immer in Bewegung
pro-canalba ® e.V.

gemeinnütziger deutscher Tierschutzverein
Hilfe für Hunde in NOT



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Hilfe für Hunde in NOT

 

 

 



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🇩🇪
Transporter
🇮🇹

Transportfahrten

   ´Manchmal liegt das Glück nur hinter einen kleinen Reise´

   Verfasser unbekannt – doch es passt zu uns!

 

Unsere Transportfahrten sind für das ganze Team immer das ´Highlight´! Diese Emotionen der Übergaben von ´unseren Hunden´ ist das was uns immer wieder bestärkt weiter zu machen.

`Es sind die Früchte unserer Arbeit´!  

 

Hier können Sie alle weiteren Informationen zu unseren Transporten erhalten.

▼ ▼ ▼ 

Ist an alles gedacht? Steht der Notfallplan? Sind alle Helfer informiert? Hat das Telefonteam alle und vor allen Dingen auch die richtigen Telefonnummern? Erreichen wir in der Nacht der Rückfahrt alle Adoptanten, alle Pflegestellen? Oder hat jemand vergessen sein Handy mit an´s Bett zu nehmen, oder vergessen aufzuladen? Unsere fünf Fahrzeuge, *MobyDick*, *Fuchur*, *Idefix*, *Snowball* und der *Pegasus*  haben viele Hunde ´an Bord´. Wenn nur ein Adoptant, eine Pflegestelle nicht erreichbar ist oder zu spät am Übergabepunkt ist, dann sind sofort viele Menschen bei uns in Aktion!

Wenn Sie Ihren Hund bekommen, dann denken Sie bitte immer daran! Vielen Dank!

Alle 6 Wochen in Aktion… 

  • Trapopacken den Samstag vor Abfahrt – 10 bis 15 Helfer
  • bis zu 5 Fahrzeuge – bis zu 10 ´Trapoengel´ (Spenden ausladen/kleine Reparaturen im ´sicheren Hafen´, Hunde knuddeln und fotografieren, Papiere sortieren und prüfen, Auto´s checken, vorbereiten und vieles mehr)
  • 12 Helfer beim ´Boarding´ am Samstag
  • 4 Menschen im Telefonteam + 4 Menschen in Bereitschaft (Sa. auf So.)
  • 6 Helfer in Iffeldorf
  • 10 Helfer in Mommenheim
  • 25 Helfer in Kirchlengern
  • bis zu 80 Adoptanten/Pflegestellen
  • bis zu 100 Menschen in unserem Trapo E-Mailverteiler
  • viele ´Follower´ auf unserem LIVE GPS

► hier ist ein Video vom Trapopacken aus dem Juli 2019 ◄

▼ ▼ ▼ 

Alle unsere Transportfahrzeuge haben im Laderaum eine von vorne steuerbare und Klimaanlage und Heizung, Durch die ständige Überwachung ist gewährleistet, dass unsere/Ihre Hunde bei jeder Witterung sicher und komfortabel reisen. Diese Ausstattung ist für uns selbstverständlich – und wird auch von den zuständigen Veterinärbehörden für die Zulassung zum Tiertransport gefordert.

Seit unserer Vereinsgründung war für uns klar: Wir geben unsere Hunde nicht in die Hände anonymer Transportunternehmen, für die der Transport nur ein Geschäft ist. Wir begleiten sie selbst – denn jeder einzelne Hund ist für uns eine Herzensangelegenheit.

Unsere Boxen sind mit saugfähigen Moltons und Inkontinenzauflagen ausgestattet – letztere mit der saugenden Seite nach unten, damit die Hunde trocken und sauber liegen. Die Welpen können sich gegenseitig sehen und haben Spielzeug in den Boxen. Für Wasser, Futter und Betreuung ist während der gesamten Fahrt gesorgt.

Bereits bei unserer Gründung im Jahr 2012 haben wir uns als professionelles Transportunternehmen zertifizieren lassen. Seitdem wurden unsere Transporte regelmäßig durch verschiedene Veterinärämter kontrolliert – stets ohne Beanstandungen.

Besonders in Erinnerung geblieben ist uns eine Kontrolle im Jahr 2022 in Iffeldorf: Um 23 Uhr wurden wir über 90 Minuten lang von 13 Amtstierärzten aus dem Freistaat Bayern geprüft – alles wurde kontrolliert: Chiplesegeräte, Transportpapiere, Desinfektionsmittel, Wasserversorgung, Belegungspläne, Boxengröße (per Zollstock) und vieles mehr. Am Ende gab es ein ausdrückliches Lob für unsere Professionalität.

Übrigens: Einige andere Amtstierärzte aus verschiedenen Regionen sind in der Vergangenheit sogar selbst mit uns als „Trapoengel“ mitgefahren – um sich ein persönliches Bild zu machen und dabei ihren eigenen Hund in Empfang zu nehmen.

Jedes unserer Fahrzeuge besitzt eine eigene behördliche Zulassung für den Tiertransport und ist mit zusätzlichen Überwachungs- und Sicherheitseinrichtungen ausgestattet – weit über den gesetzlich geforderten Mindeststandard hinaus.

Seit unserer Vereinsgründung im Jahr 2012 haben wir viele 1.000 Hunde sicher in ihre neuen Familien gebracht – bei Hitze, Kälte, Stau und manchmal auch unter schwierigen Bedingungen. Alle sind wohlbehalten angekommen. Dafür setzen wir uns Tag für Tag mit ganzem Herzen ein.

Unsere Fahrzeuge sind bewusst nicht mit festen Boxensystemen ausgestattet. So bleiben wir flexibel und können spontan auf Veränderungen reagieren – zum Beispiel, wenn mehr Hunde als geplant mitreisen oder Junghunde plötzlich einen Wachstumsschub hinter sich haben und mehr Platz brauchen. Diese Flexibilität ist für uns entscheidend.

Alle unsere „Trapoengel“ haben eine spezielle Schulung absolviert und verfügen über die gesetzlich vorgeschriebene Sachkunde für den Transport lebender Wirbeltiere über acht Stunden gemäß EU-Verordnung. Viele von ihnen haben selbst Hunde von uns adoptiert – sie wissen genau, worum es geht und was diese Reise für die Tiere bedeutet.


Unsere Arbeit in bewegten Bildern!

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Weitere Informationen:
• Unsere behördliche Zulassung: 
www.pro-canalba.eu/impressum

• Details zu unseren Transporten und Fahrzeugen (etwas runterscrollen): 
www.pro-canalba.eu/trapoengel-werden

ACHTUNG! Die Straßen- und Verkehrssituation ist auf den fast 2.000 KM sehr unterschiedlich. Hauptpriorität ist, dass alle Menschen, Hunde und Fahrzeuge heile wieder nach Hause kommen. Deshalb möchten wir Sie alle bitten, dass Sie sich auch auf mögliche zeitliche Verzögerungen einstellen müssen. (Wir hatten im Juni und im September 2020 – 1x 7 1/2 und 1x 6 1/2 Stunden Verspätung) Danke

Berichte auf Facebook

Der Link ist auch für alle nutzbar die nicht bei Facebook angemeldet sind! Es ist kein Login oder eine Anmeldung erforderlich.


Unsere Transportfahrten sind für alle immer ein besonderes Ereignis:

Für das gesamte pro-canalba-Team, für die fleißigen Helfer und Unterstützer vor und nach der Tour, für die FahrerInnen, für unsere Ansprechpartner vor Ort, für alle aufgeregten Adoptanten/Pflegestellen und deren Angehörige, ja, auch für die Veterinäre im In- und Ausland und nicht zuletzt für alle Hunde, die die Reise in ihr neues Leben antreten dürfen.

Eine Fahrtstrecke nach Italien umfasst etwa 2.000 km, das sind ca. 18-20 Stunden Fahrzeit. Auf dem Hinweg transportieren wir Ihre *Sachspenden*. Dann sind die Fahrer etwa 2-3 Tage vor Ort und treten dann gemeinsam mit den Hunden, die *adoptiert* wurden, die Rückreise an. Auch das sind mindestens 18 Std. Fahrzeit plus die Zeit der Übergaben.

Per GPS senden wir, an alle Adoptanten und Pflegestellen des jeweiligen Trapos, direkt vom Transport aus unseren Standort und die Fahrtstrecke. Dadurch können Sie jederzeit während der Tour beobachten, wo wir sind! Das gibt Ihnen die Möglichkeit Live dabei zu sein.

Auf der Rückfahrt wird das GPS immer erst ab dem deutschsprachigem Raum angestellt – Also Norditalien – Danke für das Verständnis

Weiterhin berichten wir auch in Bildern und Kommentaren, was vor Ort in den Tierheimen und am Vereinssitz passiert. Dies alles und noch viel mehr finden Sie hier:

Der Link ist auch für alle nutzbar die nicht bei Facebook angemeldet sind! Es ist kein Login oder eine Anmeldung erforderlich.

Die nächste Abfahrt ist aktuell für den 03.06.2026 geplant! Eine Rückfahrt mit einigen Hunden ist eventuell nur bedingt möglich! Warum? Das lesen Sie hier:  *Rettungsanker*

Spendet auf jeden Fall noch *viel Futter* für unsere einsitzenden Hunde im *´sicheren Hafen´*. Letzter Annahmetag am Vereinssitz ist der 03.06.2026. Wer Futter direkt bringen möchte, sollte dies am besten am Samstag, den 30.05.2026 ab ca. 10.00 Uhr erledigen. Um die Uhrzeit beginnen wir unsere Transporter zu packen.

Es darf dann auch geholfen werden. :roll:– Vielen Dank.

Ein riesengroßer Trapo im Juni 2019!

Wir bedanken uns bei allen Spendern, Helfern, Adoptanten, Pflegestellen und ´MitfieberInnen´ für die großartige Unterstützung bei diesem großen Transport!

Was dann bei der Ankunft in Kirchlengern los war, ist nicht zu beschreiben. Schaut selber:


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Am 22.05.2016 hatten wir die Ankunft der Transporter mit ihrer wertvollen Fracht vom Vereinssitz in Kirchlengern LIVE über Facebook übertragen.

Wir bedanken uns bei allen, die bei diesem sehr großen Transport geholfen haben – in Italien, in Iffeldorf, in Pfungstadt und in Kirchlengern. Wir danken auch allen Adoptanten und Pflegestellen, dass sie pünktlich vor Ort waren, so dass die Hunde, die noch in den Fahrzeugen waren, schnell weiterreisen konnten. Wir danken allen aktiven Helfern im Verein, egal ob diese Tische und Stühle bereit gestellt haben, Kaffee gekocht haben oder die Adoptanten nachts angerufen haben.

Schauen Sie selbst – viel Spaß  


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von Kirchlengern nach Capena und zurück
▼ unser Trapolied ▼

Trapolied
© by pro-canalba ® e. V

Transportberichte

   ´Die Schutzengel fliegen so hoch, dass wir sie nicht sehen können, doch sie schauen hoffentlich immer auf uns herab.´

   frei nach Jean Paul Richter

Für unsere Trapoengel gilt: Es geht nicht darum, sich zu beweisen oder sich selbst über eine Grenze zu bringen, sondern nur darum, die Menschen, die Hunde und die Fahrzeuge heile wieder nach Hause zu bringen.

Es ist immer noch nicht so stabil wie vor dem September 2024.

Warum lesen Sie hier:  *Rettungsanker* 

Danke an ALLE.

▼ ▼ ▼ 

Trapo vom 11.03. bis 15.03.2026

Abfahrt und vor Ort


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Boarding


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Abfahrt aus Kirchlengern und aus Capena – mit unserem Trapolied


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Ankunft Mommenheim und Kirchlengern


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Trapo Nr. 01. in 2026 – Ankunft Iffeldorf – Mommenheim – Kirchlengern


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Trapo Nr. 01. in 2026 – vom 28.01. bis 01.02.2026 – Vor Ort und Boarding


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28.01.2026: Die Trapoengel sind wieder unterwegs.
Bitte den Ton anschalten!

Den ganzen Text zum Lied gibt es hier!


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Der Dezember-Weihnachtstrapo ist beendet und wir sagen – Danke


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Boarding am 13.12.2025


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Weihnachtstrapo 10. bis 14.12.2025 – der erste Film


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Die nächste Abfahrt ist aktuell für den 03.06.2026 geplant! Eine Rückfahrt mit einigen Hunden ist eventuell nur bedingt möglich! Warum? Das lesen Sie hier:  *Rettungsanker*

Spendet auf jeden Fall noch *viel Futter* für unsere einsitzenden Hunde im *´sicheren Hafen´*. Letzter Annahmetag am Vereinssitz ist der 03.06.2026. Wer Futter direkt bringen möchte, sollte dies am besten am Samstag, den 30.05.2026 ab ca. 10.00 Uhr erledigen. Um die Uhrzeit beginnen wir unsere Transporter zu packen.

Es darf dann auch geholfen werden. :roll:– Vielen Dank.

Aktivitäten

   ´Aktivität ist nun einmal die Mutter des Erfolgs´

   Claude-Adrien Helvetius
(1715 – 1771), französischer Philosoph, Freund Voltaires

Das Sommerfest, zu unserem 10 jährigen Bestehen, ist schon wieder vorbei.

Eine Nachlese findet Ihr hier:

Sommerfest 26.08. bis 28.08.2022

Wir sehen uns dann zum 15-jährigen Jubiläum am letzten Augustwochenende in 2027!

Nachlese

Unser Sommerfest zum 5-jährigen Bestehen am 26.08.2017 ist leider schon wieder vorbei! 😥

Nach den vielen Mails die wir bekommen haben und den Gesprächen mit den Besuchern scheint es, dass es ein voller Erfolg war.

Wir bedanken uns bei allen die so zahlreich geholfen haben! Wir bedanken uns bei den vielen lieben Menschen die zu uns gekommen sind um mit uns zu feiern und ein paar schöne Stunden genießen wollten.

Es waren Menschen und Hunde aus Italien, aus Frankreich, aus der Schweiz, aus Süddeutschland und aus Berlin hier. Menschen aus dem Ruhrgebiet, Menschen aus dem Saarland, Menschen von der Nordsee, Menschen aus Flensburg, Menschen aus Leipzig…

Wir hatten extra für Euch alle dieses ´tolle Wetterchen´ bestellt. 🙂

Wir bedanken uns bei allen die uns durch eine Spende unterstützt haben, sei es Futter für die Hunde in Italien, Buffetbeilagen für Menschen oder finanziell für unsere Vereinsarbeit! Wir bedanken uns bei ´Hund-und-Du´ für den Agilityparcours und für den ´Erste Hilfe am Hund Vortrag´!

In der Zeit von ca. 14 Uhr bis ca. 16 Uhr waren über 100 Menschen mit über 100 Hunden anwesend und es ist fast alles friedlich gewesen. ´Ab und an´ ein paar kleine Rangeleien bei den Rüden und das war es.

Ein schönes Wochenende ist vorbei. Wir sehen uns am 27.08.2022 um das 10-jährige zu feiern.

Hier ein paar Impressionen

Erst war die Vorbereitung

Vorweg war die Vereinsversammlung


Und dann war Party


Der Sonntag

Nachlese

Unser Sommerfest zum 5-jährigen Bestehen am 26.08.2017 ist leider schon wieder vorbei! 😥

Nach den vielen Mails die wir bekommen haben und den Gesprächen mit den Besuchern scheint es, dass es ein voller Erfolg war.

Wir bedanken uns bei allen die so zahlreich geholfen haben! Wir bedanken uns bei den vielen lieben Menschen die zu uns gekommen sind um mit uns zu feiern und ein paar schöne Stunden genießen wollten.

Es waren Menschen und Hunde aus Italien, aus Frankreich, aus der Schweiz, aus Süddeutschland und aus Berlin hier. Menschen aus dem Ruhrgebiet, Menschen aus dem Saarland, Menschen von der Nordsee, Menschen aus Flensburg, Menschen aus Leipzig…

Wir hatten extra für Euch alle dieses ´tolle Wetterchen´ bestellt. 🙂

Wir bedanken uns bei allen die uns durch eine Spende unterstützt haben, sei es Futter für die Hunde in Italien, Buffetbeilagen für Menschen oder finanziell für unsere Vereinsarbeit! Wir bedanken uns bei ´Hund-und-Du´ für den Agilityparcours und für den ´Erste Hilfe am Hund Vortrag´!

In der Zeit von ca. 14 Uhr bis ca. 16 Uhr waren über 100 Menschen mit über 100 Hunden anwesend und es ist fast alles friedlich gewesen. ´Ab und an´ ein paar kleine Rangeleien bei den Rüden und das war es.

Ein schönes Wochenende ist vorbei. Wir sehen uns am 27.08.2022 um das 10-jährige zu feiern.

Hier ein paar Impressionen

Erst war die Vorbereitung

Vorweg war die Vereinsversammlung


Und dann war Party


Der Sonntag

pro-canalba e. V. ist gewachsen!

Dazu habt Ihr alle in den vergangenen 10 Jahren maßgeblich beigetragen.
Dafür bedanken wir uns – im Namen unserer Hunde – ganz herzlich und freuen uns, dass Ihr so zahlreich vor Ort gewesen seid.

Das Sommerfest, zu unserem 10 jährigen Bestehen, ist schon wieder vorbei. Insgesamt waren über den Samstag (27.08.22) verteilt ca. 250 – 300 Menschen und ca. genau so viele Hunde vor Ort.

Alles verlief freundlich und harmonisch. Wir möchten uns bei allen Helfern und bei allen die aktiv am Geschehen beteiligt waren bedanken.

Doch der größere Dank geht an Euch alle für die großartige Unterstützung zum Kauf unseres ´Sicheren Hafens´.

Wir konnten auf dem Sommerfest 200 Hoffnungsterne als Spende entgegen nehmen.

200 Hoffnungssterne die durch Euch zum Leuchten gebracht wurden bedeuten 10.000,00 €.

Da alle Getränke, das Essen, die ausgestellte Kunst, das Popcorn und auch die Produkte im Bauern- oder Flohmarkt insgesamt durch das gesamte Team und von Außenstehenden finanziell unterstützt wurde geht dieser Reinerlös absolut in den ´Sicheren Hafen´.

Im Namen unserer Hunde sagen wir vielen, herzlichen Dank.


Hier gibt es den Film von den 3 Tagen – 26.08. bis 28.08.2022

Großes Sommerfest und Benefizveranstaltung für unseren ´sicheren Hafen´ am 27.08.2022  zum 10-jährigen Bestehen von pro-canalba e. V.

Eine Anmeldung ist nicht zwingend erforderlich! Jeder ist Willkommen. Wir freuen uns auf Euch am Samstag, den 27.08. ab ca. 12.30/13.00 Uhr bei uns in 32278 Kirchlengern, Am Wasserturm 89! Open End!

Egal ob Helfer, Mitglied, Adoptant, Pflegestelle, Pate, Spender oder einfach nur weitere interessierte Menschen!

Damit wir etwas Planungssicherheit haben, wäre es natürlich super, wenn ihr euch zu dem Fest anmelden würdet. Auf dem Smartphone findet Ihr das Formular unterhalb! Danke

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Das erwartet Euch: 😀  (► wundervolle Bilder ◄)

Tra arte e vino  / Kunst und Wein

In diesem Pavillon erwarten euch wundervolle Bilder der renommierte Bochumer Künstlerin Edith Link. Sie hat uns freundlicherweise einige ihrer Werke gespendet, die wir euch gerne vorstellen möchten und die zum Verkauf stehen. Des Weiteren präsentieren wir euch Kunsthandwerk von Jacqueline Don und weitere spannende Exponate. Und wie der Name des Pavillons verspricht, kommt der Gaumen auch nicht zu kurz.  Gern verwöhnen wir euch mit einem schönen Wein oder einem Sekt. 

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Das leibliche Wohl / Buffet und Grill

Für gutes Essen ist gesorgt….Lasst euch von der Vielfalt unseres vegetarisch und veganem Buffet, der Grillstation und der Kuchenauswahl im Buffetzelt überraschen!

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Der Hundeflohmarkt / alles für den Hund

in diesem Pavillon findet ihr gute Leinen, Geschirre, Hundebetten, Bekleidung, Spielzeuge und alles rund um den Hund zu winzigen Preisen. Da ist bestimmt etwas für jeden Hund dabei.

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Der Bauernmarkt / leckeres Selbstgemachtes

von Süß bis herzhaft, leckeres für Mensch und Hund

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Die ´Hafenbar´

von Wasser bis Bier. Hier findet ihr alles was flüssig ist. Und wie es sich an jeder guten Theke gehört…bestimmt das ein oder andere spannende Gespräch.

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Nesquicks Cocktail Lounge

darf es etwas spannender sein? Dann seid ihr ein Nesquicks Cocktaillounge genau richtig. Lasst euch von tollen Cocktails ohne oder mit Alkohol überraschen.

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Unser kleines Kino

Filme: Sterne der Hoffnung und viele Infos zu unserer Arbeit.

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Transporter Besichtigung

So kommen unsere Hunde nach Deutschland… schaut es euch gerne an. Oder wollt ihr Trapo-Engel werden? Alle Infos direkt an unseren Transportern.

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Hunde Physiotherapie

Wir konnten gleich mehrere großartige Physiotherapeuten und Therapeutinnen für unser Fest gewinnen. Informiert euch gern mit eurem Hund über die Möglichkeiten.

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Hundesport und andere spannende Aktivitäten mit Hund

Hier geben wir euch einen kleinen Einblick in das große Feld der gemeinsamen Aktionen mit eurem besten Freund.

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Die Erlöse aus allen Angeboten gehen selbstverständlich in voller Höhe an unsere Aktion zur Rettung unseres ´Sicheren Hafens  in Italien.

Ganz besonders freuen wir uns, dass drei unserer Mitstreiterinnen aus Italien (Claudia Roeckl – Tierheimleitung Sicherer Hafen, Rosanna Cabasino – Leitung Adoptionen ALFA und Rosamaria Zammarelli – Projektleitung Betreuung private Canile, den weiten Weg auf sich nehmen um gemeinsam mit uns allen zu feiern.  

Tierschutz hautnah

   ´Wer ein hungriges Tier füttert,nährt seine eigene Seele´

   Charlie Chaplin

´eine Chance für junge (junggebliebene) Menschen´

Praktikum oder Urlaubsvertretung – vieles ist im Sicheren Hafen möglich!

Hier ist ein Film von 3 jungen Menschen die ein Praktikum im Sicheren Hafen absolviert haben:


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Unsere Hunde im *sicheren Hafen* brauchen neben der Grundversorgung vor allem menschlichen Kontakt und Aufmerksamkeit um Vertrauen in die Menschen aufzubauen.

Urlaubsvertretung:

Wir suchen auch ständig Menschen die als Urlaubsvertretung im ´sicheren Hafen´ aushelfen möchten! Wichtig dabei ist, dass immer mindestens 2 Wochen am Stück der Aufenthalt geplant wird!

Kürzere Einsätze sind nur für erfahrene Hafenhelfer möglich.

Aktuell suchen wir für Herbst und Winter 2025! Sowie für 2026
Sende einfach eine E-Mail an die unten hinterlegte Adresse. Danke

Tierschutz hautnah – Was dich erwartet:

Zuerst einmal harte körperliche Arbeit ;). Gehege putzen, Hundedecken waschen, Hunde baden, Futter zubereiten und das bei jedem Wetter (auch in Rom wird es mitunter kalt und nass.).

Und…. Viele, viele tolle Hunde. Hunde die lernen wollen, die Liebe und Zuneigung brauchen, die erlebtes vergessen und Vertrauen in die Menschen zurückgewinnen wollen.

Was wir erwarten:
Du bist mindestens 18 Jahre alt. Hast die Regelschulzeit erfolgreich hinter dich gebracht. Du bist interessiert, engagiert und du liebst Hunde. Du bist teamfähig, bereit zu lernen und scheust dich nicht vor körperlicher Arbeit. Du verfügst über einen Führerschein. Du bist bereit mindestens drei Wochen oder über mehrere Monate in Italien zu leben.

Was wir bieten:
Logis in der Nähe von Rom in unserem Haus im Tierheim. Einen abwechslungsreichen Arbeitsplatz im „Sicheren Hafen“ mit allen Aufgaben rund um den Betrieb eines Tierheims. Und Du hast die Chance italienisch zu lernen und zu leben.

Schreib einfach eine Mail mit dem Betreff ´Tierschutz-Hautnah´ oder ´Urlaubsvertretung´ an:

Info@pro-canalba.eu oder füll das *Kontaktformular* aus

Viel Spaß beim lesen. Vielleicht inspiriert es auch aktiv zu werden? Das würde uns freuen.

Schreib einfach eine Mail mit dem Betreff ´Tierschutz-Hautnah´ oder ´Urlaubsvertretung´ an:

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Unsere Hunde im *sicheren Hafen* brauchen neben der Grundversorgung vor allem menschlichen Kontakt und Aufmerksamkeit um Vertrauen in die Menschen aufzubauen.

Urlaubsvertretung:

Wir suchen auch ständig Menschen die als Urlaubsvertretung im ´sicheren Hafen´ aushelfen möchten! Wichtig dabei ist, dass immer mindestens 2 Wochen am Stück der Aufenthalt geplant wird!

Kürzere Einsätze sind nur für erfahrene Hafenhelfer möglich.

Aktuell suchen wir für Herbst und Winter 2025! Sowie für 2026
Sende einfach eine E-Mail an die unten hinterlegte Adresse. Danke

Tierschutz hautnah – Was dich erwartet:

Zuerst einmal harte körperliche Arbeit ;). Gehege putzen, Hundedecken waschen, Hunde baden, Futter zubereiten und das bei jedem Wetter (auch in Rom wird es mitunter kalt und nass.).

Und…. Viele, viele tolle Hunde. Hunde die lernen wollen, die Liebe und Zuneigung brauchen, die erlebtes vergessen und Vertrauen in die Menschen zurückgewinnen wollen.

Was wir erwarten:
Du bist mindestens 18 Jahre alt. Hast die Regelschulzeit erfolgreich hinter dich gebracht. Du bist interessiert, engagiert und du liebst Hunde. Du bist teamfähig, bereit zu lernen und scheust dich nicht vor körperlicher Arbeit. Du verfügst über einen Führerschein. Du bist bereit mindestens drei Wochen oder über mehrere Monate in Italien zu leben.

Was wir bieten:
Logis in der Nähe von Rom in unserem Haus im Tierheim. Einen abwechslungsreichen Arbeitsplatz im „Sicheren Hafen“ mit allen Aufgaben rund um den Betrieb eines Tierheims. Und Du hast die Chance italienisch zu lernen und zu leben.

Schreib einfach eine Mail mit dem Betreff ´Tierschutz-Hautnah´ oder ´Urlaubsvertretung´ an:

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Wie können diese Hunde nur so wundervoll sein?!

Zwei mal war ich in diesem Jahr im sicheren Hafen, um ehrenamtlich zu helfen. Neben der Möglichkeit dort in einem Haus für die Mitarbeitenden unterzukommen, ist auch die Arbeitsatmosphäre immer sehr angenehm gewesen.

Alle Menschen, die dort (für den Verein, aber auch vor Ort) arbeiten, erledigen ihre Arbeit mit Herz für die Hunde! Vor allem der Aufenthalt im Juli war durch die Welpen im Haus eine reine Freude. Solche liebenswerte Wesen habe ich generell selten von Hunden, die teilweise Straßenerfahrungen gemacht haben, miterlebt.

Jedes Mal, wenn ich dort bin, fliege ich mit Tränen nach Hause, weil mir die Hunde auch in kürzester Zeit ans Herz wachsen. Und dennoch weiß ich, ich werde auch weiterhin die Traurigkeit in Kauf nehmen. Ich freue mich nächstes Jahr wieder dort zu sein!!

Urlaubsvertretung im „Sicheren Hafen“: Eine Reise, die mehr zurückgibt, als sie kostet

Im April 2024 kam durch die Arbeit von pro-canalba ein ganz besonderer Hund zu uns: Konfuzius—ein Segugio Italiano mit sanften Augen und riesigen Schlappohren. Seitdem begleitet er uns und zeigt jeden Tag, wie viel Ruhe und Vertrauen ein Hund finden kann, wenn man ihm Aufmerksamkeit, Unterstützung und ein Zuhause schenkt. Genau deshalb wollten wir etwas zurückgeben und mithelfen, dass auch andere Hunde diesen Weg raus aus Not, Hunger und Einsamkeit finden—hinein in ein Leben voller Geborgenheit und Liebe.

Also haben wir unseren Urlaub im September und Oktober 2025 im „Sicheren Hafen“ verbracht. Nicht zum Abschalten, sondern um mit anzupacken. Zwei Wochen, die uns bewegt und den Blick auf vieles verändert haben. Klar, wir hatten Respekt—vielleicht sogar ein bisschen Angst. Wird es zu nah gehen? Wird es zu viel? Aber diese Gedanken waren sofort vergessen, als wir das Gelände betreten haben. Dort spürt man vor allem eins: Hoffnung, Stärke und eine riesige Portion Liebe für die Hunde. Sie sind sicher, bekommen Zuwendung, Pflege, Struktur—und eine echte Chance.

Als Helfer ist man mittendrin. Man ist Teil des Alltags und bringt den Hunden Abwechslung und Lichtblicke: Füttern, sauber machen, Hunde begleiten, spazieren gehen, helfen beim Baden, Beobachten, Geschirrtraining—eben alles, was ihnen hilft, sich auf ein neues Leben vorzubereiten. Viele dieser Hunde haben Schlimmes erlebt, und trotzdem schenken sie uns ihr Vertrauen—manchmal sofort, manchmal nach einer Weile. Oft sind wir auch über unsere „Schicht“ hinaus geblieben, einfach weil wir gespürt haben: Sie brauchen das. Diese Momente bleiben. Sie berühren, heilen, geben Kraft.

Sozial verträgliche Hunde dürfen übrigens auch ins Hafenhäuschen—das total liebevoll und gemütlich eingerichtet ist—und so war auch Konfuzius Teil unserer Urlaubsvertretung. Er hat mit uns im Haus gewohnt, den Garten mit anderen Hunden unsicher gemacht und morgens mit der Jagdhundgruppe im Auslauf getobt (ein echtes Highlight für unseren kleinen Jäger). Bei Spaziergängen und Spielen war er außerdem Teil der Sozialisierungsarbeit mit anderen Hunden.

Ja, Tierschutzarbeit ist anstrengend. Aber sie gibt so viel zurück. Keine Minute in diesem Urlaub war verschwendet. Im Gegenteil—selten haben wir uns so geerdet und ruhig gefühlt wie in dieser Zeit. Wer denkt, man kommt erschöpft zurück, weil es kein „richtiger Erholungsurlaub“ war, hat noch nie erlebt, wie viel Kraft in einem dankbaren Hundeblick steckt.

Als Urlaubsvertretung ist man nicht nur „Besucher“. Man übernimmt Verantwortung, wird Teil des Teams. Man arbeitet Seite an Seite mit Menschen, die Tag für Tag ihr Bestes geben, damit es den Hunden gut geht. Und abends, wenn man bei einem Teller Kürbispasta zusammensitzt, merkt man schnell: Das hier ist keine Arbeit—das ist gemeinsames Anpacken für etwas, das wirklich zählt. Genau das macht diese Zeit so besonders.

Wir sind unglaublich dankbar, dass wir im Sicheren Hafen helfen durften. Für die vielen Pfoten (und die tollen Menschen 🙂 ), die uns begegnet sind. Für all die Nähe, die Ruhe, das Vertrauen. Und für die Erkenntnis: Man kann nicht allen helfen, aber für manche bist du genau der Mensch, der den Unterschied macht.

„You can’t change a dog’s past, but you can rewrite the future.“ – Agnes Carass

Urlaub mal anders

Wanda, Sven & Nina blieben 2 Wochen im September 2021 um ehrenamtlich vor Ort in Italien zu helfen. Wir wurden in alles miteinbezogen und packten überall mit an. Noch voll frischer Eindrücke versuchen wir dieses festzuhalten um zu berichten.

Der normale Alltag:

Beim Betreten des Grundstücks werden wir schon freudig von den Hunden erwartet und begrüßt. Es ist ein schöner Moment, doch zuallererst schnappen wir uns jeder eine Leine, die ständig am Mann/Frau bleibt, gewappnet für alle Fälle.

Nun nehmen wir uns jeder eine Langlaufleine und 6-8 Hunde (einzeln) kommen so in den Genuss, raus aus dem Tierheim, zu einer „normalen“ Gassi Runde. Wir bleiben auch die 2 Wochen unseren Gassi-Hunden treu und freuen uns gegenseitig bei herrlich blauem Himmel spazieren zugehen.

Leider ist es nicht möglich allen Hunden einen Außen-Spaziergang zu ermöglichen. So werden Hunde (einzeln und auch in Gruppen) abwechselnd von ihrem Gehege in die Ausläufe gebracht, das Gehege kann dann gereinigt werden.  Die Hunde im Auslauf werden beobachtet/beschäftigt und auch die Hinterlassenschaften per Rechen/Schaufel aufgesammelt. So kommt schon eine gut gefüllte Schubkarre zusammen.

Gebürstet und gebadet werden die Hunde, Geschirre angepasst, Futternäpfe gereinigt. Steht ggf. eine notwendige OP an? Auch diese wird vorbereitet. Und immer wieder versuchen wir schöne Momente einzufangen um Fotos/Videos für (zukünftige) Adoptanten zu erhalten. Absolut vielfältig sind unsere Aufgaben. Lagerräume müssen zwischendurch gereinigt werden, Futter sortiert oder Laub zusammenrechen. Nebenbei lernen wir etwas über Hundeführung durch Beobachtung und auch durch das Arbeiten. Es gibt einige Trainer auf dem Gelände, die z. Bsp. mit den Angsthunden trainieren, auch wir werden mit integriert.

Selbstverständlich freuen sich die Hunde auf die Fütterung und wir werden mit einem großen Hallo erwartet. Damit auch jeder seinen Futter-Napf in seiner Geschwindigkeit auffressen kann, werden die Vierbeiner dabei teilweise beobachtet und auseinandergehalten.

Persönlich ist mir aufgefallen, dass die Hunde allgemein gesehen einen relaxten Eindruck machen. Wenn ich dies mit anderen Tierheimen vergleiche, wo ein ständiges Gebelle, Gekläffe und wildes Herumspringen herrscht ist es geradezu friedlich im ‚sicherem Hafen‘. Wenn wir z. Bsp. zwischen den Gehegen arbeiten werden wir zwar beobachtet, doch es herrscht Ruhe und die meisten Hunde halten lieber Siesta. Also fast wie bei mir zuhause, Hauptsache der Hund ist immer dabei und fühlt sich geborgen.

Am ersten Wochenende durften wir mit dabei sein, beim Start eines neuen Lebens für 120 Hunde, denn 4 Transporter mit 8 Fahrern nahmen diese in ihre Obhut und brachten sie in ihr neues Zuhause.

Interesse? Sinnvoll mitzunehmen:

  • Festes Schuhwerk, bequem und wasserfest
  • Kopfbedeckung
  • Kleidung, die schmutzig werden kann
  • Großes Datenvolumen, da kein WLAN vorhanden
  • Vorher auf der Web-Seite sich die Namen der Hunde einprägen

Jetzt wo wir abreisen, haben wir uns erst richtig eingelebt & eingearbeitet und so viele, viele liebenswerte Hunde kenngelernt.

Wir ziehen voller Hochachtung den Hut vor allen Mitarbeitern des sicheren Hafens, die TAGTÄGLICH das Allerbeste für die Hunde rausholen und sich so stark engagieren und hart arbeiten!!!


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Arbeiten im Sicheren Hafen – wollt ihr unseren Hunden helfen?

Möchtet ihr aktiv im Tierschutz arbeiten? Wir suchen Unterstützung in unserem Tierheim, dem Sicheren Hafen bei Rom im Juli und September.
Was ihr braucht. Ganz viel Tierliebe, einen Führerschein, Teamfähigkeit und die körperlichen Voraussetzungen aktiv mitarbeiten zu können.
Wie euer Arbeitstag im Sicheren Hafen aussieht, zeigen wir euch anhand der Bilder unserer Helferinnen die derzeit im Sicheren Hafen ehrenamtlich arbeiten.

Seid ihr interessiert?
Dann meldet euch bitte unter info@pro-canalba.eu oder ruft bei Sabine an. Tel: 017687462755

Wir freuen uns auf euch! 


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Die besten Dinge im Leben passieren einfach, ohne das sie von langer Hand geplant werden und genauso begann mein Abenteuer im sicheren Hafen. Anfang 2020 hatte ich meine Wohnung und meinen Job aufgegeben, um mit einem umgebauten Sprinter auf Entdeckungstour durch die Welt zu ziehen. Die Reise führte mich kreuz und quer durch Europa bis in eine kleine Küstenstadt in der Nähe von Rom, wo mir ProCanalba mit ihrem italienischen Tierheim wieder in den Sinn kamen. Kurzerhand hatte ich die Telefonnummer rausgesucht und Sabine und Claudia angerufen. Eine Stunde später fand ich mich auf der Straße Richtung Rom wieder und zwei Stunden später in einem wunderschönen Landhaus auf dem Gipfel eines Berges im Sabinerinnengebirge, inmitten einer lauten, lustigen und vor allem herzlichen Gruppe von Tierschützern. Nach meiner Zeit des Alleinreisens war das wie der Sprung in ein buntes Bällebad. Ich hatte glücklicherweise genau am ersten Tag des Trapos angerufen und so die Möglichkeit gleich voll mit einzusteigen.

Die Trapowochenenden

Was bedeutet denn dieses Trapo? In meinen sechs Wochen im sicheren Hafen durfte ich zwei Trapos miterleben. Für insgesamt drei Tage fällt ein Dutzend Tierschützer aus Deutschland ins Tierheim und ins Häuschen in Monte ein und füllen alles mit Leben und Trubel. An den Wochenenden werden alle glücklichen Fellnasen, die adoptiert wurden für den großen Transport in ihr neues Zuhause vorbereitet. Das heißt es wird gebadet was das Zeug hält, Geschirre angepasst, Transportboxen vorbereitet, gekuschelt, die Spenden aus Deutschland in die Lager einsortiert, der wichtige Papierkram erledigt und am letzten Tag alle Glücksfelle in die Transporter verladen, bevor es für sie auf die große Fahrt in ein schöneres Leben geht. Es ist eine unfassbare Leistung, die alle Beteiligten an diesen Wochenenden erbringen.

Nach den ersten turbulenten Tagen hatte ich die Möglichkeit das Tierheimleben in aller Ruhe kennenzulernen. Doch wer denkt, das wir nach der Abfahrt der Transporter die Füße hochlegen, durchatmen und auf reihenweise leere Boxen schauen können liegt falsch. Es sind immer noch so viele Pfoten im Hafen, dass direkt der normale Tagesablauf ruft. Der Tierschutz in Italien ist ein Fass ohne Boden und es purzeln regelmäßig neue Hundeseelen durch das Eingangstor: ob von überforderten Privatpersonen, engagierten Tierschützern, die sie auf der Straße aufgesammelt haben oder aus anderen Tierheimen. Manche Hunde spazieren sogar ganz von allein durch unsere Einfahrt und nehmen ihr Glück selbst in die Pfote. So kam der goldigste Hund aller Zeiten – Einstein – zu uns. Er trottete einfach zu uns rüber, setzte sich mit erwartungsvollem Blick vor uns hin und beim ersten Hand-Nasen Kontakt rollte er sich auf den Rücken und ließ sich den Bauch kraulen. Dabei sah er ganz und gar nicht so aus, als hätte er bisher gute Erfahrungen mit uns Menschen gemacht. Sein Fell war nur noch eine verfilzte Matte, seine Ohren abgeschnitten, die Augen entzündet und er war bis auf die Knochen abgemagert. Das uns Tiere wie Einstein trotz dieser schlimmen Erfahrungen einen so großen Vertrauensvorschuss einräumen, berührt mich bei jedem einzelnen Fall wieder.

Das ist es auch, was mich jeden Tag wieder früh morgens aufstehen und bis in die Abendstunden durchhalten ließ. Den Tieren, die es in den sicheren Hafen geschafft haben, geht es um Welten besser als den meisten Tierschutzhunden im restlichen Italien und jeder der großartigen Menschen vor Ort gibt jeden Tag alles und noch ein bisschen mehr, um den Hunden das Leben im Tierheim so gut wie möglich zu gestalten. Zum einen ist das unsere liebe Drana und ihr Mann Paulino. Egal wie viel Stress gerade herrscht oder ob draußen die Welt untergeht: Drana hat immer ein herzliches Lächeln und ein „Bravo Amore“ auf den Lippen und einen Keks oder Kaffe, oder eben beides für einen in der Hand. Amore heißen bei ihr übrigens grundsätzlich alle Zwei- und Vierbeiner, die nicht gerade etwas ausgefressen haben. Da Drana und Paulino nur italienisch und albanisch sprechen, ich dagegen mit keiner der beiden Sprachen wirklich aufwarten kann, unterhalten wir uns meist in wild aneinandergereihten Wortfetzen, von denen ich hoffe, dass sie wenigstens ein bisschen Sinn ergeben. Am Rande sei erwähnt, dass sich meine Charade-Qualitäten nun auf Weltklasse-Niveau bewegen. Nachdem die beiden die gute Seele des Tierheims bilden ist Claudia definitiv das Herz und den Kopf der Einrichtung. Sie ist die sprachliche Brücke, gibt den (zugegeben sehr sportlichen) Takt vor Ort an, ist der Hundesachverstand in Person, ohne den hier gar nichts laufen würde, liebevolle Gastgeberin in ihrem Haus, Bürokraft, Hausmeisterin, Krankenpflegerin für Notfellchen, Ernährungsspezialistin und reißt einfach jeden mit, der gerade im Tierheim herumschwirrt. Und vor allem gibt sie niemanden auf. Auch der schwierigste Fall bekommt bei ihr eine Chance und trotzdem ihre Tage schätzungsweise um die 30 Stunden haben, versucht sie immer noch Zeit für Einzeltrainings mit den Hunden freizuschaufeln, die sonst zu Dauergästen im Tierheim werden würden. Ich bin sehr dankbar, das ich die sechs Wochen lang an ihrer Seite mitarbeiten und auch leben durfte. Sie hat mich so herzlich bei sich zu Hause aufgenommen und mir im Laufe der Wochen unglaublich viel beigebracht. Ebensoviel Dank verdienen Sabine und Lutz, die genauso Herz, gute Seelen, Motivationskünstler und Organisationsgenies auf der deutschen Seite des Vereins sind und die ich bei den Trapos kennenlernen durfte.

Solltest du also mit dem Gedanken spielen auch mal im sicheren Hafen mit Anzugpacken: Denk nicht lange drüber nach, ruf einfach an und stürze dich kopfüber ins Abenteuer. Ich bin so dankbar für jeden einzelnen Tag den ich hier verbringen durfte, trotz Muskelkater, Regentagen, an denen das Wasser oben aus den Gummistiefeln wieder rausgelaufen ist, Sommersprossen aus Matsch im Gesicht, weil Alaska mal wieder vor Freude mit allen vier Pfoten abgehoben ist, Hundesabber in den Haaren weil Beethoven der Bernhardiner seinem Namensvetter im Film um nichts nachsteht… oder vielleicht gerade deswegen. Die Zeit hier hat mir so viel gegeben das ganze Wissen und die Erfahrung mit den Hunden, die Menschen die ich kennenlernen durfte und vor allem auch meine kleine italienische Fellnase Scottie, die nach der Zeit im sicheren Hafen mit mir nach Hause reisen durfte und jetzt, während ich diese Zeilen tippe, an meine Seite gekuschelt schläft und dabei seelenruhig vor sich hinschnarcht.

Eure Romy

Lesen und schauen Sie selber – Wir und unsere Hunde im ´sicheren Hafen´ sagen Danke!

Hi,

ich bin Anna und ich habe ein unglaublich spannendes und ereignisreiches Praktikum im Canile erlebt. Müsste ich mich mit einem Gegenstand individualisieren, würde ich mich als Treibholz   beschreiben. Ich lasse mich vom Leben treiben, manchmal bleibe ich an Steinen und Wurzeln hängen, kämpfe mich frei und warte bis mich die nächste Welle wieder mit sich reißt. Die Zeiten und das Wetter formen mich, der Wind treibt mich voran. Die letzte Böe war besonders stark und hat mich bis nach Italien in den sicheren Hafen getragen. Dort bin ich für einen Monat angedockt und wurde genauso herzlich und liebevoll aufgenommen, wie all die armen Hundeseelen, die dort endlich sowas wie Zuhause – oder zumindest Sicherheit – erfahren dürfen.

Nach dieser Zeit weiß ich, dass jeder, der Hunde liebt und gerne in einem neuen Hafen anlegen möchte, im sicheren Hafen genau richtig. Lest selbst und findet heraus, ob dieses Abenteuer zu euch passt.

Gleich an meinem ersten Tag für Pro-Canalba, habe ich mit der italienischen Alltagsmentalität Bekanntschaft gemacht. Das für mich vorgesehene Auto war kaputt und sollte, eigentlich frisch repariert, am selben Tag aus der Werkstatt abgeholt werden. Fehlanzeige. Da ich nun nicht mobil war, konnte ich das Haus in ´Monte´ nicht beziehen.

Welch ein Glück, dass die Mitarbeiter Drana und ihr Mann Paulino, mich, ohne lange zu zögern, zu sich nach Hause in ihre kleine Wohnung einluden. So saß ich dann am Abend in einer lustigen Runde aus den beiden, ihrem Sohn Alfredo, Dranas lieben Mama, die ich nur als „Mia Madre“ kennengelernt habe und Katze Mia. Lustig deswegen, weil ich nur Deutsch und Englisch spreche, meine Gastgeber aber nur Italienisch und Albanisch. Folglich entwickelten wir unsere eigene Taubstummensprache. In weiser Vorahnung auf die nächsten Wochen, versuchte ich an diesem Abend noch ein paar Brocken Italienisch zu lernen. Interesse an einer Kostprobe? Si (Ja), No (Nein), Grazie (Danke), Mangare (Essen), Cane (Hund), Carne (Fleisch), Io prendo (ich nehme), tu prende (du nimmst), finito (fertig), ciao (tschüss). Mein Wortschatz ist beeindruckend, nicht? Ach, und noch ganz wichtig: „Stronzo“. Der Spitzname für all die Spitzbuben unter den Hunden und Menschen. Eine richtige Übersetzung habe ich bis heute nicht herausfinden können. Falls jemand genauso schlau ist wie ich, und nach Italien geht, kann er mir gerne seine Nachforschungen zu dem Wort zukommen lassen. Ich bin gespannt.

Viele „Stronzos“ konnte unter den Hunden im Canile aber nicht ausmachen. Viel mehr noch, war ich beeindruckt davon, wie unglaublich brav und folgsam die Fellnasen dort sind. Allgemein hat es mich begeistert, in welch vernünftigen Verhältnissen (im Maßstab eines Tierheimes), die Hunde dort untergebracht sind. Jeder Hund bekommt am Tag seine Stunde Auslauf, das Gehege wird jeden Tag gesäubert, beim Füttern wird auf Alter, Gesundheit und Größe Rücksicht genommen und wenn ein Hund Glück hat, kann er sich auch noch eine Streicheleinheit ergattern.

Umso öfter die Tiere Besuch aus Deutschland bekommen, umso mehr Streicheleinheiten sind für sie drinnen. Vielleicht bist du die nächste Liebe-spendende Hand für die Hunde? Ich kann versichern, jeder ist willkommen und wird herzlich von der Fellnasenfamilie aufgenommen.

Auch wenn es im Canile einen klaren Tagesablauf gibt, so hat doch keiner der 25 Tage, die ich da war, dem anderen geglichen. Ziemlich am Anfang meiner Zeit dort, fragte mich Claudia, die Tierheimleitung, ob ich Abenteuer mögen würde. Meine Erwiderung: „Ich liebe sie sogar“. „Na dann bist du hier genau richtig“, so die Antwort. Und so war es dann auch.

Die ersten Tage waren wir damit beschäftigt einen entlaufenen Hund einzufangen. An anderen Tagen nahmen wir verwahrloste, misshandelte und ausgesetzte Hunde auf, versorgten sie, machten uns ein Bild von ihnen. Nebenbei brachten wir Tiere zum Tierarzt und bereiteten die adoptierten Hunde auf die bevorstehende Abreise nach Deutschland vor. Jetzt hieß es impfen, chippen, bürsten und baden.

Faszinierend fand ich, wie eine so große Menge an Hunden, gut durchorganisiert in die Heimat gebracht werden konnte. Jeder Hund hatte ein Sicherheitsgeschirr an, war gebadet, gebürstet, vom Arzt untersucht, entwurmt und zudem waren die meisten auch noch voller Menschenvertrauen. Eine Eigenschaft, die ich in meinen Tagen dort voller Erstaunen beobachtet habe.

Selbst die Vierbeiner, denen Menschen abscheuliches angetan haben, haben immer noch die Nähe zu uns Zweibeinern gesucht und sich voller Vertrauen anfassen lassen. Eine Menge Vertrauen und Liebe habe ich zu all den Hunden im sicheren Hafen auch schnell aufgebaut.

Und als dann die Zeit des Transports gekommen war, da kannte ich sie alle. Alle Namen, alle Gesichter, alle Charaktereigenschaften. Ich habe mich gerade an die Gruppenaufteilung, an die Tablettenvergabe, an die Abläufe gewöhnt, da wurden meine frisch gewonnen Freunde schon in ihr neues Zuhause gebracht.

Es hat mich gefreut zu sehen, wie schnell manchmal doch ein neues Zuhause gefunden werden kann. Und jeder Hund, der nach Deutschland geht, macht Platz für eine neue arme Seele. Platz für ein leeres Herz, das es gilt mit Liebe zu füllen. Für ein Geschöpf, das unserer Hilfe und unseres Schutzes Bedarf. Zwei sehr starke Worte, die der sichere Hafen in die Tat umsetzt.

Ich bin stolz darauf, selbst eine Zeit daran mitgewirkt zu haben. Und ich bin mir sicher, jeder der es mir nachtut, wird es ebenfalls sein.

Was der Verein in Italien leistet, kann ich hier gar nicht in Worte fassen. Was ich gesehen habe und erleben durfte zeigt, zu welcher Schande wir Menschen in der Lage sind und erfüllt mich mit großer Scham. Auf der anderen Seite habe ich Menschen kennengelernt, die sich so selbstlos für Tiere einsetzten, dass sie darüber ihr eigenes Wohlbefinden vergessen. Menschen vor denen ich mich tief verneige.

Ich habe so viel gelernt und an Eindrücken mit nach Hause genommen, dass ich darüber zu schreiben nicht imstande bin.

Wer mehr über diese Eindrücke erfahren möchte, muss selbst dieses Abenteuer wagen. Denn diese Zeit, diese Erfahrungen, sind mehr wert, als ein einfacher Urlaub am Meer es sein könnte.

Jeder der ein Herz für Hunde hat, gehört genau da hin. Denn da wird die Liebe, die Kraft und die Helfende Hand dringend benötigt. Meine Zeit dort ist vorüber. Aber eine kleine, wild schlagendende Hunderute wird mich immer an die wundervolle Zeit in Capena erinnern. Denn während meiner Zeit in Italien bekam ich einen kleinen Gast mit ins Haus. Eine Yorkshire Terrier Hündin, für die im Canile nicht der passende Platz war. Nachdem sie sich direkt am ersten Tag in mein Bett geschlichen hatte, schaffte sie es auch noch, sich in mein Herz zu schleichen. Nun ist sie in Deutschland zu meinem Dauergast geworden, auch wenn sie den Platz in meinem Bett wieder an meinen Partner abtreten musste. Den Platz in meinem Herzen allerdings wird sie nie verlieren, so wie all die wundervollen Menschen und Hunde im Canile nicht. Sie alle werde ich schrecklich vermissen.

Doch die Hoffnung, einige der Vierbeiner beim nächsten Trappo wiederzusehen, stimmt mich glücklich. Eure Anna

Wir sagen vielen herzlichen Dank an Kim für fast 2 Monate hervorragende Unterstützung im ´sicheren Hafen´-

►Hier findet Ihr einen ausführlichen Bericht!◄

Kim im Einsatz mit Ela und Josef unseren ´Lumberjacks, sowie unserer lieben Drana. 

 

Arbeitseinsatz im ´sicheren Hafen´ vom 15.06. bis 29.06.2019

Wie auch in den vergangenen Jahren haben einige unserer Teammitglieder die Urlaubsvertretung für unsere Drana im ´sicheren Hafen“ übernommen. In diesem Jahr wurde unser Arbeitsteam durch vier junge hochmotivierte Nachwuchskräfte unterstützt. Darüber haben wir uns sehr gefreut.

Es waren anstrengende, emotionale und wunderschöne Wochen hier im ´sicheren Hafen´.

Unsere Hunde bedanken sich ganz herzlich bei Antje, Diana, Laura, Lea, Tina, Sabine, Margot, Uwe und Yoann. Danke, dass ihr eure Ferien / euren Urlaub gegen ein pro-canalba-Arbeits-Abenteuer eingetauscht habt  😎 

An dieser Stelle auch noch einmal unser großer Dank an Claudia, die uns stets mit offenen Armen und großem Herzen in ihrem Heim aufnimmt und immer für uns da ist.

Und 4 unserer Mitstreiter sind mit der ´MissPiggy´ gefahren – Danke. Alle anderen sind geflogen, so dass auf dem Rückweg auch noch eine Hündin zu einer Pfegestelle mitgebracht werden konnte!

Und was man unterwegs in oder vom ´sicheren Hafen´ so alles sieht 

Die Unterkunft und der Blick von der Terrasse:

Die Hunde im Canile:


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Arbeit im ´sicheren Hafen´


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Der ´sichere Hafen´ allgemein:


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Vielen Dank an ALLE!

 

Bea  – Praktikum vom 25.07.18 – 22.08.18

Schon kam unsere nächste Praktikantin im ´sicheren Hafen´ an. Bea hilft uns hier in unserem Tierheim im Rahmen eines Praktikums. Wir sind sehr dankbar für ihre großartige Hilfe.

Sandra  – Praktikum vom 26.07.2018 – 13.08.2018

Sandra kam noch sehr spontan zu uns um uns im Rahmen eines Praktikums zu unterstützen. Auf dem Weg in den Sicheren Hafen fand sie den kleinen verletzten Yuko. Auch Sandra sind wir sehr dankbar für ihre Hilfe im ´sicheren Hafen.

(Leider keine Bilder verfügbar)

Jessica  – Praktikum vom 14.03.2018 – 04.05.2018

Unsere zweite Praktikantin im ´sicheren Hafen´ ist Jessica. Auch sie kam über die  Hundepension Cat-u-Bello in Detmold zu uns. Sie hilft uns hier in unserem Tierheim im Rahmen eines Praktikums. Jessica ist mit Spaß und unermüdlichen Einsatz dabei, trotz des gruseligen Wetters. Vielen Dank.

Cynthia  – Praktikum vom 14.03.2018 – 24.04.2018

Unsere dritte Praktikantin / zeitgleich mit Jessica im ´sicheren Hafen´ ist Cynthia. Sie hilft uns hier in unserem Tierheim im Rahmen eines Praktikums. Auch Cynthia ist mit Spaß und unermüdlichen Einsatz dabei, trotz des gruseligen Wetters. Vielen Dank

Milena – Praktikum vom 01.02.2018 – 17.03.2018

Unsere erste Praktikantin im ´sicheren Hafen´ ist Milena. Milena absolviert derzeit eine Ausbildung zur Tierpflegerin in der Hundepension Cat-u-Bello in Detmold. Sie hilft uns hier in unserem Tierheim im Rahmen eines Praktikums. Milena ist mit Spaß und unermüdlichen Einsatz dabei. Vielen Dank

Und im Februar hat sie ganze Arbeit geleistet – vielen Dank

Kaum angekommen, die erste Reparatur – Menno! Nach 10 Tagen im Canile passiert es: Irgendwas mit der Verteilerkappe. Aber selbst ist die Frau 😎 Fehler gesucht – Fehler gefunden – Mechaniker und Ersatzteil wird organisiert und dann läuft er wieder! Kumpel mach uns keinen weiteren Ärger.

 

unsere Fahrzeuge

   ´Hundeträume haben bei uns einen Namen´

   Lutz K. Büschke

die Geschichten..

Alle unsere Teammitglieder sprechen nur noch die Fahrzeuge mit dem Namen an. Niemand sagt z.B. Iveco Daily oder Mercedes Sprinter. Seit unserer Gründung im Jahr 2012 hatten wir direkt entschieden möglichen Fahrzeuge einen Namen zu geben.

Angefangen hat es im Jahr 2012 mit dem ´Dumbo´. Im Laufe der Jahre sind einige Fahrzeuge dazugekommen, bzw. haben uns verlassen..

Unsere Transportfahrzeuge haben durch ihre Namen in allen unseren Listen, beim Transport, eine klare Zuordnung.

I für Idefix, P für Pegasus, S für Snowball, M für MobyDick und F für Fuchur. Alle Adoptanten und Pflegestellen wissen meist immer auf welchem Fahrzeug ihr Hund sich befindet. Das erleichtert den Arbeitsablauf immens.

Natürlich ist es auch ein wenig Marketing. Wie oft ist es schon passiert das, wenn wir Kolonne fahren und tanken müssen uns wildfremde Menschen angesprochen haben, was das soll.

Manchmal passiert es sogar, dass Menschen die einen Hund von uns haben oder uns kennen direkt sich freuen und Fotos machen, wenn sie uns unterwegs treffen.

Auch bei z. B. Kontrollen ist alles erheblich leichter, das die Fahrzeuge ja einheitlich gekennzeicnet sind, außer jeweils der eigenständige Name. 

Unsere Fahrzeuggeschichten werden hier auf dieser Seite von ihrem „Pflegepapa“ Lutz erzählt. Sie ist nicht an allen Stellen ganz ernst gemeint, doch sie ist immer wahr! Und wir hoffen, dass uns unsere Fahrzeuge noch viele weitere Kilometer begleiten werden, damit diese Geschichten niemals enden…

Unsere Fahrzeuge sind unsere wichtigsten Begleiter und ganz „ehrenamtlich“ können sie leider nicht tätig sein. Wenn Sie uns finanziell unterstützen möchten, dann zögern Sie nicht, uns *anzusprechen*, direkt zu *spenden* oder *Pate* zu werden.

Leider habe ich (Lutz) aufgrund anderer Aufgaben aktuell nicht die Zeit hier genauer zu schreiben – Danke

Am 06.03.2015 war es soweit – *MobyDick* trat seinen Dienst als großer Bruder vom *Dumbo* (jetzt neu der *Idefix*) an. Und er hat einen weiteren Begleiter. Seit dem 04.05.2017 ist da sein junger Bruder, der *Fuchur*, und seit Dezember 2018 noch der *Idefix*!

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Viele male war er schon in Italien, fast immer gemeinsam mit dem *Dumbo*, dem *Fuchur* und ab sofort auch mit *Idefix* . Viele Tonnen Futter, viele 1.000 KM, viele Hunde mit in ihr neues Zuause gebracht. Danke *MobyDick* – bleib heile!

 


Wollen Sie auch mal mitfahren?

Dann klicken Sie hier: *Transportfahrer werden*

*Idefix*, der sich in dem deutschen Asterix Band Nr. 6 ´Tour de France´ einfach den Obelix als Herrchen ausgesucht hat. Ein Strassenhund, seine Vorgeschichte ist unbekannt! Das ähnelt sehr den vielen Geschichten ´unserer Hunde´.

Er liebt Bäume und Obelix passt immer auf ihn auf! So soll es auch mit den von uns vermittelten Hunden sein. Menschen die auf die ihr anvertraute Seele aufpassen. *Idefix* hat eine sensible Spürnase um zu erkennen wer ihn mag und wer nicht! Er steht seit März 2019 seinen großen Brüdern, dem *MobyDick* und dem *Fuchur* mit zur Seite. Wünschen wir ihm allzeit gute und sichere Fahrt!


So Ihr Lieben, nun ist er da, unser neuer, weißer Citroën Jumper. Jetzt geht es an den Umbau. Das bedeutet, dass wir am 08.12 beim packen nicht nur den *MobyDick* und den *Fuchur* beladen, sondern auch den ganzen Tag handwerkliche Unterstützung benötigen. Was genau und wer was mitbringen kann, maile ich separat!

Unsere Fahrzeuge sind unsere wichtigsten Begleiter und ganz „ehrenamtlich“ können sie leider nicht tätig sein. Wenn Sie uns finanziell unterstützen möchten, dann zögern Sie nicht, uns *anzusprechen*, direkt zu *spenden* oder *Pate* zu werden. Vielen Dank.

  

*Idefix* hat am 21.11.2018 seinen Dienst angetreten und wird jetzt umgebaut, damit der Veterinär ihn abnehmen kann und er ab Januar/Februar mit ´On Tour´geht!

16.02.2019: Idefix wird ausgebaut! Danke an Camie, Tjark und Jörg!

Wollen Sie auch mal mitfahren?

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*Fuchur*, der weiße Drache aus der ´unendlichen Geschichte´. Freundlich und hilfsbereit! Genau deshalb haben wir diesen Namen für unser neues Fahrzeug gewählt.

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Hoffen wir auf: ´The never ending Story´

Auch diese Geschichte wird von seinem Pflegepapa ´Lutz´erzählt.

Staunen Sie, lachen Sie und geben Sie uns gern ein Feedback, wenn Sie möchten.

Am 04.05.2017 war es soweit – *Fuchur* trat seinen Dienst als noch größerer Bruder vom * MobyDick* und vom *Dumbo* (jetzt neu der *Idefix*) an.

Was wir alles um- und eingebaut haben, lesen Sie in der Auflistung. Vielen Dank an alle ehrenamtlichen Helfer.

Unsere Fahrzeuge sind unsere wichtigsten Begleiter und ganz „ehrenamtlich“ können sie leider nicht tätig sein. Wenn Sie uns finanziell unterstützen möchten, dann zögern Sie nicht, uns *anzusprechen*, direkt zu *spenden* oder *Pate* zu werden. Vielen Dank.

Einbau von:

  • Boxenhaltesystem
  • Heizung- und Klima für den hinteren Bereich (von vorne Regel- und Steuerbar)
  • Ab- und Zuluftsystem (von vorne Regel- und Steuerbar)
  • Kameraüberwachungssystem
  • vorne ablesbare Tempereraturanzeige vom hinteren Bereich
  • Aufzeichnungsgeräte für Luftfeuchte und Tempereratur
  • Lichtschlauch (von vorne Steuerbar)
  • ….
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*Fuchur* hat die erste Fahrt – die sogenannte Jungferfahrt- hervorragend gemeistert. Danke Kumpel, mach weiter so!

Wollen Sie auch mal mitfahren?

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Laut der antiken Legenden war der *Pegasus* ein Kind des Meeresgottes Poseidon und der Gorgone Medusa. Als diese von Perseus geköpft wurde, soll er entweder aus ihrem Nacken, oder aus der Erde entsprungen sein, auf die ihre Blutstropfen fielen. Pegasus war ein strahlend schönes, weißes Pferd mit großen Schwingen und flog zum Berg Helikon, wo er bei den Musen freundliche Aufnahme fand.

Als Dank für ihre Gastfreundschaft schlug er mit seinen Hufen in die Felsen, so dass dort eine Quelle entstand, die noch heute in Böotien als “Pferdequelle” bekannt ist. Seit dieser Zeit gilt Pegasus als Symbol der Musen, des Dichtens und der schöpferischen Kräfte.
Verschiedene Götter wollten das geflügelte Pferd einfangen, doch entzog es sich jedem Zugriff, bis Bellerophon, ein Königssohn, der das Ungeheuer Chimäre töten sollte, Beistand von der Göttin Athene erhielt. Sie erschien ihm im Traum und hinterließ ihm ein Zaumzeug, welches Pegasus Widerstand lösen sollte.

Und tatsächlich ließ sich Pegasus das Zaumzeug von dem Helden anlegen und trug ihn zu seinem Sieg über die Chimäre. Doch Bellerophon stimmten die Siege, die er mit Hilfe von Pegasus errang etwas übermütig- und so wollte er nun auch auf den Olymp, -den Sitz der Götter-, mit ihm fliegen.
Pegasus mußte sich wohl oder übel dem Willen seines Bezwingers beugen, warf ihn aber ab, als er von einem Insekt gestochen wurde, welches der ob dieser Hybris empörte Göttervater Zeus den beiden entgegen schickte.

Bellerophon fand ein trauriges Ende, -Pegasus aber flog weiter, empor zum Olymp, wo er aufgenommen wurde und fortan über den Raum, wo Blitz und Donner entstehen herrschte. Nach langen, treuen Diensten verlieh ihm Zeus eine große Ehre:

Er verwandelte ihn in ein Sternbild: “Pegasus”.

Dort funkelt das Flügel-Pferd weiter, ein deutlich sichtbares Sternbild am östlichen Herbsthimmel, erkennbar an 4 großen Sternen, die ein Rechteck bilden, das “Herbstviereck”.


Und so soll es sein! Unterstütze uns alle im Kampf gegen das Böse und weise uns durch Dein Sternenbild immer den richtigen Weg!

Halte Dich tapfer und bring in Zukunft viele Hunde in ihre neues Zuhause!

Seit Frühjahr 2021 ist *Pegasus* mit dabei!


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SnowBall ist ein weißes Schwein, ein Eber, der auf der Manor Farm lebt. Er ist die ursprüngliche treibende Kraft hinter der Revolution. Tatsächlich ist SnowBall im frühen Teil der Geschichte Napoleon überlegen. Snowball ist auch der Chefarchitekt von Animalism. (Animalismus bezeichnet in erster Linie die religiöse Bindung an Tiere, die als beseelt, menschenähnlich oder als Sitz höherer Mächte angesehen werden.)

SnowBall ist ein intelligentes, nachdenkliches Schwein, das wirklich an Animalism glaubt und die Farm in ein Paradies für freie Tiere verwandeln möchte. Er entwirft die sieben ursprünglichen Prinzipien des Animalismus und dient heldenhaft an der Spitze der Schlachten.

SnowBall investiert auch seine Zeit und Energie in die Verbesserung des Lebens seiner Artgenossen – indem er zum Beispiel versucht, ihnen Lesen und Schreiben beizubringen, und indem er das Windmühlenprojekt ins Leben ruft, um Strom für die Farm zu erzeugen und Einnahmen zu erzielen. Viele der Ideen, auf die die Tiere zu arbeiten glauben, sind beheizte Ställe; ein spezieller Bereich für ältere, pensionierte Tiere – sind die Ideen von SnowBall.

SnowBall wird demnächst umgebaut (Klima und Heizung hinten, Boxensystem, etc.) und dann vom Veterinär abgenommen um die Bestätigung zu erhalten, dass er als zugelassenes Fahrzeug unsere/Eure Hunde transportieren darf.  Wünschen wir ihm allzeit eine gute und sichere Fahrt.


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Baghira – und sein Geist im Sicheren Hafen – er löst den Kermit ab!

Baghira aus dem Das Dschungelbuch steht für stille Stärke, Verantwortung und echte Loyalität. Er ist kein lauter Held, sondern einer, der durch Haltung führt. Mit klarem Verstand und wachsamen Augen übernimmt er Verantwortung – nicht aus Zwang, sondern aus Überzeugung.

Genau dieser Geist lebt im Sicheren Hafen von pro-canalba weiter. Dort bedeutet Stärke nicht Macht, sondern Schutz. Nicht Lautstärke, sondern Verlässlichkeit. Tag für Tag stehen Menschen für Hunde ein, die niemand mehr gesehen hat – wachsam, konsequent und mit einem großen Herzen.

Wie Baghira im Dschungel Orientierung gibt, schafft er es für pro-canalba im Sicheren Hafen für Sicherheit und Orientierung zu sorgen. Hunde, die Angst, Verlust oder Vernachlässigung erlebt haben, finden dort Struktur, Geduld und Nähe. Sie lernen wieder zu vertrauen.

Baghira hätte diesen Ort verstanden: ein Platz, an dem Führung Verantwortung heißt – und Liebe niemals laut sein muss, um stark zu sein.

Pass gut auf alle auf die mit Dir in Zukunft unterwegs sind. 

*Hedwig* (Harry Potter die Schnee-Eule) weiß um ihre Qualität als hervorragende und zuverlässige Postzustellerin  (bei uns Arbeitsmaterialzustellerin), und ist stolz darauf, ihre Aufträge auch dann zu erfüllen, wenn es dabei Probleme gibt.  

Auf das sie immer alles zuverlässig erfüllt! Eine Geschenk von Marco H. – vielen Dank

Wir danken den großzügigen Spendern für dieses Fahrzeug!


*Kermit*, der kleine, grüne, listige Frosch aus der Muppet-Show. Seine schwierige Aufgabe besteht darin, alle bei ihren Aufgaben zu unterstützen und den Ablauf der Show zu koordinieren.

Weitere Aufgaben bestehen darin die Stargäste bei Laune zu halten. Seine Stargäste sind ab Februar 2018 die Helfer im ´sicheren Hafen´ und ab und an seine kostbare Hundefracht! *Kermit* unterstützt ab diesem Zeitpunkt unseren ´sicheren Hafen´ als ständige Fahrbereitschaft vor Ort.

Ein Zitat von ihm lautet: „Ein Frosch ohne Humor ist nur ein kleiner grüner Haufen!“

Hoffen wir darauf, dass er seinen Aufgaben gerecht wird und uns alle immer bei Laune hält.

Auch diese Geschichte wird von seinem Pflegepapa ´Lutz´erzählt.

Staunen Sie, lachen Sie und geben Sie uns gern ein Feedback, wenn Sie möchten.

Unsere Fahrzeuge sind unsere wichtigsten Begleiter und ganz „ehrenamtlich“ können sie leider nicht tätig sein. Wenn Sie uns finanziell unterstützen möchten, dann zögern Sie nicht, uns *anzusprechen*, direkt zu *spenden* oder *Pate* zu werden. Vielen Dank.

Am 06.12.2017 war es soweit – *Kermit* trat seinen Dienst als der kleine Bruder vom * MobyDick* , vom *Dumbo* (jetzt neu der *Idefix*) und vom *Fuchur* an.

Sommer 2024: Die *BlaueElise* ist leider nicht mehr zu retten. Danke Du hast Deine Sache gut gemacht!

Wir benötigen dringend ein Ersatzfahrzeug!
(haben wir ja erhalten  = den ´Snowball´)

Warum *BlaueElise* ? Sie wird vermutlich in Italien bleiben und viele Ecken und Winkel anfahren um streunende Hunde aufzunehmen. Genau so wie der Ameisenbär (na ja eigentlich ein Erdferkel 🙄 – doch wollen wir mal nicht so sein) im Zeichentrickfilm jede Ecke und jeden Winkel nach seiner Ameise ´Charlie´ absucht!

Sie wird auch helfen Hunde in Italien von A nach B zu bringen!  Pass auf alles was du transportierst gut auf!

Die *BlaueElise* ist ein Geschenk von Monika K. – vielen herzlichen Dank im Namen aller Hunde!

*MissPiggy* ist leider mit Motor- und Getriebeschaden auf dem Friedhof für Autos gelandet. Wirtschaftlich hätte es keinen Sinn gemacht Sie zu retten! Vielen Dank für die geleistete Arbeit!

Zitat *Miss Piggy*: „Kermit ist mein Traumfrosch . Ohne ihn ist ein Tag nicht vollkommen. Sicher, auf dem roten Teppich Küsse verteilen, einkaufen, teure Restaurants und Schokolade machen einen Tag spektakulär, aber nur mit Kermit ist er traumhaft. Und als Diva verlange ich, dass jeder Tag traumhaft ist – sonst rollen Köpfe! Ich liebe Kermit, wie er ist.“ 

*Miss Piggy wird ab sofort im ´sicheren Hafen´ den *Kermit* bedingungslos unterstützen. Hoffen wir, dass sie nicht zu häufig zur ´Diva´ wird und alles reibungslos läuft! 

Leider war er auch nicht mehr zu reparieren! 

Clifford ist ein roter Welpe, der so klein ist, dass er in die Hand von Emily Elisabeth passt. Er war der kleinste seines Wurfs und Emily wusste direkt, dass sie ihn haben wollte. Er besitzt ein großes Herz und kümmert sich viel um Emily. Diese wohnt mit ihrer Familie in einem Mehrfamilienhaus. Dort leben noch weitere Haustiere mit denen Clifford Freundschaften schließt. Hierzu gehören beispielsweise Emily Elisabeths Kaninchen Schneeweißchen, die zwei Katzen Flo und Zo, die Mäusefamilie Sidarsky und José und der Hund von Emily Elisabeths Freundin Nina.

Unser *Clifford* wird hoffentlich auch immer ein großes Herz für alle unsere Helfer und unsere zu versorgenden Tiere haben! 

*Clifford* ist ein Geschenk von Nadja M. – vielen herzlichen Dank im Namen unserer Hunde!

 

Tja, nun war es soweit! *Dumbo* ist am 29.10.2018 abgeholt worden. Bischen traurig bin ich ja nun doch. Fast 6 Jahre hat er uns begleitet. Gefühlt hat er 100.000 Hundeseelen quer durch Europa gefahren. Nicht ein einziges mal ist einem der Insassen etwas passiert. Insgesamt waren es fast 800 Hunde die er zu seinen neuen Familien gebracht hat. Danke Kumpel!


Es gibt traurige Nachrichten: *Dumbo* hat uns durch einem Getriebeschaden am 26.07.2018 verlassen. Es ist wirtschaftlich nicht mehr tragbar ihn zu reparieren.

Lieber * Dumbo*, seit dem 06.12.2012 warst Du uns ein guter Begleiter. Ohne Dich wäre unser Verein nicht so gewachsen. Wir und bestimmt auch alle ´Fellnasen´ die Du transportiert hast, sind dankbar, dass Du diese Mühen gemeistert hast!

Und im Sinne der Testamentsgedanken stimmst Du uns sicherlich zu, wenn wir für Dich schon bald einen würdigen Nachfolger finden! Mach es gut!

🇩🇪
🇮🇹

Trapoengel werden

   ´Fahre nie schneller, als dein Schutzengel fliegen kann.´

   Peter Darbo

Wir möchten Ihnen einen kleinen Überblick geben, was Sie auf einer Tour als ´Trapoengel´ erwartet.

Wir wünschen uns ´Trapoengel´, die, obwohl ihnen bewusst ist, welches Elend in den italienischen Tierheimen herrscht, den Humor nicht verloren haben. Menschen, die kommunikations- und teamfähig sind. Menschen, die Hunde lieben, dennoch nicht “weinerlich” daneben stehen, wenn ein “Anpacken” erforderlich ist! Menschen, die kreativ sind und dennoch auf dem ersten Transport die Vorgaben von uns 100 % beherzigen.

Wir wünschen uns Menschen, die ´ gut mit Hunden können´, die aktiv sind und denen auch bewusst ist, dass bei uns im ´Sicheren Hafen´ mit angepackt werden muss. Das bedeutet, dass körperliche oder gesundheitliche Einschränkungen unbedingt mit uns vorher besprochen werden müssen. Ein Ausschlusskriterium ist das natürlich nicht, doch wir wollen es einschätzen um mögliche Unstimmigkeiten zu vermeiden.  

Sorge müssen Sie nicht haben, denn wir weisen alle “Neulinge” in alles wesentiche genau ein!

Bitte beachten Sie insbesondere folgendes: Ein Trapoteam besteht immer aus 4 oder 6/8/10 Personen. Sollte eine Person (die neu dabei ist), vorab unsere Fragen, die wir jedem neuen Trapoengel stellen, nicht wahrheitsgemäß beantworten und/oder sich selbst falsch als Fahrer/Helfer einschätzen, leiden alle anderen Person darunter. Und dann wird es gefährlich.

Geschwindigkeitsbegrenzzungen werden eingehalten, doch da wo 110 km/h erlaubt ist, sollte auch, je nach Witterung, jeder in der Lage sein 110 km/h zu fahren. Die erste Strecke, ab Kirchlengern, bis zum ersten Tanken, fährt immer die neu teilnehmende Person auf dem eingeteilten Fahrzeug, um dieses kennen zu lernen. Halber Tacho Abstand, kennen wir alle! Da wir Kolonne fahren und die Fahrzeugreihenfolge ständig gleich bleibt, sollte dieser Abstand ´zwingend´ nicht verringert werden.

Warum erklären wir das so genau? 2 bis 5 Autos – 4 bis 10 Fahrer – wir fahren seit 2012 diese Transporte. 2.000 km hin (Hinfahrt: Mittwoch ca. 18.00 Uhr bis Donnerstag ca. 13.00 Uhr = ca. 19 Std.). 2.500 km zurück (Rückfahrt: Samstag ca. 15.00 Uhr bis Sonntag ca. 12.00 Uhr = ca. 21 Std.).

Wir hatten mehrere Pannen und defekte Fahrzeuge, doch wir haben es immer geschafft alle Menschen und Hunde heile nach Hause zu bringen. Und so soll es auch bleiben! Bitte glauben Sie uns, wenn wir sagen, dass dieses Verfahren erprobt ist und wir nicht davon abweichen!

Der Beifahrer hat auf der Rücktour immer zu schlafen um dann abzulösen. Schläft der Beifahrer nicht oder kann Nachts nicht fahren, oder kann nur 1 Std. am Stück fahren, müssen alle anderen durchtauschen. Glauben Sie uns, wenn wir sagen: „Das ist gefährlich!“

Es geht nicht darum, sich zu beweisen oder sich selbst über eine Grenze zu bringen, sondern nur darum, die Menschen, die Hunde und die Fahrzeuge heile wieder nach Hause zu bringen.

Im ´sicheren Hafen´ werden sicherlich auch viele Hunde gekuschelt, dennoch geht es vorrangig darum, das ´angepackt´ wird.

Denken Sie daran, wenn Sie mitfahren möchten!

Achtung Warnhinweis: Tim teilte uns mit, dass die Fahrt als Trapoengel ´süchtig´ machen kann!

:roll:


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Unsere Fahrzeuge:

Alle sind mit Führerschein-Klasse 3 bzw. B zu fahren. Jeder Fahrer/Fahrerin muss einen EU-gültigen Führerschein dabei haben: (der graue ´Lappen´ oder der rosa Schein reichen nicht aus!)

Maximal 3,5 Tonnen Gesamtgewicht. Drei Sitzplätze vorne, bis zu 32 “Liegeplätze” hinten. ;-)

Die Fahrzeuge sind vom Veterinär für “lebende Wirbeltiertransporte durch die EU” zugelassen. Wir haben eine Zulassung als Transportunternehmen für alle Fahrzeuge, die besagt, dass wir “lebend Wirbeltiere über 8 Stunden” befördern dürfen. Diese Zulassung kann nur erfolgen, wenn mindestens eine Person, die den Transport mitfährt, eine Zulassung für “Tierschutzgerechten Transport von Hunden nach der VO (EG) 1/2005 und der nationalen Tierschutzverordnung” hat. Und, wie Sie jetzt bestimmt ahnen: Ja, das haben fast alle ´Trapoengel´ immer dabei!


Du möchtest ´Trapoengel´ werden, bist zwischen 20 und 70 Jahre ´jung´ und hast Deinen Führerschein mindestens 2 Jahre?

Dann schreib als Erstkontakt an
Marketing@pro-canalba.eu
bzw. ruf Lutz an: +49 174 99 12 048

Bitte gib in Deiner E-Mail Deine Telefonnummer an und wann Du am besten zu erreichen bist, sonst erfolgt von mir leider keine Kontaktaufnahme!

Es ist auf der Tour nichts so beständig wie die ständige Veränderung!

Bist Du ein Mensch der Teamfähig ist und bist Du bereit Deine eigenen Bedürfnisse hinter die Bedürfnisse der Tiere, der Arbeit und des Teams zu stellen, dann melde Dich.

Beschreibe kurz:

  • Wie viele Kilometer Du schon in Deinem Leben gefahren bist?
  • Ob Du schon mal einen Kleintransporter bewegt hast?
  • Warum Du mit möchtest?
  • Ob Du lieber auf den *Idefix*, lieber auf den *MobyDick*, lieber auf den *Fuchur*, lieber auf den *Snowball*,  oder lieber auf den *Pegasus* möchtest?

Wir freuen uns auf deine Bewerbung!


“Manchmal liegt das Glück nur hinter einer kleinen Reise.”

Dein Team der pro-canalba-Trophy

Achtung Warnhinweis: Tim teilte uns mit, dass die Fahrt als Trapoengel ´süchtig´ machen kann!

:roll:


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Am 06.03.2015 war es soweit – *MobyDick* trat seinen Dienst als großer Bruder vom *Dumbo* (jetzt neu der *Idefix*) an. Und er hat einen weiteren Begleiter. Seit dem 04.05.2017 ist da sein junger Bruder, der *Fuchur*, und seit Dezember 2018 noch der *Idefix*!

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Viele male war er schon in Italien, fast immer gemeinsam mit dem *Dumbo*, dem *Fuchur* und ab sofort auch mit *Idefix* . Viele Tonnen Futter, viele 1.000 KM, viele Hunde mit in ihr neues Zuause gebracht. Danke *MobyDick* – bleib heile!


Wollen Sie auch mal mitfahren?

Dann klicken Sie hier: *Transportfahrer werden*

*Idefix*, der sich in dem deutschen Asterix Band Nr. 6 ´Tour de France´ einfach den Obelix als Herrchen ausgesucht hat. Ein Strassenhund, seine Vorgeschichte ist unbekannt! Das ähnelt sehr den vielen Geschichten ´unserer Hunde´.

Er liebt Bäume und Obelix passt immer auf ihn auf! So soll es auch mit den von uns vermittelten Hunden sein. Menschen die auf die ihr anvertraute Seele aufpassen. *Idefix* hat eine sensible Spürnase um zu erkennen wer ihn mag und wer nicht! Er steht seit März 2019 seinen großen Brüdern, dem *MobyDick* und dem *Fuchur* mit zur Seite. Wünschen wir ihm allzeit gute und sichere Fahrt!


So Ihr Lieben, nun ist er da, unser neuer, weißer Citroën Jumper. Jetzt geht es an den Umbau. Das bedeutet, dass wir am 08.12 beim packen nicht nur den *MobyDick* und den *Fuchur* beladen, sondern auch den ganzen Tag handwerkliche Unterstützung benötigen. Was genau und wer was mitbringen kann, maile ich separat!

Unsere Fahrzeuge sind unsere wichtigsten Begleiter und ganz „ehrenamtlich“ können sie leider nicht tätig sein. Wenn Sie uns finanziell unterstützen möchten, dann zögern Sie nicht, uns *anzusprechen*, direkt zu *spenden* oder *Pate* zu werden. Vielen Dank.

  

*Idefix* hat am 21.11.2018 seinen Dienst angetreten und wird jetzt umgebaut, damit der Veterinär ihn abnehmen kann und er ab Januar/Februar mit ´On Tour´geht!

16.02.2019: Idefix wird ausgebaut! Danke an Camie, Tjark und Jörg!

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*Fuchur*, der weiße Drache aus der ´unendlichen Geschichte´. Freundlich und hilfsbereit! Genau deshalb haben wir diesen Namen für unser neues Fahrzeug gewählt.

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Hoffen wir auf: ´The never ending Story´

Auch diese Geschichte wird von seinem Pflegepapa ´Lutz´erzählt.

Staunen Sie, lachen Sie und geben Sie uns gern ein Feedback, wenn Sie möchten.

Am 04.05.2017 war es soweit – *Fuchur* trat seinen Dienst als noch größerer Bruder vom * MobyDick* und vom *Dumbo* (jetzt neu der *Idefix*) an.

Was wir alles um- und eingebaut haben, lesen Sie in der Auflistung. Vielen Dank an alle ehrenamtlichen Helfer.

Unsere Fahrzeuge sind unsere wichtigsten Begleiter und ganz „ehrenamtlich“ können sie leider nicht tätig sein. Wenn Sie uns finanziell unterstützen möchten, dann zögern Sie nicht, uns *anzusprechen*, direkt zu *spenden* oder *Pate* zu werden. Vielen Dank.

Einbau von:

  • Boxenhaltesystem
  • Heizung- und Klima für den hinteren Bereich (von vorne Regel- und Steuerbar)
  • Ab- und Zuluftsystem (von vorne Regel- und Steuerbar)
  • Kameraüberwachungssystem
  • vorne ablesbare Tempereraturanzeige vom hinteren Bereich
  • Aufzeichnungsgeräte für Luftfeuchte und Tempereratur
  • Lichtschlauch (von vorne Steuerbar)
  • ….
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*Fuchur* hat die erste Fahrt – die sogenannte Jungferfahrt- hervorragend gemeistert. Danke Kumpel, mach weiter so!

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Laut der antiken Legenden war der *Pegasus* ein Kind des Meeresgottes Poseidon und der Gorgone Medusa. Als diese von Perseus geköpft wurde, soll er entweder aus ihrem Nacken, oder aus der Erde entsprungen sein, auf die ihre Blutstropfen fielen. Pegasus war ein strahlend schönes, weißes Pferd mit großen Schwingen und flog zum Berg Helikon, wo er bei den Musen freundliche Aufnahme fand.

Als Dank für ihre Gastfreundschaft schlug er mit seinen Hufen in die Felsen, so dass dort eine Quelle entstand, die noch heute in Böotien als “Pferdequelle” bekannt ist. Seit dieser Zeit gilt Pegasus als Symbol der Musen, des Dichtens und der schöpferischen Kräfte.
Verschiedene Götter wollten das geflügelte Pferd einfangen, doch entzog es sich jedem Zugriff, bis Bellerophon, ein Königssohn, der das Ungeheuer Chimäre töten sollte, Beistand von der Göttin Athene erhielt. Sie erschien ihm im Traum und hinterließ ihm ein Zaumzeug, welches Pegasus Widerstand lösen sollte.

Und tatsächlich ließ sich Pegasus das Zaumzeug von dem Helden anlegen und trug ihn zu seinem Sieg über die Chimäre. Doch Bellerophon stimmten die Siege, die er mit Hilfe von Pegasus errang etwas übermütig- und so wollte er nun auch auf den Olymp, -den Sitz der Götter-, mit ihm fliegen.
Pegasus mußte sich wohl oder übel dem Willen seines Bezwingers beugen, warf ihn aber ab, als er von einem Insekt gestochen wurde, welches der ob dieser Hybris empörte Göttervater Zeus den beiden entgegen schickte.

Bellerophon fand ein trauriges Ende, -Pegasus aber flog weiter, empor zum Olymp, wo er aufgenommen wurde und fortan über den Raum, wo Blitz und Donner entstehen herrschte. Nach langen, treuen Diensten verlieh ihm Zeus eine große Ehre:

Er verwandelte ihn in ein Sternbild: “Pegasus”.

Dort funkelt das Flügel-Pferd weiter, ein deutlich sichtbares Sternbild am östlichen Herbsthimmel, erkennbar an 4 großen Sternen, die ein Rechteck bilden, das “Herbstviereck”.


Und so soll es sein! Unterstütze uns alle im Kampf gegen das Böse und weise uns durch Dein Sternenbild immer den richtigen Weg!

Halte Dich tapfer und bring in Zukunft viele Hunde in ihre neues Zuhause!

Seit Frühjahr 2021 ist *Pegasus* mit dabei!


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SnowBall ist ein weißes Schwein, ein Eber, der auf der Manor Farm lebt. Er ist die ursprüngliche treibende Kraft hinter der Revolution. Tatsächlich ist SnowBall im frühen Teil der Geschichte Napoleon überlegen. Snowball ist auch der Chefarchitekt von Animalism. (Animalismus bezeichnet in erster Linie die religiöse Bindung an Tiere, die als beseelt, menschenähnlich oder als Sitz höherer Mächte angesehen werden.)

SnowBall ist ein intelligentes, nachdenkliches Schwein, das wirklich an Animalism glaubt und die Farm in ein Paradies für freie Tiere verwandeln möchte. Er entwirft die sieben ursprünglichen Prinzipien des Animalismus und dient heldenhaft an der Spitze der Schlachten.

SnowBall investiert auch seine Zeit und Energie in die Verbesserung des Lebens seiner Artgenossen – indem er zum Beispiel versucht, ihnen Lesen und Schreiben beizubringen, und indem er das Windmühlenprojekt ins Leben ruft, um Strom für die Farm zu erzeugen und Einnahmen zu erzielen. Viele der Ideen, auf die die Tiere zu arbeiten glauben, sind beheizte Ställe; ein spezieller Bereich für ältere, pensionierte Tiere – sind die Ideen von SnowBall.

SnowBall wird demnächst umgebaut (Klima und Heizung hinten, Boxensystem, etc.) und dann vom Veterinär abgenommen um die Bestätigung zu erhalten, dass er als zugelassenes Fahrzeug unsere/Eure Hunde transportieren darf.  Wünschen wir ihm allzeit eine gute und sichere Fahrt.


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  • Abfahrt meist Mittwochs gegen Nachmittag/Abend – alle Fahrer müssen 2 Std. vorher zum Vereinssitz kommen!
  • 1x Handgepäck (nicht sperrig) – Größe wie im Flugzeug – und kleiner Korb/Tasche für Trinken/Essen (wird vorher besprochen)
  • Umhänge-, Gürteltasche oder ähnliches für private Utensilien, z.B.: Sonnenbrille, Ersatzbrille, Telefon, Taschentücher, etc.
  • Tanken, Maut und Übernachtung vor Ort gehen zu Lasten des Vereins
  • Essen und Trinken organisieren wir vor Ort bzw. nehmen wir zum Teil mit (Kaffee = wichtig) – Beteiligung von allen Personen
  • Handtücher, Bettwäsche, etc. NICHT erforderlich (außer vielleicht kleines Handtuch für die Tour – wobei… hmm… ach was!)
  • Wir wohnen in unserem Haus im Sicheren Hafen (Näheres wird besprochen).
  • Je nach Witterung: ggf. Gummistiefel für die Tierheime
  • Die Rückfahrt erfolgt meist so, dass die Ankunft am Vereinssitz gegen Sonntagfrüh bis mittags erfolgt
  • Alle Fahrer müssen zwingend bis zum Vereinssitz mit zurück fahren. Nach der Tour fährt eigenständig keiner der Fahrer auch nur noch einen Kilometer! Das heißt: entweder abholen lassen, oder Zug fahren, oder am Vereinssitz bleiben – Gästezimmer haben wir genug!
  • Wer mitfährt ist mit uns “per DU” 8-O (auch wenn DU vielleicht schon etwas älter bist – wir haben ´Trapoengel´ im Alter von 18 J. bis 70 J. dabei – wenn Du meinst Du kannst das, dann melde Dich einfach)
  • Du wirst wenig schlafen
  • Du wirst evtl. für unsere Live-Berichterstattung mit fotografiert oder gefilmt werden
  • Du wirst nach Ankunft am Vereinssitz gut “riechen”
  • Du wirst müde sein, kaputt sein, GLÜCKLICH sein
  • Du wirst ein T-Shirt geschenkt bekommen mit dem Aufdruck:
    “pro-canalba e.V. – Tierschutz”
  • Du wirst etwas neues, aufregendes erlebt haben
  • Du MUSST (wichtig) auf Deinem Handy WhatsApp haben
  • Du wirst nie wieder mitfahren wollen, … oder jedes Mal!
April 2026 bis?: Wir bauen jetzt ´step by step´ unsere gesamte Webseite auf das neue Erscheinungsbild um. Da wir nicht alles auf einmal ´launchen´ können, sehen Sie manchmal den neuen und manchmal den alten Auftritt. Falls Sie Fehler entdecken, teilen Sie diese uns doch bitte mit. Danke – per Mail an: Webmaster@pro-canalba.eu
🇩🇪
Transporter
🇮🇹

   ´Manchmal liegt das Glück nur hinter einen kleinen Reise´

   Verfasser unbekannt – doch es passt zu uns!

 

Schauen Sie sich unsere Schützlinge an und geben Sie einem von ihnen ein gutes Zuhause.

hier über die Lupe bitte suchen.
▼ Name oder Rasse eingeben ▼

von Kirchlengern nach Capena und zurück
▼ unser Trapolied ▼

Trapolied
© by pro-canalba ® e. V

Unsere Transportfahrten sind für das ganze Team immer das ´Highlight´! Diese Emotionen der Übergaben von ´unseren Hunden´ ist das was uns immer wieder bestärkt weiter zu machen.

`Es sind die Früchte unserer Arbeit´!  

Hier können Sie alle weiteren Informationen zu unseren Transporten erhalten.

▼ ▼ ▼ 

Ist an alles gedacht? Steht der Notfallplan? Sind alle Helfer informiert? Hat das Telefonteam alle und vor allen Dingen auch die richtigen Telefonnummern? Erreichen wir in der Nacht der Rückfahrt alle Adoptanten, alle Pflegestellen? Oder hat jemand vergessen sein Handy mit an´s Bett zu nehmen, oder vergessen aufzuladen? Unsere fünf Fahrzeuge, *MobyDick*, *Fuchur*, *Idefix*, *Snowball* und der *Pegasus*  haben viele Hunde ´an Bord´. Wenn nur ein Adoptant, eine Pflegestelle nicht erreichbar ist oder zu spät am Übergabepunkt ist, dann sind sofort viele Menschen bei uns in Aktion!

Wenn Sie Ihren Hund bekommen, dann denken Sie bitte immer daran! Vielen Dank!

Alle 6 Wochen in Aktion… 

  • Trapopacken den Samstag vor Abfahrt – 10 bis 15 Helfer
  • bis zu 5 Fahrzeuge – bis zu 10 ´Trapoengel´ (Spenden ausladen/kleine Reparaturen im ´sicheren Hafen´, Hunde knuddeln und fotografieren, Papiere sortieren und prüfen, Auto´s checken, vorbereiten und vieles mehr)
  • 12 Helfer beim ´Boarding´ am Samstag
  • 4 Menschen im Telefonteam + 4 Menschen in Bereitschaft (Sa. auf So.)
  • 6 Helfer in Iffeldorf
  • 10 Helfer in Mommenheim
  • 25 Helfer in Kirchlengern
  • bis zu 80 Adoptanten/Pflegestellen
  • bis zu 100 Menschen in unserem Trapo E-Mailverteiler
  • viele ´Follower´ auf unserem LIVE GPS

► hier ist ein Video vom Trapopacken aus dem Juli 2019 ◄

▼ ▼ ▼ 

Alle unsere Transportfahrzeuge haben im Laderaum eine von vorne steuerbare und Klimaanlage und Heizung, Durch die ständige Überwachung ist gewährleistet, dass unsere/Ihre Hunde bei jeder Witterung sicher und komfortabel reisen. Diese Ausstattung ist für uns selbstverständlich – und wird auch von den zuständigen Veterinärbehörden für die Zulassung zum Tiertransport gefordert.

Seit unserer Vereinsgründung war für uns klar: Wir geben unsere Hunde nicht in die Hände anonymer Transportunternehmen, für die der Transport nur ein Geschäft ist. Wir begleiten sie selbst – denn jeder einzelne Hund ist für uns eine Herzensangelegenheit.

Unsere Boxen sind mit saugfähigen Moltons und Inkontinenzauflagen ausgestattet – letztere mit der saugenden Seite nach unten, damit die Hunde trocken und sauber liegen. Die Welpen können sich gegenseitig sehen und haben Spielzeug in den Boxen. Für Wasser, Futter und Betreuung ist während der gesamten Fahrt gesorgt.

Bereits bei unserer Gründung im Jahr 2012 haben wir uns als professionelles Transportunternehmen zertifizieren lassen. Seitdem wurden unsere Transporte regelmäßig durch verschiedene Veterinärämter kontrolliert – stets ohne Beanstandungen.

Besonders in Erinnerung geblieben ist uns eine Kontrolle im Jahr 2022 in Iffeldorf: Um 23 Uhr wurden wir über 90 Minuten lang von 13 Amtstierärzten aus dem Freistaat Bayern geprüft – alles wurde kontrolliert: Chiplesegeräte, Transportpapiere, Desinfektionsmittel, Wasserversorgung, Belegungspläne, Boxengröße (per Zollstock) und vieles mehr. Am Ende gab es ein ausdrückliches Lob für unsere Professionalität.

Übrigens: Einige andere Amtstierärzte aus verschiedenen Regionen sind in der Vergangenheit sogar selbst mit uns als „Trapoengel“ mitgefahren – um sich ein persönliches Bild zu machen und dabei ihren eigenen Hund in Empfang zu nehmen.

Jedes unserer Fahrzeuge besitzt eine eigene behördliche Zulassung für den Tiertransport und ist mit zusätzlichen Überwachungs- und Sicherheitseinrichtungen ausgestattet – weit über den gesetzlich geforderten Mindeststandard hinaus.

Seit unserer Vereinsgründung im Jahr 2012 haben wir viele 1.000 Hunde sicher in ihre neuen Familien gebracht – bei Hitze, Kälte, Stau und manchmal auch unter schwierigen Bedingungen. Alle sind wohlbehalten angekommen. Dafür setzen wir uns Tag für Tag mit ganzem Herzen ein.

Unsere Fahrzeuge sind bewusst nicht mit festen Boxensystemen ausgestattet. So bleiben wir flexibel und können spontan auf Veränderungen reagieren – zum Beispiel, wenn mehr Hunde als geplant mitreisen oder Junghunde plötzlich einen Wachstumsschub hinter sich haben und mehr Platz brauchen. Diese Flexibilität ist für uns entscheidend.

Alle unsere „Trapoengel“ haben eine spezielle Schulung absolviert und verfügen über die gesetzlich vorgeschriebene Sachkunde für den Transport lebender Wirbeltiere über acht Stunden gemäß EU-Verordnung. Viele von ihnen haben selbst Hunde von uns adoptiert – sie wissen genau, worum es geht und was diese Reise für die Tiere bedeutet.


Unsere Arbeit in bewegten Bildern!

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Weitere Informationen:
• Unsere behördliche Zulassung: 
www.pro-canalba.eu/impressum

• Details zu unseren Transporten und Fahrzeugen (etwas runterscrollen): 
www.pro-canalba.eu/trapoengel-werden

ACHTUNG! Die Straßen- und Verkehrssituation ist auf den fast 2.000 KM sehr unterschiedlich. Hauptpriorität ist, dass alle Menschen, Hunde und Fahrzeuge heile wieder nach Hause kommen. Deshalb möchten wir Sie alle bitten, dass Sie sich auch auf mögliche zeitliche Verzögerungen einstellen müssen. (Wir hatten im Juni und im September 2020 – 1x 7 1/2 und 1x 6 1/2 Stunden Verspätung) Danke

Berichte auf Facebook

Der Link ist auch für alle nutzbar die nicht bei Facebook angemeldet sind! Es ist kein Login oder eine Anmeldung erforderlich.


Unsere Transportfahrten sind für alle immer ein besonderes Ereignis:

Für das gesamte pro-canalba-Team, für die fleißigen Helfer und Unterstützer vor und nach der Tour, für die FahrerInnen, für unsere Ansprechpartner vor Ort, für alle aufgeregten Adoptanten/Pflegestellen und deren Angehörige, ja, auch für die Veterinäre im In- und Ausland und nicht zuletzt für alle Hunde, die die Reise in ihr neues Leben antreten dürfen.

Eine Fahrtstrecke nach Italien umfasst etwa 2.000 km, das sind ca. 18-20 Stunden Fahrzeit. Auf dem Hinweg transportieren wir Ihre *Sachspenden*. Dann sind die Fahrer etwa 2-3 Tage vor Ort und treten dann gemeinsam mit den Hunden, die *adoptiert* wurden, die Rückreise an. Auch das sind mindestens 18 Std. Fahrzeit plus die Zeit der Übergaben.

Per GPS senden wir, an alle Adoptanten und Pflegestellen des jeweiligen Trapos, direkt vom Transport aus unseren Standort und die Fahrtstrecke. Dadurch können Sie jederzeit während der Tour beobachten, wo wir sind! Das gibt Ihnen die Möglichkeit Live dabei zu sein.

Auf der Rückfahrt wird das GPS immer erst ab dem deutschsprachigem Raum angestellt – Also Norditalien – Danke für das Verständnis

Weiterhin berichten wir auch in Bildern und Kommentaren, was vor Ort in den Tierheimen und am Vereinssitz passiert. Dies alles und noch viel mehr finden Sie hier:

Der Link ist auch für alle nutzbar die nicht bei Facebook angemeldet sind! Es ist kein Login oder eine Anmeldung erforderlich.

Die nächste Abfahrt ist aktuell für den 03.06.2026 geplant! Eine Rückfahrt mit einigen Hunden ist eventuell nur bedingt möglich! Warum? Das lesen Sie hier:  *Rettungsanker*

Spendet auf jeden Fall noch *viel Futter* für unsere einsitzenden Hunde im *´sicheren Hafen´*. Letzter Annahmetag am Vereinssitz ist der 03.06.2026. Wer Futter direkt bringen möchte, sollte dies am besten am Samstag, den 30.05.2026 ab ca. 10.00 Uhr erledigen. Um die Uhrzeit beginnen wir unsere Transporter zu packen.

Es darf dann auch geholfen werden. :roll: – Vielen Dank.

Ein riesengroßer Trapo im Juni 2019!

Wir bedanken uns bei allen Spendern, Helfern, Adoptanten, Pflegestellen und ´MitfieberInnen´ für die großartige Unterstützung bei diesem großen Transport!

Was dann bei der Ankunft in Kirchlengern los war, ist nicht zu beschreiben. Schaut selber:


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Am 22.05.2016 hatten wir die Ankunft der Transporter mit ihrer wertvollen Fracht vom Vereinssitz in Kirchlengern LIVE über Facebook übertragen.

Wir bedanken uns bei allen, die bei diesem sehr großen Transport geholfen haben – in Italien, in Iffeldorf, in Pfungstadt und in Kirchlengern. Wir danken auch allen Adoptanten und Pflegestellen, dass sie pünktlich vor Ort waren, so dass die Hunde, die noch in den Fahrzeugen waren, schnell weiterreisen konnten. Wir danken allen aktiven Helfern im Verein, egal ob diese Tische und Stühle bereit gestellt haben, Kaffee gekocht haben oder die Adoptanten nachts angerufen haben.

Schauen Sie selbst – viel Spaß  


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´besondere Schicksale´

Ein sehr lesenswerter Bericht von einer Hospizpflegestelle. 

Scrollen Sie einfach mal durch!

▼ ▼ ▼ 

´Hospizstelle werden´

Sie möchten ganz bewusst einem unserer Schützlinge die Chance geben, seine letzte Zeit in Liebe und Geborgenheit verleben zu dürfen? Sie verfügen über genug Zeit, Liebe und haben das passende Wohnumfeld um die Betreuung sicherzustellen? Ihnen ist bewusst, was es bedeutet einen sterbenskranken, alten Hund zu versorgen? Sie wissen mit der emotionalen Belastung umzugehen und möchten helfen? Möchten Sie einem unserer Schützlinge mit einem Hospizplatz helfen? Dann  rufen Sie gerne die jeweilige Vermittlerin an. Wir werden Sie nicht alleine lassen mit dieser Aufgabe und sichern Ihnen unsere volle Unterstützung zu.

´Hospizpate´ werden.

Nicht immer erfüllt sich der Wunsch für jeden unserer Schützlinge die richtigen Menschen zu finden Einige unserer Hunde warten vergeblich, viele Jahre lang. Sie werden alt, sie sind unheilbar krank. Eventuell gäbe es aber die Chance auf einen Hospizplatz. Oft scheitert es allerdings an den finanziellen Möglichkeiten der Hospizstellen. Die gute Versorgung eines alten, kranken Hundes kostet unter Umständen sehr viel Geld.

Deshalb sind unsere Hunde auf Hospizpaten angewiesen wenn sie das Glück haben, einen Hospizplatz bekommen zu können.

Leben mit Hospizhunden oder „Warum tut Ihr Euch das nur an?“

Seit wir 2014 unseren ersten Hospizhund aufnahmen – also einen Hund, dessen verbleibende Lebenserwartung aufgrund von Alter und/oder Krankheit eher gut überschaubar ist, waren die Reaktionen in unserem Freundes- und Familienumfeld sowie bei Kollegen eigentlich fast grundsätzlich ziemlich identisch.

Alle finden es an sich absolut bewundernswert, dass man „so was macht“. Darauf folgt aber unweigerlich eine Spielart der Frage, „Aber warum tut Ihr Euch das an?!“ Und dazu dann noch eine ganze Reihe anderer Fragen:

1. Nehmt Ihr nicht einem Hund, der noch mehr davon hat, die Chance auf ein gutes Zuhause?
2. Wäre es für das alte Tier nicht besser, man hätte es erlöst (besonders gerne kommt diese Frage, wenn der betreffende Hund halt noch eine längere Reise hinter sich gebracht hat, bevor er bei uns einziehen konnte).
3. Was das alles kostet!!!!!
4. Tut das nicht unendlich weh, wenn das Tier nach kurzer Zeit stirbt? Wie ertragt Ihr das?

Gefolgt fast immer von der Aussage, „Also – ICH könnte das nicht!!!!“

Na ja, ich will zugeben, dass vor Aufnahme des ersten Hospizhundes wir auch der Überzeugung waren, dass wir so etwas nicht könnten – und dann zog Grol bei uns ein, mehr so ein Zufall irgendwie – und der Rest ist Geschichte, wie man so schön sagt. Grol, von dem es hieß, dass er nur noch ein paar Wochen zu leben hätte, schaffte bei uns übrigens etwas über 2 Jahre und verstarb im Sommer 2016.

*Angel* von pro-canalba war dann Hospizhund Nummer 2 und zog eine Woche vor Weihnachten bei uns ein im letzten Jahr. Sie durften wir 8 Monate bei uns haben, bis wir sie im letzten August gehen lassen mussten.

Aber die Fragen/Einwände sind natürlich nicht vollkommen aus der Luft gegriffen – und meist ein Ausdruck ernst gemeinter Sorge um unser Wohl, in jeder Hinsicht. Das wissen wir zu schätzen, ganz ehrlich.

Darum – und weil ich hoffe, dass ich vielleicht doch einige von Euch ermutigen kann, zu irgendeinem Zeitpunkt einer armen, alten/kranken Hundeseele ein letztes Zuhause zu geben, schreibe ich diesen Beitrag und setze mich mit diesen Punkten auseinander.

► ´.Antwort zur Frage 1'

Nehmt Ihr nicht einem Hund, der noch mehr davon hat, die Chance auf ein gutes Zuhause?

Nein. Üblicherweise ist das nicht der Fall. Ein Hospizhund hat meist doch andere Ansprüche, als ein jüngerer, gesunder Hund. Wir haben von der Sorte auch welche – und wir lieben sie. Aber so gerne wir möchten, mehr davon gehen nicht, das wäre z.B. beim Spazierengehen aufgrund der Persönlichkeiten unserer Hunde einfach nicht machbar. Unsere Hospizhunde dagegen wollten/konnten ohnehin keine langen Spaziergänge mehr unternehmen und waren mit kurzen, gemütlichen Gassirunden zufrieden, später reichte dann auch der „Ausflug“ in den Garten. Und DAS konnten wir problemlos leisten, keine Frage. Ein zusätzlicher, gesunder Hund, wäre nicht möglich gewesen, für einen Hospizhund dagegen waren die Möglichkeiten vorhanden. An dieser Stelle möchte ich aber unbedingt auch meinen Eltern und Silkes Mutter danken, die uns trotz aller Bedenken immer tatkräftig unterstützt haben!!!!

► ´Antwort zur Frage 2´

Wäre es für das alte Tier nicht besser, man hätte es erlöst (besonders gerne kommt diese Frage, wenn der betreffende Hund halt noch eine längere Reise hinter sich gebracht hat, bevor er bei uns einziehen konnte).

Das Tierheim/die Tierschutzorganisation, von der man sein Tier adoptiert, sollte auf Herz und Nieren geprüft werden. Einem verantwortungsvollem Tierheim/Organisation liegen die Schützlinge sehr am Herzen. Wird festgestellt, dass ein Tier zu alt, krank und schwach ist, wird dieser armen Seele sicher nicht mehr der Umzug in ein neues Heim, geschweige denn eine lange Reise mit dem Transporter oder im Flugzeug zugemutet.
Kommt man zu dem Ergebnis, dass dies dem Tier durchaus guten Gewissens zugemutet werden kann, werden die Tiere gut untergebracht und während der Reise bestens betreut, natürlich auch medizinisch, wo dies angesagt ist.
Es ist ja so, dass so ein Hospizhund nicht notwendigerweise nach kürzester Zeit verstirbt. Aber so ein Hund braucht natürlich schon besondere Pflege und Zuwendung, u.U. auch medizinische Betreuung in Form von regelmäßiger Medikamentengabe, eine altersgerechte Unterbringung. Und all dies kann in den Tierheimen, ganz besonders im Ausland, fast nie geleistet werden, bei aller Liebe und Hingabe. Es ist einfach zu viel zu tun und zu wenig Menschen, die es tun könnten. So hat ein alter/kranker Hund dort einfach keine Chance.
In einem privaten Haushalt, wo man sich auf das Tier einstellen kann, wo für es gesorgt wird – und wo man Zeit hat, ihm viel Liebe zu geben…da kann so ein Hospizhund nochmal richtig aufblühen, sich wandeln – und so noch überraschend lange sein Leben genießen. Natürlich ist „lange“ ein sehr relativer Begriff – aber oft überraschen einen die alten Schätzchen. Vor allem aber kosten sie jede Minute ihres Lebens nochmal richtig aus, im Rahmen ihrer Möglichkeiten – und das merkt man ihnen an!

► ´Antwort zur Frage 3´

Was das alles kostet!!!!!

Ok, Kosten…die können durchaus erheblich sein! Nun ist es aber so, dass viele der unter 2.) beschriebenen Tierheime/Tierschutzorganisationen – so auch pro-canalba e.V. – mehr als dankbar sind, wenn ein solch altes Tier ein liebevolles Zuhause findet. Vermittlungsgebühren sind da oft hinfällig oder werden drastisch reduziert. Auch in Hinblick auf Tierarztkosten, die ja am schwersten ins Gewicht fallen, wird häufig eine Beteiligung oder eine Übernahme derselben angeboten. Sicher, knapp ist das Geld überall, leider, und so wäre es natürlich super für die Vereine, wenn es Euch möglich ist, so viele Kosten wie möglich selbst zu übernehmen. Aber wenn das nicht geht: bitte das Problem einfach ansprechen – Ihr steht auf derselben Seite und eine Lösung lässt sich fast immer finden!
Natürlich gibt es noch eine Menge andere Dinge zu bedenken: Inkontinenzunterlagen können notwendig werden, massenhaft alte Decken und Handtücher, die ständig gewaschen werden müssen, verschmutzte Teppiche, (Hunde-)Betten…davon können wir ein Liedchen singen. Wasser- und Stromkosten können sich läppern, keine Frage. Aber es kann auch anders kommen, ganz klar – man sollte sich dessen halt nur bewusst sein.

► ´Antwort zur Frage 4´

Tut das nicht unendlich weh, wenn das Tier nach kurzer Zeit stirbt? Wie ertragt Ihr das?

JA! Tut es. Ich hatte seinerzeit beschlossen, das „Abenteuer Hospizhund“ möglichst pragmatisch anzugehen und mich nicht zu binden. Ja…klar! Wer mich kennt weiß, dass daraus natürlich nichts geworden ist. Man baut eine Bindung auf, auch wenn die gemeinsame Zeit nur kurz ist – und wenn der Tag des Abschieds kommt, bricht einem das Herz und man fragt sich selbst, warum man das tut.

Und damit kommen wir dann zu der Frage, wie man das verkraftet und warum nur man sich das antut.
Ganz einfach – und natürlich ist das eine sehr individuelle Sache, die ich jetzt nur aus meiner Sicht beantworten kann.
Es NICHT zu tun, ist keine Alternative. So schwer es manchmal ist im täglichen Leben und so weh der Abschied tut – der Gedanke, dass dieser Hund da ohne Dich bereits vor (je nachdem) vielen Wochen oder Monaten irgendwo einen ziemlich einsamen und elenden Tod gestorben wäre, ohne noch einmal Liebe und Fürsorge zu erfahren, DAS tut richtig weh, das tut noch viel mehr weh!

Und nein, natürlich kann ich sie nicht alle retten, weder alte, kranke noch gesunde, jüngere – und es gibt zu viele, die man retten müsste. Aber dies ist keine Entschuldigung, nicht wenigstens einem zu helfen, nicht wenigstens einen kleinen Beitrag zu leisten. Denn wenn das jeder täte…dann wären es nicht mehr soo viele, die gerettet werden müssen.

Und so werden wir sicher irgendwann wieder einen Hospizhund bei uns aufnehmen, wenn es uns möglich ist.

Unterschätzen darf man die Aufgabe nicht – es ist unabdingbar, ein gewisses Netzwerk zu haben, Menschen, die einen unterstützen. Moralisch aber auch praktisch, denn schließlich kann keiner von uns 24/7 parat stehen, um ein pflegebedürftiges Lebewesen zu versorgen – und dazu kann es durchaus kommen. Das muss man schon wissen.

Sieht man die Entwicklung des gebrochenen, kranken Tieres hin zu einem glücklichen, zufriedenen Tier mit glänzenden Augen, das sich freut, wenn Du da bist, das sein Leben rückhaltlos genießt, ohne an Gestern zu denken oder sich um Morgen zu sorgen – dann entschädigt das meiner Ansicht nach für alles.
Ich dachte auch, dass ich das nicht könnte – aber man kann meist mehr, als man annimmt, also nur Mut!

Und sollten es Eure Lebensumstände doch nicht erlauben, einen Hospizhund bei Euch aufzunehmen – vielleicht möchtet Ihr dann wenigstens die *Patenschaft* übernehmen für einen solchen Hund? Auch das wäre schon eine Riesenhilfe.

Schaut einfach mal vorbei bei unseren *Hospizhunden*! - auch so könnt Ihr gerne Kontakt aufnehmen und sehen, wie Ihr vielleicht helfen könnt.

Vielen Dank fürs Lesen – Eure Stephanie

Bericht einer Adoptantin.

Liebe Leute und vor allem Familien da draußen!

Als ich den Bericht über die Alterchen und Hospitzhunde auf facebook entdeckt und gelesen habe, dachte ich, daß dem nichts mehr hinzuzufügen sei…. -Stephanie Meusel hat alles gesagt, was es zu dem Thema zu sagen gibt, aber dann….

…wollte ich doch noch etwas dazu sagen, denn ich kann und möchte gerne unsere Erfahrungen als Familie mit relativ kleinem Menschenkind (6 Jahre) und schon vorhandenem Zoo von Wachteln, Enten, Gänsen, Ziegen über Katzen, weitere Hunde -bis zu Pferden mit allen Interessierten und Zweifelnden teilen.

Als Mama und „Zoowärterin verschiedenster Arten“ weiß ich sehr wohl von den -auch angebrachten Bedenken- vor der Adoption eines alten Hundes!!! Auch ich habe mir eine Million mal die Fragen gestellt über den Sinn oder Unsinn ein altes Tier aufzunehmen. Da wären die Dinge wie Vorgeschichte der ´Nase´, die Belastung für den Hund selbst nach Jahren nochmal eine komplette Lebensumstellung durchmachen zu müssen… -und schlussendlich die Frage, wie kommen wir und vor allem unser Sohnemann damit klar, wenn sein Freund auf Pfoten bald wieder sterben muß?!?!

Alle diese Überlegungen haben mich Jahre davon abgehalten einem alten Hund ein Zuhause zu geben.

► ´Und dann kam unsere erste Lektion'

Bei einer unserer Hündinnen wurde im Alter von nicht mal 6 Jahren eine Krebserkrankung diagnostiziert mit einer Lebenserwartung von noch 6-12 Wochen mit Chemotherapie ungefähr 9 Monate! (Die übrigens heute noch lebt!!!) Unsere 2. Hündin starb innerhalb weniger als 4 Wochen an einem Ostheosarkom im Alter von neun Jahren.

FAZIT: Das mit der "langen Lebenserwartung" bei jüngeren Hunden ist kein "Gesetz"!!!

► ´zweite Lektion´

Die Überlegungen mit den Mehrkosten eines alten Hundes!

Mein Mann hatte sich für einen 5 Monate alten Hund entschieden, der absolut gesund hier ankam -dann allerdings nach einigen Wochen eine Rückenmarksentzündung entwickelt hat. Die Kosten der Diagnostik und darauffolgenden Behandlung und Kontrollen beliefen sich innerhalb von 6 Monaten auf ca. 2000 Euro.

FAZIT: Ein junger Hund kann genau so viel oder weniger Kosten verursachen wie ein Alterchen!!

► ´dritte Lektion´

Vorgeschichte hin oder her - hier steht und fällt alles mit den Vermittlern und der Seriosität des Vereins! Ich habe früher selbst mit Adoptionshunden aus dem Ausland gearbeitet, da Adoptanten vor einem schier unüberwindbarem Berg vor Problemen standen, die diese Hunde mitbrachten.

Auch habe ich Familien mit Kindern oftmals zur Abgabe des Hundes geraten, da die Gefahr eines wirklich schwerwiegenden Vorfalls absehbar war. Solche Dinge sind immer grausam für die neuen Familien, wie letztendlich auch den armen ´Nasen´, die somit zum ´Wanderpokal´ geworden sind.

FAZIT: "TRAU-SCHAU-WEM"!!! Es gibt viele Vereine, die vermitteln um jeden Preis, aber damit nur mehr Schaden anrichten, da eine so geschädigte Familie nie wieder einen Auslandshund adoptieren wird und die betroffene ´Nase´ einmal mehr enttäuscht und rumgeschubst wird! pro-canalba leistet da wirklich ganze Arbeit und ist der Verein meines Vertrauens!!!

Stromkosten können sich läppern, keine Frage. Aber es kann auch anders kommen, ganz klar – man sollte sich dessen halt nur bewusst sein.

► ´... und dann wohl das letzte Thema´

´KURZE ZEIT´!!!

Es ist nicht schön einen Hund zu verlieren und es ist für Eltern nicht schön, ihre Kinder deshalb traurig zu sehen.... aber mal ehrlich: Ist es nicht die Angst der Erwachsenen, die den Kindern Angst vor dem Tod macht?!?!

Als wir unseren ersten alten Hund (*siehe HAPPYEND-ERIC!* ) adoptierten, war unser Sohnemann 4 Jahre alt und er wurde von uns vorab schon drauf vorbereitet, daß man nicht wissen kann wie lange so ein Hundeopa bei uns bleibt um dann auf die große-grüne Wiese ohne Zäune weiterzuziehen. Wir als Eltern haben unseren Sohnemann einfach immer mal wieder dran erinnert, daß Eric schon uralt ist und es immer sein kann, daß er ´verschwindet´ und als dann der Tag kam, war ich.... -wie soll ich sagen: erstaunt, berührt-fast begeistert....mit welcher Selbstverständlichkeit und Normalität unser Kleiner damit umgeht.

Es war alles so einfach: Eric ist auf der großen-grünen Wiese und für seine Hülle bauen wir jetzt ein Grab: Wir gruben gemeinsam, ein ´lachender Smily´ in die Seitenwand des Grabs geritzt, bissl Stroh hinein, Eric`s Hülle samt gesammelter Blumen, Kräuter und Tennisball hineingelegt und zugeschaufelt. ....Natürlich bin ich auch nur ein egoistischer Erwachsener, der über seinen Verlust etwas weinen musste und da kam das prägenste Erlebnis zum Thema:

"Wie erklär ich es dem Kind": Unser Nahel stand hinter mir und war wohl etwas verunsicht wegen meiner Heulerei und sagte: "Mama, jetzt sei doch nicht traurg - der Eric war so alt und jetzt können wir wieder einen anderen Hundeopa retten und noch ein schönes Leben machen."

....Und er hat Recht!!!!

Einige Monate später adoptierten wir dann *STOMP* und er blieb leider nur 2 Tage. Das war hart für unseren Kleinen und es flossen diesmal bittere Tränen. Aber nicht, wie wir Großen meinen - weil der Bub weg ist, sondern weil der ´dumme Hund´ nicht mitgemacht hat-obwohl doch unser Kleiner ihm gesagt hat, daß er ihm seine Schule, den Weiher....die nächsten Tage zeigen wird. Aber da sind dann wir Großen gefragt um die Kinder dran zu erinnern, daß ein alter Körper manchmal einfach nimmer kann, egal wie es sich ´der Kopf´ wünscht.

...........Und auch jetzt war wieder unser Sohnemann die treibende Kraft wieder ein Alterchen aufzunehmen!!! Am Abend nach Stomp`s Abschied verlangte er dann von mir, daß ich ihm die "*pro-canalba-opa-seite*´ in den Computer eingebe und er guckt mal, welcher Hund am dringendsten ein Zuhause braucht!

Und somit wird in den nächsten Tagen wieder ein uralter Hund in unsere Familie einziehen und wir freuen uns wie verrückt auf unseren *TRUL*!!!

Also liebe Mamas und Papas und solche die es irgendwann werden/werden wollen:

Nehmt Euren Kindern die Angst vor dem Sterben-zeigt ihnen, dass der Tod auch zum Leben gehört und adoptiert ein Alterchen, die wirklich gaaaanz besondere Hunde sind!!!