, Regentagen, an denen das Wasser oben aus den Gummistiefeln wieder rausgelaufen ist, Sommersprossen aus Matsch im Gesicht, weil Alaska mal wieder vor Freude mit allen vier Pfoten abgehoben ist, Hundesabber in den Haaren weil Beethoven der Bernhardiner seinem Namensvetter im Film um nichts nachsteht… oder vielleicht gerade deswegen. Die Zeit hier hat mir so viel gegeben das ganze Wissen und die Erfahrung mit den Hunden, die Menschen die ich kennenlernen durfte und vor allem auch meine kleine italienische Fellnase Scottie, die nach der Zeit im sicheren Hafen mit mir nach Hause reisen durfte und jetzt, während ich diese Zeilen tippe, an meine Seite gekuschelt schläft und dabei seelenruhig vor sich hinschnarcht.
Eure Romy
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Lesen und schauen Sie selber – Wir und unsere Hunde im ´sicheren Hafen´ sagen Danke!
Hi,
ich bin Anna und ich habe ein unglaublich spannendes und ereignisreiches Praktikum im Canile erlebt. Müsste ich mich mit einem Gegenstand individualisieren, würde ich mich als Treibholz beschreiben. Ich lasse mich vom Leben treiben, manchmal bleibe ich an Steinen und Wurzeln hängen, kämpfe mich frei und warte bis mich die nächste Welle wieder mit sich reißt. Die Zeiten und das Wetter formen mich, der Wind treibt mich voran. Die letzte Böe war besonders stark und hat mich bis nach Italien in den sicheren Hafen getragen. Dort bin ich für einen Monat angedockt und wurde genauso herzlich und liebevoll aufgenommen, wie all die armen Hundeseelen, die dort endlich sowas wie Zuhause – oder zumindest Sicherheit – erfahren dürfen.
Nach dieser Zeit weiß ich, dass jeder, der Hunde liebt und gerne in einem neuen Hafen anlegen möchte, im sicheren Hafen genau richtig. Lest selbst und findet heraus, ob dieses Abenteuer zu euch passt.
Gleich an meinem ersten Tag für Pro-Canalba, habe ich mit der italienischen Alltagsmentalität Bekanntschaft gemacht. Das für mich vorgesehene Auto war kaputt und sollte, eigentlich frisch repariert, am selben Tag aus der Werkstatt abgeholt werden. Fehlanzeige. Da ich nun nicht mobil war, konnte ich das Haus in ´Monte´ nicht beziehen.
Welch ein Glück, dass die Mitarbeiter Drana und ihr Mann Paulino, mich, ohne lange zu zögern, zu sich nach Hause in ihre kleine Wohnung einluden. So saß ich dann am Abend in einer lustigen Runde aus den beiden, ihrem Sohn Alfredo, Dranas lieben Mama, die ich nur als „Mia Madre“ kennengelernt habe und Katze Mia. Lustig deswegen, weil ich nur Deutsch und Englisch spreche, meine Gastgeber aber nur Italienisch und Albanisch. Folglich entwickelten wir unsere eigene Taubstummensprache. In weiser Vorahnung auf die nächsten Wochen, versuchte ich an diesem Abend noch ein paar Brocken Italienisch zu lernen. Interesse an einer Kostprobe? Si (Ja), No (Nein), Grazie (Danke), Mangare (Essen), Cane (Hund), Carne (Fleisch), Io prendo (ich nehme), tu prende (du nimmst), finito (fertig), ciao (tschüss). Mein Wortschatz ist beeindruckend, nicht? Ach, und noch ganz wichtig: „Stronzo“. Der Spitzname für all die Spitzbuben unter den Hunden und Menschen. Eine richtige Übersetzung habe ich bis heute nicht herausfinden können. Falls jemand genauso schlau ist wie ich, und nach Italien geht, kann er mir gerne seine Nachforschungen zu dem Wort zukommen lassen. Ich bin gespannt.
Viele „Stronzos“ konnte unter den Hunden im Canile aber nicht ausmachen. Viel mehr noch, war ich beeindruckt davon, wie unglaublich brav und folgsam die Fellnasen dort sind. Allgemein hat es mich begeistert, in welch vernünftigen Verhältnissen (im Maßstab eines Tierheimes), die Hunde dort untergebracht sind. Jeder Hund bekommt am Tag seine Stunde Auslauf, das Gehege wird jeden Tag gesäubert, beim Füttern wird auf Alter, Gesundheit und Größe Rücksicht genommen und wenn ein Hund Glück hat, kann er sich auch noch eine Streicheleinheit ergattern.
Umso öfter die Tiere Besuch aus Deutschland bekommen, umso mehr Streicheleinheiten sind für sie drinnen. Vielleicht bist du die nächste Liebe-spendende Hand für die Hunde? Ich kann versichern, jeder ist willkommen und wird herzlich von der Fellnasenfamilie aufgenommen.
Auch wenn es im Canile einen klaren Tagesablauf gibt, so hat doch keiner der 25 Tage, die ich da war, dem anderen geglichen. Ziemlich am Anfang meiner Zeit dort, fragte mich Claudia, die Tierheimleitung, ob ich Abenteuer mögen würde. Meine Erwiderung: „Ich liebe sie sogar“. „Na dann bist du hier genau richtig“, so die Antwort. Und so war es dann auch.
Die ersten Tage waren wir damit beschäftigt einen entlaufenen Hund einzufangen. An anderen Tagen nahmen wir verwahrloste, misshandelte und ausgesetzte Hunde auf, versorgten sie, machten uns ein Bild von ihnen. Nebenbei brachten wir Tiere zum Tierarzt und bereiteten die adoptierten Hunde auf die bevorstehende Abreise nach Deutschland vor. Jetzt hieß es impfen, chippen, bürsten und baden.
Faszinierend fand ich, wie eine so große Menge an Hunden, gut durchorganisiert in die Heimat gebracht werden konnte. Jeder Hund hatte ein Sicherheitsgeschirr an, war gebadet, gebürstet, vom Arzt untersucht, entwurmt und zudem waren die meisten auch noch voller Menschenvertrauen. Eine Eigenschaft, die ich in meinen Tagen dort voller Erstaunen beobachtet habe.
Selbst die Vierbeiner, denen Menschen abscheuliches angetan haben, haben immer noch die Nähe zu uns Zweibeinern gesucht und sich voller Vertrauen anfassen lassen. Eine Menge Vertrauen und Liebe habe ich zu all den Hunden im sicheren Hafen auch schnell aufgebaut.
Und als dann die Zeit des Transports gekommen war, da kannte ich sie alle. Alle Namen, alle Gesichter, alle Charaktereigenschaften. Ich habe mich gerade an die Gruppenaufteilung, an die Tablettenvergabe, an die Abläufe gewöhnt, da wurden meine frisch gewonnen Freunde schon in ihr neues Zuhause gebracht.
Es hat mich gefreut zu sehen, wie schnell manchmal doch ein neues Zuhause gefunden werden kann. Und jeder Hund, der nach Deutschland geht, macht Platz für eine neue arme Seele. Platz für ein leeres Herz, das es gilt mit Liebe zu füllen. Für ein Geschöpf, das unserer Hilfe und unseres Schutzes Bedarf. Zwei sehr starke Worte, die der sichere Hafen in die Tat umsetzt.
Ich bin stolz darauf, selbst eine Zeit daran mitgewirkt zu haben. Und ich bin mir sicher, jeder der es mir nachtut, wird es ebenfalls sein.
Was der Verein in Italien leistet, kann ich hier gar nicht in Worte fassen. Was ich gesehen habe und erleben durfte zeigt, zu welcher Schande wir Menschen in der Lage sind und erfüllt mich mit großer Scham. Auf der anderen Seite habe ich Menschen kennengelernt, die sich so selbstlos für Tiere einsetzten, dass sie darüber ihr eigenes Wohlbefinden vergessen. Menschen vor denen ich mich tief verneige.
Ich habe so viel gelernt und an Eindrücken mit nach Hause genommen, dass ich darüber zu schreiben nicht imstande bin.
Wer mehr über diese Eindrücke erfahren möchte, muss selbst dieses Abenteuer wagen. Denn diese Zeit, diese Erfahrungen, sind mehr wert, als ein einfacher Urlaub am Meer es sein könnte.
Jeder der ein Herz für Hunde hat, gehört genau da hin. Denn da wird die Liebe, die Kraft und die Helfende Hand dringend benötigt. Meine Zeit dort ist vorüber. Aber eine kleine, wild schlagendende Hunderute wird mich immer an die wundervolle Zeit in Capena erinnern. Denn während meiner Zeit in Italien bekam ich einen kleinen Gast mit ins Haus. Eine Yorkshire Terrier Hündin, für die im Canile nicht der passende Platz war. Nachdem sie sich direkt am ersten Tag in mein Bett geschlichen hatte, schaffte sie es auch noch, sich in mein Herz zu schleichen. Nun ist sie in Deutschland zu meinem Dauergast geworden, auch wenn sie den Platz in meinem Bett wieder an meinen Partner abtreten musste. Den Platz in meinem Herzen allerdings wird sie nie verlieren, so wie all die wundervollen Menschen und Hunde im Canile nicht. Sie alle werde ich schrecklich vermissen.
Doch die Hoffnung, einige der Vierbeiner beim nächsten Trappo wiederzusehen, stimmt mich glücklich. Eure Anna
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Wir sagen vielen herzlichen Dank an Kim für fast 2 Monate hervorragende Unterstützung im ´sicheren Hafen´-
►Hier findet Ihr einen ausführlichen Bericht!◄
Kim im Einsatz mit Ela und Josef unseren ´Lumberjacks, sowie unserer lieben Drana.

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Arbeitseinsatz im ´sicheren Hafen´ vom 15.06. bis 29.06.2019
Wie auch in den vergangenen Jahren haben einige unserer Teammitglieder die Urlaubsvertretung für unsere Drana im ´sicheren Hafen“ übernommen. In diesem Jahr wurde unser Arbeitsteam durch vier junge hochmotivierte Nachwuchskräfte unterstützt. Darüber haben wir uns sehr gefreut.
Es waren anstrengende, emotionale und wunderschöne Wochen hier im ´sicheren Hafen´.
Unsere Hunde bedanken sich ganz herzlich bei Antje, Diana, Laura, Lea, Tina, Sabine, Margot, Uwe und Yoann. Danke, dass ihr eure Ferien / euren Urlaub gegen ein pro-canalba-Arbeits-Abenteuer eingetauscht habt 😎
An dieser Stelle auch noch einmal unser großer Dank an Claudia, die uns stets mit offenen Armen und großem Herzen in ihrem Heim aufnimmt und immer für uns da ist.
Und 4 unserer Mitstreiter sind mit der ´MissPiggy´ gefahren – Danke. Alle anderen sind geflogen, so dass auf dem Rückweg auch noch eine Hündin zu einer Pfegestelle mitgebracht werden konnte!
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Und was man unterwegs in oder vom ´sicheren Hafen´ so alles sieht

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Die Unterkunft und der Blick von der Terrasse:


























Die Hunde im Canile:












































































































































































































































Arbeit im ´sicheren Hafen´
















































Der ´sichere Hafen´ allgemein:



























Vielen Dank an ALLE!
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Bea – Praktikum vom 25.07.18 – 22.08.18
Schon kam unsere nächste Praktikantin im ´sicheren Hafen´ an. Bea hilft uns hier in unserem Tierheim im Rahmen eines Praktikums. Wir sind sehr dankbar für ihre großartige Hilfe.
Sandra – Praktikum vom 26.07.2018 – 13.08.2018
Sandra kam noch sehr spontan zu uns um uns im Rahmen eines Praktikums zu unterstützen. Auf dem Weg in den Sicheren Hafen fand sie den kleinen verletzten Yuko. Auch Sandra sind wir sehr dankbar für ihre Hilfe im ´sicheren Hafen.
(Leider keine Bilder verfügbar)
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Jessica – Praktikum vom 14.03.2018 – 04.05.2018
Unsere zweite Praktikantin im ´sicheren Hafen´ ist Jessica. Auch sie kam über die Hundepension Cat-u-Bello in Detmold zu uns. Sie hilft uns hier in unserem Tierheim im Rahmen eines Praktikums. Jessica ist mit Spaß und unermüdlichen Einsatz dabei, trotz des gruseligen Wetters. Vielen Dank.
Cynthia – Praktikum vom 14.03.2018 – 24.04.2018
Unsere dritte Praktikantin / zeitgleich mit Jessica im ´sicheren Hafen´ ist Cynthia. Sie hilft uns hier in unserem Tierheim im Rahmen eines Praktikums. Auch Cynthia ist mit Spaß und unermüdlichen Einsatz dabei, trotz des gruseligen Wetters. Vielen Dank





























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Milena – Praktikum vom 01.02.2018 – 17.03.2018
Unsere erste Praktikantin im ´sicheren Hafen´ ist Milena. Milena absolviert derzeit eine Ausbildung zur Tierpflegerin in der Hundepension Cat-u-Bello in Detmold. Sie hilft uns hier in unserem Tierheim im Rahmen eines Praktikums. Milena ist mit Spaß und unermüdlichen Einsatz dabei. Vielen Dank
Und im Februar hat sie ganze Arbeit geleistet – vielen Dank
Kaum angekommen, die erste Reparatur – Menno! Nach 10 Tagen im Canile passiert es: Irgendwas mit der Verteilerkappe. Aber selbst ist die Frau 😎 Fehler gesucht – Fehler gefunden – Mechaniker und Ersatzteil wird organisiert und dann läuft er wieder! Kumpel mach uns keinen weiteren Ärger.
unsere Projekte

‚Alles, was der Mensch den Tieren antut,
kommt auf den Menschen zurück.
‚
Pythagoras
Wir helfen da wo unsere Hilfe gebraucht wird!
Die Projekte, die wir mit unserer ehrenamtlichen Arbeit unterstützen, haben eines gemeinsam: Die Lebensbedingungen der Tiere in den betreffenden Ländern zu verbessern und die Bevölkerung zu sensibilisieren.
Um das zu schaffen, sind wir regelmäßig im Ausland unterwegs, stellen unsere Zeit, Energie und Erfahrung zur Verfügung, sammeln Spenden und suchen für die Hunde ein gutes Zuhause.
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´Die Seele eines Menschen kann danach beurteilt werden,
wie er seinen Hund behandelt.´
Charles Doran
Warum ein Hund aus dem Auslandstierschutz – muss das sein?
Und warum aus Italien? Vielleicht kennen Sie diese Fragen!
Hier finden Sie ein paar Antworten!
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In Spanien, Portugal, Südfrankreich, auf dem Balkan, in Griechenland, in der Türkei sind alle immer hocherfreut, wenn Hunde nach Deutschland, nach Österreich oder in die Schweiz geholt werden.
In Italien NICHT - es geht um Milliarden von €uros.
Es wird mit aller Macht gegen uns und die italienischen Tierschützer gekämpft.
Warum? Das lesen Sie hier
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Hunde südlich der Linie Turin, Mailand, Verona und Venedig:
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Ein organisierter Ring von unseriösen Canilebetreibern scheffelt durch das System jährlich Milliarden an €uros – Warum?
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... die mit uns zusammenarbeiten:
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...von den unseriösen Canilebetreibern und vielen unwissenden Italienern:
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▼ Bitte spenden Sie ▼
Zusammen mit Claudia R., einigen privaten TierschützerInnen, Tierauffangstationen sowie der italienischen Tierschutzorganistation ALFA (Associazione Love For Animals) agieren wir in Tierheimen und auf den Strassen in und um Rom.
Anders als in anderen europäischen Ländern gibt es in Italien bereits seit 1991 keine Tötungsstationen mehr, in denen eingefangene Streunerhunde nach Ablauf einer kurzen Frist getötet werden. Das Töten wurde mit Inkrafttreten des Tierschutzgesetzes 281/1991 verboten und das Aussetzen von Hunden wird seitdem mit Geldbuße oder Gefängnisstrafe geahndet. Außerdem sind Hundehalter gemäß diesem Gesetz verpflichtet, ihren Hund zu chippen und in der Anagrafe canina - einem nationalen Haustierregister - beim zuständigen Veterinäramt, registrieren zu lassen. Auch hat der Staat die gesetzliche Verpflichtung, der stetig steigenden Anzahl von Streunerhunden entgegenzuwirken und für eine Geburtenkontrolle zu sorgen. Das klingt in der Theorie hervorragend und eigentlich könnte Italien stolz darauf sein, ein umfangreiches und fortschrittliches Tierschutzgesetz verabschiedet zu haben. Doch leider existiert das Gesetz nur auf dem Papier und findet in der Realität keine Anwendung. Schlimmer noch. Statt Tötungsstationen gibt es nun Canile (Auffanglager- /Tierheime) und entstanden ist ein System, welches für die Hunde statt einer Veränderung zum Positiven nun ein qualvolles, oft lebenslanges Leiden anstelle des Todes bringt. ▼ Canile funktionieren nicht wie Tierheime im üblichen Sinne. Sie haben vielmehr den Charakter und die Qualität von Sammellagern, aus denen die meisten Hunde – sind sie einmal drin – nie wieder heraus kommen. Adoptionen sind oft nicht erwünscht, Besuchern und oft auch Tierschützern wird der Zutritt verwehrt. Auf der Grundlage des neuen Tierschutzgesetzes entwickelte sich ein lukratives und florierendes Geschäft privater Firmen oder ital. Tierschutzorganisationen, da der italienische Staat die Canilebetreiber finanziell unterstützt und die Gemeinden für jeden Hund pro Tag zwischen einem und sieben Euro zahlen. Bei 500 Hunden sind das bis zu 3.500 Euro am Tag und 105.000 Euro im Monat. Eine lukrative Sache für die Betreiber, denen jeglicher Tierschutzgedanke fremd ist. Je mehr Hunde - desto höher der Verdienst. Je niedriger die Ausgaben - desto höher der Gewinn. Damit waren die Hundehöllen besiegelt. Selbstredend, dass das Geld der Gemeinden zum großen Teil nicht für die adäquate Unterbringung und Versorgung der Hunde aufgewendet wird, sondern in die Taschen der Betreiber wandert. Das Gesetz schreibt vor, dass jede Gemeinde ihr eigenes Canile bauen und betreiben sollte, was fast immer mit der Begründung "zu wenig Geld" abgelehnt wird. Eine Vogel-Strauss-Politik - ohne Weitblick und Wunsch dem Problem Herr zu werden. ▼ ...der Hunde verändert nichts an der hohen Anzahl der Straßenhunde, die sich weiter vermehren und so für ständigen Nachschub sorgen. Seit einiger Zeit zeigt sich noch ein neuer Aspekt, hervorgerufen durch die bestehende politische und finanzielle Krise in Italien. Waren/sind es die Betreiber, die das Geld kassierten ohne Gegenleistung für die Hunde zu erbringen, sind mittlerweile viele Gemeinden im Zahlungsverzug. Die Gemeindekassen sind leer, bzw. das vorhandene Geld wird ungern oder nicht für die Kosten der Hunde verwendet. Das bringt einige Canilebetreiber in große Schwierigkeiten, denn sie haben einen Vertrag und sind verpflichtet, für die Hunde zu sorgen. Manche sind mittlerweile monate- oder sogar jahrelang in Vorkasse gegangen, speziell, was das Futter betrifft. Somit bleibt notwendige medizinische Versorgung der Tiere völlig auf der Strecke. Immer mehr Canili sind hoch verschuldet und die Betreiber versuchen verzweifelt, sie zu abzustoßen. Meist ohne Erfolg. Den Hunden geht es schlechter denn je. ▼ Trostloses Dahinvegetieren in kahlen, nackten, betonierten Zwingern, die sie nie mehr verlassen werden. Fast immer ohne jegliche Zuwendung, ohne Abwechslung, Ansprache oder Auslauf. Ein Leben auf ein paar Quadratmetern, ein Leben in Dreck und Gestank und Hoffnungslosigkeit. Oft gibt es keinen Schutz vor Hitze oder Kälte, keine Rückzugsmöglichkeiten. Der Stress- und Lärmpegel ist enorm hoch. Mit viel Glück gibt es zumindest regelmäßig Futter und Wasser, gerade genug um am Leben zu bleiben. In Spitzenzeiten wie im Sommer, wo besonders viele Hunde ausgesetzt werden, sind die Boxen überfüllt und die "Setzungen" führen zu oft tödlichen Auseinandersetzungen. In manchen Canilen werden die Hunde nicht kastriert und vermehren sich. Adäquate tierärztliche Versorgung ist Fehlanzeige, Krankheiten werden oft nicht behandelt, Verletzungen nicht versorgt und die Hunde verenden qualvoll. Die Kadaver verbleiben oft einfach in den Zwingern und es wird weiter die Tagespauschale der Gemeinde eingestrichen. ▼ ...wegsperren, vergessen und Geld kassieren – das ist gängige Praxis in Italien. Die Vermittlungschancen dieser Hunde in Italien selbst sind eher gering, speziell wenn sie in bestimmtes Alter überschritten haben. Tierschützern vor Ort ist es über die Jahre nicht gelungen, an diesem System etwas zu verändern. Der Durchschnittsitaliener besucht kaum ein Canile, um sich einen Hund auszusuchen. Lieber geht er zum Züchter oder nimmt einen Welpen, den sein Nachbar oder ein Verwandter mal schnell von seiner Hündin hat werfen lassen. In Italien gibt es keine bundeseinheitliche Regelung über Tierschutz. Regione (Region) – Provincia (Provinz) – Comune (Gemeinde) – sind drei politische Organisationseinheiten, die für herrenlose Hunde verantwortlich sind. Jede Region hat ihr eigenes Gesetz, welches die Einrichtung und den Betrieb von Tierheimen regelt. Jede Gemeinde hat (was ihre eigenen Hunde betrifft) im Rahmen des übergeordneten regionalen Gesetzes insoweit kommunales Selbstbestimmungsrecht. Würden die zur Verfügung gestellten (Steuer-)Gelder statt in die Taschen der Canilebetreiber in staatliche Geburtenkontrolle der Streuner- und Canilehunde und nachhaltige Projekte (wie z.B. Aufklärungskampagnen, Schulprojekte) investiert, würden die jeweiligen Gemeinden Verantwortung übernehmen, sich für eine artgerechte Unterbringung und Versorgung ihrer Hunde einsetzen und deren Adoptionen fördern statt zu blockieren, würde sie die Leitung der Canili nicht in die Hände von Geschäftemachern sondern in die von wahren Tierschützern legen und würde das Tierschutzgesetz wirklich umgesetzt, wäre das Land bereits ein gutes Stück weiter. ▼ Viele ausländische Tierschutzvereine haben sich über die letzten Jahre mehr und mehr aus Italien zurückgezogen und ihre Arbeit auf andere europäische Länder konzentriert, in denen das Leid der Hunde nicht minder, aber die Rahmenbedingungen zum Helfen bessere sind. Ein Mitglied der LAV (Lega Anti Vivisezione), einer großen italienischen Tierschutzorganisation, sagte uns einmal: "Wenn ihr das Problem der Streuner löst, würden euch diese sogenannten ´Tierschützer ´ (Canilebetreiber) lynchen. Es ist alles, was sie haben und sie brauchen das..." - wie traurig, dass Tiere für die psychischen und sozialen Mankos mancher Menschen herhalten müssen.


Der Text wurde uns mit freundlicher Genehmigung von Claudia und ihrem Verein zur Verfügung gestellt.
In *Tierheimalltag Süditalien* aus 2008 beschreibt Claudia R., eine bekannte Tierschützerin in Italien, das Geschehen aus eigener Erfahrung und berichtet über Ergebnisse ihrer Recherchen und Befragungen Beteiligter. Leider muss an dieser Stelle gesagt werden, dass sich bis heute kaum etwas an dieser Situation geändert hat, es ist eher schlimmer geworden.
Welch ein Armutszeugnis eines führenden EU-Landes!
Wie Sie uns konkret unterstützen können, haben wir unter *so helfen Sie!* zusammengefasst.
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Unsere Kooperationspartner sind vorrangig in Italien. Sie sind vertrauenswürdig und sehr erfahren.
Wir vermitteln Hunde aus dem Ausland, weil diese oft unter grausamsten Umständen in „Tierheimen“ gehalten werden. Diese Tierheime entsprechen in keiner Weise dem Standard in Deutschland! Das betrifft die Hygiene, die Überfüllung der Zwinger, das fehlende Personal, die fehlenden finanziellen Mittel für Futter oder medizinische Versorgung und oft auch die Herzlosigkeit mancher Tierheimbetreiber, die das Elend der Hunde zusätzlich verstärkt.
Da wir nicht alle Tiere retten können, unterstützen wir auch einige Tierheime direkt vor Ort, um die Lebensbedingungen der Tiere zu verbessern. Wie Sie uns konkret dabei unterstützen können, haben wir unter dem Link *So helfen Sie*! zusammengestellt.
Alle Hunde, die wir Ihnen auf unseren Seiten vorstellen, brauchen ein Zuhause! Wir freuen uns auf Ihre Adoptionsanfrage und stehen Ihnen für Fragen rund um den Auslandstierschutz gern zur Verfügung. Details zur Vermittlung eines Hundes haben wir Ihnen unter dem Link *Adoptionsablauf* zusammengefasst.
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Zusammen mit Claudia R., einigen privaten TierschützerInnen, Tierauffangstationen sowie der italienischen Tierschutzorganistation ALFA (Associazione Love For Animals) agieren wir in Tierheimen und auf den Strassen in und um Rom. Mehr Informationen zu aktuellen und laufenden Aktivitäten finden Sie unter dem Punkt *unsere Aktivitäten*.
Anders als in anderen europäischen Ländern gibt es in Italien bereits seit 1991 keine Tötungsstationen mehr, in denen eingefangene Streunerhunde nach Ablauf einer kurzen Frist getötet werden. Das Töten wurde mit Inkrafttreten des Tierschutzgesetzes 281/1991 verboten und das Aussetzen von Hunden wird seitdem mit Geldbuße oder Gefängnisstrafe geahndet. Außerdem sind Hundehalter gemäß diesem Gesetz verpflichtet, ihren Hund zu chippen und in der Anagrafe canina - einem nationalen Haustierregister - beim zuständigen Veterinäramt, registrieren zu lassen. Auch hat der Staat die gesetzliche Verpflichtung, der stetig steigenden Anzahl von Streunerhunden entgegenzuwirken und für eine Geburtenkontrolle zu sorgen. Das klingt in der Theorie hervorragend und eigentlich könnte Italien stolz darauf sein, ein umfangreiches und fortschrittliches Tierschutzgesetz verabschiedet zu haben. Doch leider existiert das Gesetz nur auf dem Papier und findet in der Realität keine Anwendung. Schlimmer noch. Statt Tötungsstationen gibt es nun Canile (Auffanglager- /Tierheime) und entstanden ist ein System, welches für die Hunde statt einer Veränderung zum Positiven nun ein qualvolles, oft lebenslanges Leiden anstelle des Todes bringt. ▼ Canile funktionieren nicht wie Tierheime im üblichen Sinne. Sie haben vielmehr den Charakter und die Qualität von Sammellagern, aus denen die meisten Hunde – sind sie einmal drin – nie wieder heraus kommen. Adoptionen sind oft nicht erwünscht, Besuchern und oft auch Tierschützern wird der Zutritt verwehrt. Auf der Grundlage des neuen Tierschutzgesetzes entwickelte sich ein lukratives und florierendes Geschäft privater Firmen oder ital. Tierschutzorganisationen, da der italienische Staat die Canilebetreiber finanziell unterstützt und die Gemeinden für jeden Hund pro Tag zwischen einem und sieben Euro zahlen. Bei 500 Hunden sind das bis zu 3.500 Euro am Tag und 105.000 Euro im Monat. Eine lukrative Sache für die Betreiber, denen jeglicher Tierschutzgedanke fremd ist. Je mehr Hunde - desto höher der Verdienst. Je niedriger die Ausgaben - desto höher der Gewinn. Damit waren die Hundehöllen besiegelt. Selbstredend, dass das Geld der Gemeinden zum großen Teil nicht für die adäquate Unterbringung und Versorgung der Hunde aufgewendet wird, sondern in die Taschen der Betreiber wandert. Das Gesetz schreibt vor, dass jede Gemeinde ihr eigenes Canile bauen und betreiben sollte, was fast immer mit der Begründung "zu wenig Geld" abgelehnt wird. Eine Vogel-Strauss-Politik - ohne Weitblick und Wunsch dem Problem Herr zu werden. ▼ ...der Hunde verändert nichts an der hohen Anzahl der Straßenhunde, die sich weiter vermehren und so für ständigen Nachschub sorgen. Seit einiger Zeit zeigt sich noch ein neuer Aspekt, hervorgerufen durch die bestehende politische und finanzielle Krise in Italien. Waren/sind es die Betreiber, die das Geld kassierten ohne Gegenleistung für die Hunde zu erbringen, sind mittlerweile viele Gemeinden im Zahlungsverzug. Die Gemeindekassen sind leer, bzw. das vorhandene Geld wird ungern oder nicht für die Kosten der Hunde verwendet. Das bringt einige Canilebetreiber in große Schwierigkeiten, denn sie haben einen Vertrag und sind verpflichtet, für die Hunde zu sorgen. Manche sind mittlerweile monate- oder sogar jahrelang in Vorkasse gegangen, speziell, was das Futter betrifft. Somit bleibt notwendige medizinische Versorgung der Tiere völlig auf der Strecke. Immer mehr Canili sind hoch verschuldet und die Betreiber versuchen verzweifelt, sie zu abzustoßen. Meist ohne Erfolg. Den Hunden geht es schlechter denn je. ▼ Trostloses Dahinvegetieren in kahlen, nackten, betonierten Zwingern, die sie nie mehr verlassen werden. Fast immer ohne jegliche Zuwendung, ohne Abwechslung, Ansprache oder Auslauf. Ein Leben auf ein paar Quadratmetern, ein Leben in Dreck und Gestank und Hoffnungslosigkeit. Oft gibt es keinen Schutz vor Hitze oder Kälte, keine Rückzugsmöglichkeiten. Der Stress- und Lärmpegel ist enorm hoch. Mit viel Glück gibt es zumindest regelmäßig Futter und Wasser, gerade genug um am Leben zu bleiben. In Spitzenzeiten wie im Sommer, wo besonders viele Hunde ausgesetzt werden, sind die Boxen überfüllt und die "Setzungen" führen zu oft tödlichen Auseinandersetzungen. In manchen Canilen werden die Hunde nicht kastriert und vermehren sich. Adäquate tierärztliche Versorgung ist Fehlanzeige, Krankheiten werden oft nicht behandelt, Verletzungen nicht versorgt und die Hunde verenden qualvoll. Die Kadaver verbleiben oft einfach in den Zwingern und es wird weiter die Tagespauschale der Gemeinde eingestrichen. ▼ ...wegsperren, vergessen und Geld kassieren – das ist gängige Praxis in Italien. Die Vermittlungschancen dieser Hunde in Italien selbst sind eher gering, speziell wenn sie in bestimmtes Alter überschritten haben. Tierschützern vor Ort ist es über die Jahre nicht gelungen, an diesem System etwas zu verändern. Der Durchschnittsitaliener besucht kaum ein Canile, um sich einen Hund auszusuchen. Lieber geht er zum Züchter oder nimmt einen Welpen, den sein Nachbar oder ein Verwandter mal schnell von seiner Hündin hat werfen lassen. In Italien gibt es keine bundeseinheitliche Regelung über Tierschutz. Regione (Region) – Provincia (Provinz) – Comune (Gemeinde) – sind drei politische Organisationseinheiten, die für herrenlose Hunde verantwortlich sind. Jede Region hat ihr eigenes Gesetz, welches die Einrichtung und den Betrieb von Tierheimen regelt. Jede Gemeinde hat (was ihre eigenen Hunde betrifft) im Rahmen des übergeordneten regionalen Gesetzes insoweit kommunales Selbstbestimmungsrecht. Würden die zur Verfügung gestellten (Steuer-)Gelder statt in die Taschen der Canilebetreiber in staatliche Geburtenkontrolle der Streuner- und Canilehunde und nachhaltige Projekte (wie z.B. Aufklärungskampagnen, Schulprojekte) investiert, würden die jeweiligen Gemeinden Verantwortung übernehmen, sich für eine artgerechte Unterbringung und Versorgung ihrer Hunde einsetzen und deren Adoptionen fördern statt zu blockieren, würde sie die Leitung der Canili nicht in die Hände von Geschäftemachern sondern in die von wahren Tierschützern legen und würde das Tierschutzgesetz wirklich umgesetzt, wäre das Land bereits ein gutes Stück weiter. ▼ Viele ausländische Tierschutzvereine haben sich über die letzten Jahre mehr und mehr aus Italien zurückgezogen und ihre Arbeit auf andere europäische Länder konzentriert, in denen das Leid der Hunde nicht minder, aber die Rahmenbedingungen zum Helfen bessere sind. Ein Mitglied der LAV (Lega Anti Vivisezione), einer großen italienischen Tierschutzorganisation, sagte uns einmal: "Wenn ihr das Problem der Streuner löst, würden euch diese sogenannten ´Tierschützer ´ (Canilebetreiber) lynchen. Es ist alles, was sie haben und sie brauchen das..." - wie traurig, dass Tiere für die psychischen und sozialen Mankos mancher Menschen herhalten müssen.


Der Text wurde uns mit freundlicher Genehmigung von Claudia und ihrem Verein zur Verfügung gestellt.
In *Tierheimalltag Süditalien* aus 2008 beschreibt Claudia R., eine bekannte Tierschützerin in Italien, das Geschehen aus eigener Erfahrung und berichtet über Ergebnisse ihrer Recherchen und Befragungen Beteiligter. Leider muss an dieser Stelle gesagt werden, dass sich bis heute kaum etwas an dieser Situation geändert hat, es ist eher schlimmer geworden.
Welch ein Armutszeugnis eines führenden EU-Landes!
Wie Sie uns konkret unterstützen können, haben wir unter *so helfen Sie!* zusammengefasst.
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Mitten im Nirgendwo befindet sich ein Hundelager, dessen Namen wir nicht nennen dürfen. 500 Hundeseelen fristen da ein unvorstellbar trostloses Dasein.
Betonzwinger reiht sich an Betonzwinger. Hunde in Gruppen oder einzeln verbringen ihr Leben auf ein paar wenigen Quadratmetern Beton. Ohne Auslauf, ohne Fürsorge, ohne Hoffnung.
Besucher sind unerwünscht, Adoptionen finden fast niemals statt. Medizinische Versorgung existiert nicht. Die Hunde, die da landen, verlieren alle Hoffnung. Eingesperrt und vergessen – bis sie sterben.
Sowie *Franz* aus Zwinger 64. R.I.P… kleiner armer Bube… (die Bilder unten auf Franz seiner Seite sind nicht für sensible Menschen und/oder Kinder geeignet)
Unsere Möglichkeiten, den Hunden vor Ort zu helfen, sind sehr gering. Unsere befreundete italienische Tierschutzorganisation hat sich das Recht erkämpft, *wenigstens einigen dieser armen Seelen helfen zu dürfen*. Das alles gegen den Widerstand des Lagerbetreibers.
*Zu den Hunden* aus diesem Lager können wir oft recht wenig sagen. Wir erleben sie fast ausschließlich in ihren Zwingern. Möglichkeiten, ihr Verhalten unter „normalen“ Bedingungen zu testen, gibt es fast nicht. Der Gesundheitszustand dieser Hunde ist oft unklar, da wir keinen Tierarzt ins Lager kommen lassen dürfen.

Um diese Hunde zu retten, sind wir darauf angewiesen, sie von den zuständigen Kommunen zu adoptieren, in unserem ´sicheren Hafen´ unterzubringen, sie dann medizinisch versorgen lassen zu können, zu impfen und auf die Ausreise vorzubereiten. Die Vorbereitungszeit beträgt mindestens drei Wochen, da die Tollwutimpfung vor Ausreise 21 Tage alt sein muss. Die entstehenden Kosten sind sehr hoch und für uns oftmals nicht tragbar, da die Hunde in einem erbärmlichen und verwahrlosten Zustand sind. Alte, nicht versorgte Wunden, unbehandelte, schlecht verheilte Brüche sind an der Tagesordnung und für uns oft erst diagnostizierbar, wenn wir den Hund bei uns haben.
Hier brauchen die Ärmsten der Armen unsere Hilfe.
Bitte unterstützen Sie uns dabei, diese Hunde zu retten.
Praktikum oder Urlaubsvertretung – vieles ist im Sicheren Hafen möglich!
Hier ist ein Film von 3 jungen Menschen die ein Praktikum im Sicheren Hafen absolviert haben:
www.pro-canalba.eu/Tierschutz-hautnah
besondere Schicksale
Schauen Sie sich unsere Schützlinge an und geben Sie einem von ihnen ein gutes Zuhause.
hier über die Lupe bitte suchen.
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Aktivitäten

´Aktivität ist nun einmal die Mutter des Erfolgs´
Claude-Adrien Helvetius
(1715 – 1771), französischer Philosoph, Freund Voltaires
Das Sommerfest, zu unserem 10 jährigen Bestehen, ist schon wieder vorbei.
Eine Nachlese findet Ihr hier:
Sommerfest 26.08. bis 28.08.2022

Wir sehen uns dann zum 15-jährigen Jubiläum am letzten Augustwochenende in 2027!
… sind hauptsächlich über diese Seiten zu finden:
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Unser Sommerfest zum 5-jährigen Bestehen am 26.08.2017 ist leider schon wieder vorbei! :cry:
Nach den vielen Mails die wir bekommen haben und den Gesprächen mit den Besuchern scheint es, dass es ein voller Erfolg war.
Wir bedanken uns bei allen die so zahlreich geholfen haben! Wir bedanken uns bei den vielen lieben Menschen die zu uns gekommen sind um mit uns zu feiern und ein paar schöne Stunden genießen wollten.
Es waren Menschen und Hunde aus Italien, aus Frankreich, aus der Schweiz, aus Süddeutschland und aus Berlin hier. Menschen aus dem Ruhrgebiet, Menschen aus dem Saarland, Menschen von der Nordsee, Menschen aus Flensburg, Menschen aus Leipzig…
Wir hatten extra für Euch alle dieses ´tolle Wetterchen´ bestellt. :-)
Wir bedanken uns bei allen die uns durch eine Spende unterstützt haben, sei es Futter für die Hunde in Italien, Buffetbeilagen für Menschen oder finanziell für unsere Vereinsarbeit! Wir bedanken uns bei ´Hund-und-Du´ für den Agilityparcours und für den ´Erste Hilfe am Hund Vortrag´!
In der Zeit von ca. 14 Uhr bis ca. 16 Uhr waren über 100 Menschen mit über 100 Hunden anwesend und es ist fast alles friedlich gewesen. ´Ab und an´ ein paar kleine Rangeleien bei den Rüden und das war es.
Ein schönes Wochenende ist vorbei. Wir sehen uns am 27.08.2022 um das 10-jährige zu feiern.
Hier ein paar Impressionen
Erst war die Vorbereitung
Vorweg war die Vereinsversammlung
Und dann war Party
Der Sonntag
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Unser Sommerfest zum 5-jährigen Bestehen am 26.08.2017 ist leider schon wieder vorbei! :cry:
Nach den vielen Mails die wir bekommen haben und den Gesprächen mit den Besuchern scheint es, dass es ein voller Erfolg war.
Wir bedanken uns bei allen die so zahlreich geholfen haben! Wir bedanken uns bei den vielen lieben Menschen die zu uns gekommen sind um mit uns zu feiern und ein paar schöne Stunden genießen wollten.
Es waren Menschen und Hunde aus Italien, aus Frankreich, aus der Schweiz, aus Süddeutschland und aus Berlin hier. Menschen aus dem Ruhrgebiet, Menschen aus dem Saarland, Menschen von der Nordsee, Menschen aus Flensburg, Menschen aus Leipzig…
Wir hatten extra für Euch alle dieses ´tolle Wetterchen´ bestellt. :-)
Wir bedanken uns bei allen die uns durch eine Spende unterstützt haben, sei es Futter für die Hunde in Italien, Buffetbeilagen für Menschen oder finanziell für unsere Vereinsarbeit! Wir bedanken uns bei ´Hund-und-Du´ für den Agilityparcours und für den ´Erste Hilfe am Hund Vortrag´!
In der Zeit von ca. 14 Uhr bis ca. 16 Uhr waren über 100 Menschen mit über 100 Hunden anwesend und es ist fast alles friedlich gewesen. ´Ab und an´ ein paar kleine Rangeleien bei den Rüden und das war es.
Ein schönes Wochenende ist vorbei. Wir sehen uns am 27.08.2022 um das 10-jährige zu feiern.
Hier ein paar Impressionen
Erst war die Vorbereitung
Vorweg war die Vereinsversammlung
Und dann war Party
Der Sonntag
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pro-canalba e. V. ist gewachsen!
Dazu habt Ihr alle in den vergangenen 10 Jahren maßgeblich beigetragen.
Dafür bedanken wir uns – im Namen unserer Hunde – ganz herzlich und freuen uns, dass Ihr so zahlreich vor Ort gewesen seid.
Das Sommerfest, zu unserem 10 jährigen Bestehen, ist schon wieder vorbei. Insgesamt waren über den Samstag (27.08.22) verteilt ca. 250 – 300 Menschen und ca. genau so viele Hunde vor Ort.
Alles verlief freundlich und harmonisch. Wir möchten uns bei allen Helfern und bei allen die aktiv am Geschehen beteiligt waren bedanken.
Doch der größere Dank geht an Euch alle für die großartige Unterstützung zum Kauf unseres ´Sicheren Hafens´.
Wir konnten auf dem Sommerfest 200 Hoffnungsterne als Spende entgegen nehmen.
200 Hoffnungssterne die durch Euch zum Leuchten gebracht wurden bedeuten 10.000,00 €.
Da alle Getränke, das Essen, die ausgestellte Kunst, das Popcorn und auch die Produkte im Bauern- oder Flohmarkt insgesamt durch das gesamte Team und von Außenstehenden finanziell unterstützt wurde geht dieser Reinerlös absolut in den ´Sicheren Hafen´.
Im Namen unserer Hunde sagen wir vielen, herzlichen Dank.

Hier gibt es den Film von den 3 Tagen – 26.08. bis 28.08.2022
Großes Sommerfest und Benefizveranstaltung für unseren ´sicheren Hafen´ am 27.08.2022 zum 10-jährigen Bestehen von pro-canalba e. V.
Eine Anmeldung ist nicht zwingend erforderlich! Jeder ist Willkommen. Wir freuen uns auf Euch am Samstag, den 27.08. ab ca. 12.30/13.00 Uhr bei uns in 32278 Kirchlengern, Am Wasserturm 89! Open End!
Egal ob Helfer, Mitglied, Adoptant, Pflegestelle, Pate, Spender oder einfach nur weitere interessierte Menschen!
Damit wir etwas Planungssicherheit haben, wäre es natürlich super, wenn ihr euch zu dem Fest anmelden würdet. Auf dem Smartphone findet Ihr das Formular unterhalb! Danke
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Das erwartet Euch: :-D (► wundervolle Bilder ◄)
Tra arte e vino / Kunst und Wein
In diesem Pavillon erwarten euch wundervolle Bilder der renommierte Bochumer Künstlerin Edith Link. Sie hat uns freundlicherweise einige ihrer Werke gespendet, die wir euch gerne vorstellen möchten und die zum Verkauf stehen. Des Weiteren präsentieren wir euch Kunsthandwerk von Jacqueline Don und weitere spannende Exponate. Und wie der Name des Pavillons verspricht, kommt der Gaumen auch nicht zu kurz. Gern verwöhnen wir euch mit einem schönen Wein oder einem Sekt.

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Das leibliche Wohl / Buffet und Grill
Für gutes Essen ist gesorgt….Lasst euch von der Vielfalt unseres vegetarisch und veganem Buffet, der Grillstation und der Kuchenauswahl im Buffetzelt überraschen!

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Der Hundeflohmarkt / alles für den Hund
in diesem Pavillon findet ihr gute Leinen, Geschirre, Hundebetten, Bekleidung, Spielzeuge und alles rund um den Hund zu winzigen Preisen. Da ist bestimmt etwas für jeden Hund dabei.

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Der Bauernmarkt / leckeres Selbstgemachtes
von Süß bis herzhaft, leckeres für Mensch und Hund

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Die ´Hafenbar´
von Wasser bis Bier. Hier findet ihr alles was flüssig ist. Und wie es sich an jeder guten Theke gehört…bestimmt das ein oder andere spannende Gespräch.

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Nesquicks Cocktail Lounge
darf es etwas spannender sein? Dann seid ihr ein Nesquicks Cocktaillounge genau richtig. Lasst euch von tollen Cocktails ohne oder mit Alkohol überraschen.
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Unser kleines Kino
Filme: Sterne der Hoffnung und viele Infos zu unserer Arbeit.

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Transporter Besichtigung
So kommen unsere Hunde nach Deutschland… schaut es euch gerne an. Oder wollt ihr Trapo-Engel werden? Alle Infos direkt an unseren Transportern.

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Hunde Physiotherapie
Wir konnten gleich mehrere großartige Physiotherapeuten und Therapeutinnen für unser Fest gewinnen. Informiert euch gern mit eurem Hund über die Möglichkeiten.
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Hundesport und andere spannende Aktivitäten mit Hund
Hier geben wir euch einen kleinen Einblick in das große Feld der gemeinsamen Aktionen mit eurem besten Freund.

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Die Erlöse aus allen Angeboten gehen selbstverständlich in voller Höhe an unsere Aktion zur Rettung unseres ´Sicheren Hafens in Italien.
Ganz besonders freuen wir uns, dass drei unserer Mitstreiterinnen aus Italien (Claudia Roeckl – Tierheimleitung Sicherer Hafen, Rosanna Cabasino – Leitung Adoptionen ALFA und Rosamaria Zammarelli – Projektleitung Betreuung private Canile, den weiten Weg auf sich nehmen um gemeinsam mit uns allen zu feiern.
die PC-Blockbuster

‚Film ab – Hoffnung sichtbar machen‘
Lutz K. Büschke
Seit August 2012 sind wir als Tierschutzverein ´unterwegs´. Im laufe der Jahre wurde viel über uns berichtet.
Wir sind aber auch selber z. B. über Facebook, Instagram und TikTok an die Öffentlichkeit heran getreten um über unsere Arbeit und über die Missstände des Tierschutzes in Italien zu berichten.
Unterhalb finden Sie ein paar ausgewählte Filme.
Schauen Sie selbst – viel Spaß
Informationen zu Presseberichten über uns finden Sie hier:
´Tiere suchen ein Zuhause´ war bei uns zu Gast (Juni 2024) – Viel Spaß
Am 22.05.2016 hatten wir die Ankunft der Transporter mit ihrer wertvollen Fracht vom Vereinssitz in Kirchlengern LIVE über Facebook übertragen.
Wir bedanken uns bei allen, die bei diesem sehr großen Transport geholfen haben – in Italien, an den Übergabestandorten und natürlich in Kirchlengern. Wir danken auch allen Adoptanten und Pflegestellen, dass sie pünktlich vor Ort waren, so dass die Hunde, die noch in den Fahrzeugen waren, schnell weiterreisen konnten. Wir danken allen aktiven Helfern im Verein, egal ob diese Tische und Stühle bereit gestellt haben, Kaffee gekocht oder die Adoptanten nachts angerufen haben.
Schauen Sie selbst – viel Spaß
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Ein spannendes, emotionales 2024 haben wir erlebt. Wir danken allen Spendern, Adoptanten, Pflegestellen, Paten, Helfern und Mitgliedern.
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Unser ´Sicherer Hafen´ ist in Gefahr!
Hier ist der Link zum Rettungsanker!
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Presse – Medien
‚Die Feder ist mächtiger als das Schwert‘
Edward Bulwer-Lytton
Seit August 2012 sind wir als Tierschutzverein ´unterwegs´. Im laufe der Jahre wurde viel über uns berichtet.
Wir sind aber auch selber z. B. über Facebook, Instagram und TikTok an die Öffentlichkeit heran getreten um über unsere Arbeit und über die Missstände des Tierschutzes in Italien zu berichten.
Unterhalb finden Sie ein paar ausgewählte Filme.
Schauen Sie selbst – viel Spaß
Informationen zu Presseberichten über uns finden Sie hier:
Februar 2026 – hier findet Ihr die Aufzeichnung. Wir waren am 08.02.2026 um 18 Uhr bei
Tiere suchen ein Zuhause
Januar 2026 – Die ´neue Westfälische´ hat am Samstag, den 03.01.2026 einen ganzseitigen Bericht über uns veröffentlicht. Wir sagen vielen, lieben Dank.
Dezember 2025 – Das LIFE Magazin aus Bünde hat jetzt die 6-seitige Reportage über uns. Wir sagen vielen, lieben Dank.
November 2025 – Das LIFE Magazin aus Bünde hat einen Vorbericht veröffentlich, der darauf hinweist, dass im Dezember ein langer, mehrseitiger Bericht über uns erscheint. Wir sagen vielen, lieben Dank.
Januar 2025 – Das LIFE Magazin aus Bünde hat einen langen Artikel über uns veröffentlicht! Wir sagen Danke
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´Feine Lebensart´ unterstützt unser Projekt mit einem Gratis erschienen Bericht im Herbst 2022 – vielen Dank
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Am Sonntag, den 12.06.2022 um 18.00 Uhr war es wieder soweit!
pro-canalba e.V. erneut zu Gast beim WDR
(klick auf das Bild und starte den Film ab der 31. Minute)
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Tiere suchen ein Zuhause vom 14.11.2021
bitte hier klicken
ab Minute 13,50 bis 28,00 – verfügbar bis zum 14.11.2022
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Hier ein nachgereichter Bericht der ´Peiner Zeitung´ vom 18.10.2019
Heilpraktikerin Daniela Heine rettet italienische Straßen-Hunde
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Am 30.12.2019 berichte das ´Westfalen-Blatt´ über uns!
(Anm. uns gibt es seit 7 1/2 Jahren und wir haben in der ganzen Zeit über 3.000 Hunde vermittelt. Nicht in diesem Jahr)
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Am 14.09.2019 berichtete die Neue Westfälische über uns!
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Am 04.09. berichtete die Minder Zeitung über unsere
Aktion auf dem Bauernmarkt in Hille:
(Anm.: wir wissen nicht woher die Zeitung die Zahl über
495 Mitglieder hat, doch davon sind wir weit entfernt)
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Am 31.08.2019 berichtete die ´Vlothoer Zeitung´ über 7 auf einen Streich 😆
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Tiere suchen ein Zuhause – WDR im Frühjahr 2019!
(leider sind die Filme auch nicht mehr vorhanden)
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Unsere am Ort des Vereinssitzes in Kirchlengern ansässige Zeitung: Elsestifte brachte im November 2016 einen doppelseitigen Bericht über uns heraus.
Viel Spaß beim lesen 😀
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Und hier noch ein Zeitungsausschnitt
(Bild Zeitung – gesponsert aus 2012)
Presseanfragen bitte an Marketing@pro-canalba.eu
Weihnachtsgruß Dezember 2025 von pro-canalba ® e. V. – Hilfe für Hunde in Not
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Liebe Freunde und Unterstützer, DANKE, dass wir durch eure Hilfe schon sehr viel erreicht haben.
Die Botschaft von Weihnachten:„Die Liebe allein versteht das Geheimnis, andere zu beschenken und dabei selbst reich zu werden.“ ( Albert Schweitzer )
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Wir blicken auf ein sehr bewegtes Jahr 2025 zurück.
Die Weihnachtszeit ist die Zeit der Besinnlichkeit und des Innehaltens – eine Zeit, sich zu erinnern und Danke zu sagen.Weihnachten ist das Fest der Liebe – auch, oder gerade, in diesen dunklen Zeiten.
Die Liebe zu unseren Hunden führt uns alle zusammen. pro-canalba ist dank euch allen ein Licht der Hoffnung für jene, die ohne uns verloren wären.Auch in diesem Jahr haben es wieder viele Hunde geschafft, ihr Leben hinter Gittern hinter sich zu lassen und in ein eigenes Zuhause zu ziehen.
Alle diese Hunde kamen aus Italien – aus einem Land, in dem sie nicht willkommen waren. Sie kamen aus dem ´Sicheren Hafen´, aus Hundelagern in und um Rom oder von privaten Tierschützern, die uns um Hilfe gebeten haben.Noch immer verfügen wir über keinen zertifizierten Beladepunkt – und dennoch haben wir Wege gefunden.
Wege, die Kraft kosten. Wege, die Geduld, Mut und Zusammenhalt erfordern.
Aufgeben ist keine Option!
Auch in diesem Jahr rollten regelmäßig unsere Transporte, beladen mit Hoffnung, Verantwortung und unzähligen Sachspenden, in Richtung ´Sicherer Hafen´.Wir alle haben auch 2025 gekämpft, um unsere Schützlinge nicht im Stich zu lassen.
Unser Dank gilt von Herzen:
„Ein Verein funktioniert nicht wegen seiner Struktur, sondern wegen den Menschen, die sie mit Leben füllen.“
Ohne euch wäre all das nicht möglich gewesen.
Dank eurer Hilfe konnten wir unsere Versprechen halten und weiterhin unsere Hunde versorgen und in ihre Familien bringen. Getreu dem Motto:
„Damit das Mögliche geschieht… muss immer wieder das Unmögliche versucht werden.“ Hermann Hesse
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Zum Schluß unsere „Stellenanzeigen“. Magst DU uns helfen? Unser Team braucht dringend Verstärkung.Möchtest du in deiner Freizeit unseren Hunden helfen? Bist du kreativ und hast normale PC-Kenntnisse? Dann melde dich gern bei uns, wir freuen uns auf dich.
Vielleicht möchtest du für einen längeren Zeitraum vor Ort in Italien helfen? Auch das ist mit uns möglich.
Oder ganz einfach: Aktive interessierte Mitglieder. Wir freuen uns auf Dich und Deine Ideen.
Für alle Fragen und weitere Infos stehen wir Dir natürlich gern zur Verfügung.
E-Mail: Bewerbung@pro-canalba.eu

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Das neue Jahr stellt uns wieder vor große Herausforderungen, die wir jedoch gemeinsam mit euch bewältigen können, um die Welt unserer Hunde ein klein wenig besser zu machen.
Wir wünschen euch und euren Liebsten im Namen unserer Schützlinge eine erholsame Weihnachtszeit voller schöner Momente und für das Jahr 2026 viel Gesundheit und Freude.
Eure Sabine von Alm und das gesamte Team von pro-canalba ® e. V.
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Kennt Ihr schon unsere Shopspendenseite ? Schaut doch mal rein.
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Impressum: pro-canalba ® e. V. – Am Wasserturm 89 – D-32278 Kirchlengern 1te Vors.: Sabine von Alm – Telefon:+49(0)176 – 874 62 755 E-Mail: Info@pro-canalba.eu AG Bad Oeynhausen VR 1220 Ums.St.ID: DE 301565589 Bankverbindung: pro-canalba e. V. Sparkasse Herford IBAN: DE17494501200180608762 BIC/SWIFT: WLAHDE44XXX
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Danksagungen

´Wir dürfen niemals zulassen, dass die Stimme der Menschlichkeit in uns zum Schweigen gebracht wird.´
´Es ist des Menschen Mitgefühl mit allen Kreaturen, das ihn erst zum wahren Menschen macht.´
Albert Schweitzer
Unser *HappyEnd* spricht in Bildern und Berichten den größten Dank aus. Glückliche Hundeaugen, grüne Wiesen, volle Futternäpfe… dafür setzen wir uns jeden Tag ein.
Doch es gibt noch mehr Dank zu sagen: An alle, die uns durch tatkräftigen Einsatz, durch Sachspenden oder Geldspenden, durch Patenschaften, Vereinsfreundschaften, Mitgliedschaften oder durch Anerkennung in Wort und Schrift immer wieder den Mut und die Kraft geben, an unsere Arbeit zu glauben! Ohne Ihre Hilfe wären wir mit unserer Tierschutzarbeit niemals so erfolgreich!
Stellvertretend für alle Unterstützer möchten wir Ihnen hier einige Aktionen vorstellen und uns im Namen aller Hunde, die dadurch von Ihnen unterstützt wurden und werden, herzlich bedanken.
Hier finden Sie immer einige ausgewählte Einzelspenden – von ´klein´ bis ´GROSS´
Jede noch so kleine Spende hilft unseren Hunden in unserem ´sicheren Hafen´ – vielen, lieben Dank
Sie sehen hier immer unsere letzten Danksagungen im Namen unserer Hunde – Schauen Sie selbst!
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Erneut wurde auf Station gesammelt vielen Dank

Erneut wurde auf Station gesammelt vielen Dank

Ein Geschenk von Privatpersonen die nicht genannt werden möchten. Vielen Dank


Wir haben auch durch Marco viele Arbeiten am Hafenhaus erledigt bekommen. Und die sind noch nicht fertig. EIN GROßES DANKESCHÖN


*Hedwig* (Harry Potter die Schnee-Eule) weiß um ihre Qualität als hervorragende und zuverlässige Postzustellerin (bei uns Arbeitsmaterialzustellerin), und ist stolz darauf, ihre Aufträge auch dann zu erfüllen, wenn es dabei Probleme gibt.
Auf das sie immer alles zuverlässig erfüllt! Eine Geschenk von Marco H. - vielen Dank

Und wieder einmal hat die Station IMC der Schüchtermannklinik und deren Patienten und Patientinnen den gesamten gesammelten Flaschenpfand des Jahres 2022 an pro-canalba gespendet. Die Hunde im Sicheren Hafen sagen vielen herzlichen Dank.

Erneut Pfand von den Patienten in 2021 gesammelt! Vielen Dank an ALLE!

Erneut Pfand von den Patienten in 2020 gesammelt! Vielen Dank an ALLE!

Ein Geschenk von Monika K. - vielen herzlichen Dank im Namen unserer Hunde!

Ein Geschenk von Nadja M. - vielen herzlichen Dank im Namen unserer Hunde!

die Hundepension in Detmold. Vielen Dank!

Viel Futter - vielen Dank

400,00 € gesammelt - vielen herzlichen Dank
Impressum – Datenschutz –
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